Die Schirmherrin des Ökumenepreises der ACK 2021, Dr. Agnes Abuom. (Foto: ÖRK)
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Die Preisträger des Ökumenepreises 2021 der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland stehen fest. Das gab die ACK in einer Pressemitteilung bekannt. Den Hauptpreis bekommt das Projekt „Mit Luther zum Papst“ des Bistums Magdeburg, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Evangelischen Kirche Anhalts. Darüber hinaus wurde erstmalig auch ein Innovationspreis verliehen. Er geht an das Projekt „hoffnungsfenster.de“, eine Initiative der Stadtökumene Elmshorn. Die Projekte werden im Zuge des digitalen Ökumenischen Kirchentags am 15. Mai 2021 vorgestellt, eine analoge Preisverleihung findet später statt.

Zum Ökumenepreis der ACK

Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und durch Förderer wie die Bank für Kirche und Caritas, die Spar-und Kreditbank des Bundes Freier evangelischer Gemeinden Witten und die Neuapostolische Kirche unterstützt. Schirmherrin des Ökumenepreises ist die Vorsitzende des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen, Dr. Agnes Abuom.

Links:
Website zum Ökumenepreis
Hauptpreisgewinner „Mit Luther zum Papst“
Innovationspreisgewinner „Hoffnungsfenster“

2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Die ACK ist schon ein prima Sache. Aber der Kampf gegen jegliche Spalterei auf dem Weg zur EINHEIT pro Wohnort muß weitere Früchte tragen. Allein die Namen evangelisch und katholisch sollten Geschichte werden und bleiben. In jedem Lager, Landeskirchlem und Gemeinde-Bereich müssen die div. Gemeindebezeichnung auf einen Namen geändert werden. Warum? Damit ein neues Bewußtsein entstehen kann. Denn es geht nicht um ev. oder kath. oder freikirchlich, sondern um den wahren LEIB des CHRISTUS. Alle die IHM vertrauen und gehorsam sein möchten, gehören dazu. Alles andere nicht. So einfach ist es. Alles andere macht uns zu recht unglaubwürdig. Die Schande der Spalterei überall (in allen Wohnort) muß angegangen wer- den. Sonst muß unser HERR auch hier in Europa CHRISTUSverfolgung zulassen, damit die Echten von den Unechten getrennt werden …

    • Sehr geehrter Rolf-Dieter Mucke,

      soll das bedeuten, das Christinnen und Christen in Pakistan oder Nordkorea verfolgt werden, weil die Christenheit dort gespalten ist? Sprich: Es ist letztlich ihre eigene Schuld?! Das würde außerdem nahelegen, dass entsprechende Spaltungen in den USA oder auch in Deutschland nicht in gleichem Maße bestehen. Ernsthaft? Das empfinden wir als Schlag ins Gesicht aller verfolgten Gläubigen.

      Noch ein anderer Hinweis:
      Die Spaltung der Christenheit ist ein wichtiges Thema, da stimmen wir Ihnen zu. Und zu diesem Artkel passt es auch. Nun sprechen Sie dieses Thema allerdings in praktisch jedem Ihrer Kommentar an, den Sie hier bei uns schreiben. Auch dann, wenn es nichts mit dem Thema zu tun hat. Es mag Ihr Herzensanliegen sein, aber wir bitten Sie höflich, dies künftig zu unterlassen.
      In unserer Netiquette zur Erstellung von Kommentaren weisen wir darauf hin, dass sich Kommentare inhaltlich auf das Thema des Artikels beziehen sollen.

      Danke und beste Grüße, das Jesus.de-Team

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