„Da hilft nur noch beten!“ – ein Satz, den viele Christen gut kennen. Für Pfarrer David Brunner ist er jedoch Ausdruck eines tiefen Missverständnisses: Gebet als letzte Option, als frommer Notnagel, wenn alles andere nicht mehr funktioniert.
In seinem Blogbeitrag schreibt Brunner darüber, warum dieses Denken dem Wesen des Gebets seiner Meinung nach nicht gerecht wird – und warum Beten weit mehr ist als Bitten, Danken oder Klagen. Es geht um Beziehung, Identität und geistliche Vitalität. Aus persönlichen Erfahrungen und theologischer Tiefe heraus lädt Brunner dazu ein, Gebet neu zu entdecken: nicht als Pflicht, sondern als etwas zutiefst Lebendiges. Und als das, was es eigentlich sein sollte – die erste Option.
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