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Markus Till: „Wir müssen reden“

Markus Till spitzt in seinem Blogbeitrag die Stoßrichtung seines Buchs „Zeit des Umbruchs – wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen“ zu. Dabei distanziert er sich zwar einerseits von „Irrlehrenjägern“ in den verschiedenen theologischen Lagern, betont aber andererseits auch: „Wahrheit ist nicht beliebig.“ Einen Standpunkt zu haben, habe nichts mit Rechthaberei zu tun. Im Buch, so Till, gehe es unter anderem um die Frage, in welchen Punkten man theologisch „flexibel“ sein könne, wo aber rote Linien lägen, die den Kern des Glaubens ausmachten.

Eine Pflichtlektüre für alle, die die Diskussion um evangelikale, postevangelikale und liberale Theologie verfolgen.

Weiterlesen im Blog > Aufatmen in Gottes Gegenwart

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