Theologie

Futterkrippe im Stall

Wie das Kind in der Krippe „dezentriert“

Sich auf Weihnachten einzulassen, das bedeute, sich auf das Kind in der Krippe einzulassen, schreibt Peter Aschoff.
Eine Zeichnung von Fyodor Dostoevsky.

„Vor diesem Bild kann manchem der Glaube verloren gehen“

Es gibt Bilder, die den Atem stocken lassen. Das Gemälde von Hans Holbein "Der Leichnam Christi im Grab" gehört dazu.
Mann sitzt auf Sofa im überfluteten Zimmer Hochwasser

Christus im Schlamm

Sind die aktuellen Überschwemmungen ein "Gerichtshandeln Gottes"? Ein klares "nein" schreibt dazu Thorsten Latzel, Präses der Rheinischen Kirche.

Eingesaut, abgewaschen und trockengeföhnt

Manchmal wehen heftige Stürme durch unser Leben. Jürgen Ferrary erinnert daran, dass Gott nicht weit weg ist - er fühlt zutiefst mit uns.
Eine aufgeschlagene Bibel liegt vor einer Pflanze.

Bitte predigt genau dieses Evangelium!

Mit Blick auf 7 Thesen aus dem Römerbrief und ihre Antithesen fragt sich Markus Till: Welches Evangelium predigen wir eigentlich?

Erledigt!

Mit seinem Tod am Kreuz hat Jesus die Schuld aller Menschen bezahlt und den Weg zu Gott frei gemacht. Christen fällt es komischerweise dennoch oft schwer, dem nichts mehr hinzufügen zu wollen, meint Jürgen Ferrary.

Keine Lust zu beten

Gott antwortet oft anders auf Gebete, als wir uns das wünschen. Dabei schenkt er uns so viel mehr, meint Pastor Christof Lenzen: Beziehungserfüllung statt Wunscherfüllung.

Für Kenner: „Slowfood-Bibellesen“

Du liest gerne in der Bibel? Dann ist "Slowfood-Bibellesen" vielleicht genau das Richtige für dich. Langsam, aber intensiv.

Liebt eure Feinde

Jesus gibt seinen Nachfolgern das Gebot, nicht nur einander, sondern sogar ihre Feinde zu lieben. Josef Bordat fragt sich: Geht das überhaupt? Was hat Feindesliebe mit Selbstliebe zu tun und wie sieht das konkret aus?

Bitte abstanden!

Für uns alle gilt gerade im zwischenmenschlichen Umgang: Bitte eine Schwimmnudel-Länge Abstand halten. Oder "abstanden", wie Autorin Juliane Link jetzt lieber sagen möchte. Denn das klingt, "als ginge es um eine echte Tätigkeit, nicht nur um ein Vermeiden von Nähe, sondern um ein Verhalten, das sich gestalten lässt."