Bluttest: Christliche Mediziner befürchten mehr Abtreibungen
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner spricht sich dagegen aus, dass gesetzliche Krankenkassen zukünftig die Kosten für einen nicht-invasiven pränatalen Bluttest übernehmen.
Orthodoxer Priester wird Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) hat zum ersten Mal einen orthodoxen Christen zum Vorsitzenden gewählt: Erzpriester Radu Constantin Miron.
Zölibat – Amt oder Liebe (Frankfurter Rundschau)
Es gibt katholische Priester, die heimlich eine Beziehung pflegen und Kinder zeugen. Solange dies geheim bleibt, können sie weiter als Priester arbeiten, müssen jedoch eine Lüge leben. Stellen sie sich dagegen öffentlich zu Frau und Kind, werden sie suspendiert.
Forscher fordern Geburtsverbot von genmanipulierten Babys
In einem Nature-Kommentar sprechen sich 18 Wissenschaftler dafür aus, die klinische Veränderung von vererbbarer DNA vorübergehend zu verbieten.
300 Organisationen fordern andere Flüchtlingspolitik
In einem Offenen Brief haben unter anderem Diakonie, Caritas und diverse Evangelische Kirchengemeinden ein Umdenken beim Thema Flüchtlinge gefordert.
Bundeswehr stellt Rabbiner als Seelsorger ein
Eine "niedrige einstellige Zahl" an Rabbinern soll im Militär als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Das gab es zuletzt vor rund 100 Jahren.
Madeline Carroll: Nacktszenen? Nein Danke! (Livenet.ch)
Szenen ohne Kleidung kommen für die christliche Schauspielerin Madeline Carroll nicht infrage. Das macht ihr das Leben in Hollywood schwer.
50.000 Unterschriften: Tempolimit-Petition der Kirche erfolgreich
Die Kirche darf zu einer Anhörung im Bundestag gehen. Möglich macht das eine Unterschriftenaktion für ein Tempolimit auf Deutschen Autobahnen.
Christlicher Medienverbund KEP benennt sich um (pro)
Die Mitgliederversammlung des Christlichen Medienverbundes KEP hat eine Änderung des Vereinsnamens beschlossen. Der künftige Name lautet Christliche Medieninitiative pro.
Kirche im Bauwagen: Dorthin fahren, wo die Menschen sind
Seit drei Jahren gibt es das „Kirchenmobil“ der Evangelischen Jugend Obernkirchen. Ziel ist es, Menschen zu erreichen die sonst keine Kirche betreten würden.










