Die fröhlichen Christen eines Landes im Kontrollwahn (pro)

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(Bild: shutterstock / xtock)
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In China haben Christen ein schweres Leben. Albrecht Kaul, Chinabeauftragter des CVJM, war dort, und hat auf der Seite des christlichen Medienmagazins pro beides zu berichten: Sowohl von Repressalien als auch von übervollen Gemeinden.

Kindern und Jugendlichen ist der Besuch des Gottesdienstes in China beispielsweise verboten. Auch hängen oft Kameras vor den Ein- und Ausgängen der Gotteshäuser. Christen haben bei Besuch mit Benachteiligungen zu rechnen Und trotzdem: Die Gottesdienste sind überlaufen. Drei bis fünf Feiern müssen manche Kirchen anbieten, um alle Gläubigen zufriedenstellen zu können. Auch Kindergottesdienste werden angeboten, allerdings als „Kinderbetreuung“ getarnt.

Kaul trifft überall in China auf frohe Christen – trotz der Auflagen. Und mitunter findet er sie an unverhoffter Stelle – beispielsweise in einer unscheinbaren Hauskirche. Ein lesenswerter Bericht.

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1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Na toll, dass hier für jedermann sichtbar zu lesen steht, wie Christen das Evangelium trotz Verbot verkündigen können. Da muss nur ein Chinese die Regierung drauf stoßen, und schon wird „Kinderbetreuung“ verboten …

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