Rheinische Synode: Unabhängige Kommission soll Skandal bei Kirchenfirma untersuchen

Der Millionenskandal bei einem Unternehmen der rheinischen Kirche hat weitere Konsequenzen. Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland beschloss am Donnerstagabend in Bad Neuenahr die Einsetzung einer Untersuchungskommission aus unabhängigen Experten.

Umfrage: Mormonen in den USA fühlen sich diskriminiert

In den USA liegt zwar der Mormone Mitt Romney bei den republikanischen Präsidentschaftsvorwahlen derzeit vorne, doch fühlen sich viele seiner Glaubensgenossen offenbar benachteiligt.

Bayerischer Landesbischof: Kirche bereit zu Verhandlung über Staatsleistungen

Der bayerische evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat seine Bereitschaft bekräftigt, über Staatsleistungen für die Kirchen zu verhandeln.

Somalia: Frau wegen Glaubenswechsel öffentlich ausgepeitscht

In Somalia ist eine vom Islam zum Christentum Frau öffentlich ausgepeitscht worden.

„Vorkämpferin und Wegweiserin“: Theologin Ilse Härter wird 100

Ilse Härter, evangelische Theologin und Vorkämpferin für die Frauenordination, ist am Donnerstag (12. Januar) 100 Jahre alt geworden. Härter war Mitglied der Bekennenden Kirche in der NS-Zeit. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, würdigte sie als «Wegweiserin für spätere Generationen». Die seit 1972 pensionierte Theologin lebt in Goch am Niederrhein.

Im Zeichen der Finanzkrise: Rheinische Synode will neues „Sozialwort“ der Kirche

Die Evangelische Kirche im Rheinland macht sich für ein neues kirchliches Sozialwort stark.

Evangelische Kirche: Weniger Austritte und Plus bei Aufnahmen

Von den rund 81 Millionen Einwohnern Deutschlands ist etwa jeder Dritte evangelisch. Das ergibt sich aus einer am Mittwoch veröffentlichten Statistik der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Hamburg: Kirchentagsbüro eröffnet

In Hamburg ist am Mittwoch das Büro für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag eröffnet worden. Vom 1. bis 5. Mai 2013 werden über 100.000 Dauergäste an der Elbe erwartet.

Tunesien: Islamistische Partei rügt antisemitische Slogans

Die jüdischen Bürger sind in Tunesien gleichberechtigt. Dies betonte der Vorsitzende der regierenden En-Nahda-Partei am Montag - und kritisierte antisemitische Slogans, die anlässlich eines Besuches des Hamas-Premierministers Ismail Hanije in dem nordafrikanischen Land geäußert worden waren.

Viel Rummel zum Start: Deutschland bekommt „Jüdische Stimme“

Seit Januar ist nicht nur die deutsche Medienlandschaft um eine jüdische Stimme reicher. Der Journalist Rafael Seligmann gibt nun die englischsprachige Zeitung "Jewish Voice from Germany" (Jüdische Stimme aus Deutschland) heraus. Am Dienstag stellte Außenminister Guido Westerwelle das Projekt in Berlin vor.