Für uns alle gilt gerade im zwischenmenschlichen Umgang: Bitte eine Schwimmnudel-Länge Abstand halten. Oder „abstanden“, wie Autorin Juliane Link jetzt lieber sagen möchte. Denn das klingt, „als ginge es um eine echte Tätigkeit, nicht nur um ein Vermeiden von Nähe, sondern um ein Verhalten, das sich gestalten lässt.“

Ein Verhalten, bei dem wir trotz Abstand nicht zu „Unberührbaren“ werden, sondern Beziehung gestalten und uns besonders den Einsamen und Alten zuwenden.

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