FeG-Präses Ansgar Hörsting (Foto: FeG)
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Der Bund Freier evangelischer Gemeinden (FeG) ruft dazu auf, „angesichts zunehmender Verrohung in gesellschaftlichen Debatten und vor dem Hintergrund links- wie rechtsextremer Gewalt,“ jedem Menschen mit Respekt zu begegnen, weil er nach Gottes Ebenbild geschaffen wurde. Ein entsprechendes Papier hat die Erweiterte Bundesleitung des Bundes verabschiedet.

Konkret werden Einzelpersonen, Gemeinden und die Öffentlichkeit zu „verantwortlichem Reden“ aufgefordert, da „durch Worte der Weg zu Handlungen bereitet wird.“ Gleichzeitig wendet sich das Papier gegen jegliche Gewalttätigkeit und Rede, die den anderen verunglimpft – insbesondere alle antisemitischen Haltungen, Reden und Aktionen. Der „verbalen Aufrüstung“ setze man die „von Gott geschenkte Liebe und Würde“ entgegen, die jedem Menschen gelte, und die in der Botschaft der Advents- und Weihnachtszeit hell aufleuchte.

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