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„Vor diesem Bild kann manchem der Glaube verloren gehen“

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Es gibt Bilder, die den Atem stocken lassen. Das Gemälde von Hans Holbein Der Leichnam Christi im Grabe (1521/22) gehört dazu. Es zeigt mit anatomischer Präzision und unverhüllter Drastik den toten Christus. Der Dichter Fjodor Michailowitsch Dostojewski blieb davor wie erschüttert stehen. Dr. Jan Heiner Tück erzählt davon, wie die verstörende Wirkung des Bildes ihr literarisches Echo in Dostojewskis Roman „Der Idiot“ fand.

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