Hagia Sophia: Christliche Mosaike bleiben verhängt
Eigentlich sollten die Kunstwerke in der Hagia Sophia nur während der Gebete verhängt werden. Jetzt sind sie dauerhaft verborgen.
Abkommen statt Kritik: Vatikan schweigt zu Chinas Religionspolitik
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat kurz vor dessen Ablauf noch einmal das Abkommen zwischen Vatikan und China kritisiert. Denn umgesetzt wurde davon zu wenig.
Erstes Freitagsgebet in der Hagia Sophia
Am Freitag fand wie geplant das erste Freitagsgebet in der Hagia Sophia statt. Damit ist die Umwandlung zur Moschee vollständig. Kritik kam vom Weltkirchenrat.
China ersetzt Kreuze durch Bilder von Politikern
In China sollen Christen religiöse Symbole durch Bilder von Mao Zedong und Xi Jinping ersetzen. Sonst droht ihnen die Streichung von Sozialleistungen.
Sudan: Keine Todesstrafe mehr für Religionswechsel
Die sudanesische Übergangsregierung hat den Apostasie-Paragraphen gestrichen. Wer vom muslimischen Glauben abfällt, dem droht nicht mehr der Tod.
Viel Kritik an Umwandlung der Hagia Sophia in Moschee
Die einstige Kirche Hagia Sophia in Istanbul soll wieder eine Moschee werden. Das kritisieren nicht nur Länder und Geistliche, sondern auch die Unesco.
Künftig Moschee? Beschluss zu Hagia Sophia in zwei Wochen
Ob aus der ehemaligen Kirche und dem jetzigen Museum eine Moschee wird, ist noch unklar. Ein Entschluss soll in den nächsten Wochen feststehen.
Pakistan: Christliche Mädchen entführt und zwangskonvertiert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt davor, dass in Pakistan immer mehr Christinnen und Hindu entführt, erzwungenermaßen konvertiert und zwangsverheiratet werden. Bis zu 1.000 Mädchen sind es jährlich.
Nigeria: Pastor bekennt Glauben und wird hingerichtet
Die Terrorgruppe Boko Haram hat den Pastor Lawan Andimi in Nigeria hingerichtet, nachdem er in einem Video zu seinem Glauben stand.
Kirchenoberhaupt: Weihnachten in „schmerzhaften Umständen“
Im Irak werden die Christen auch in diesem Jahr keine unbeschwerten Weihnachten feiern können. Darauf machte Kardinal Louis Raphaël I. Sako aufmerksam.







