Verlag: SCM R.Brockhaus
Seitenzahl: 494
ISBN: 9783417241785

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John Lennox: Kosmos ohne Gott?

„Das Vermächtnis eines der großen Apologeten unserer Zeit“. Ein Kommentar von Prof. Dr. Siegfried Scherer, Technische Universität München, auf den ersten Seiten des Buches. Besser kann man das Meisterwerk eines der brillantesten Denker der Christenheit kaum auf den Nenner bringen. John Carson Lennox, geboren am 07.11.1943 in Nordirland, ist ein emeritierter Professor für Mathematik der University of Oxford und hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, zum Brückenbauer zwischen Philosophie, Theologie, Biologie, Physik und Mathematik bezüglich der Frage „Schöpfer oder Zufall“ zu werden, um es stark gekürzt darzustellen.

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Die Fülle der Indizien für einen Schöpfer, die Gegenargumente der Skeptiker und Zweifler, werden in allen wissenschaftlichen Fachgebieten akribisch durchleuchtet. Es wimmelt von Zitaten und Aussagen sowie Forschungsergebnissen wissenschaftlicher Koryphäen jeglicher Couleur. Hier argumentiert ein großer Denker mit vielen Beispielen und unfassbaren Fakten für das Wunder der Schöpfung. Weitaus glaubwürdiger als die Atheisten der Neuzeit, deren manchmal törichte Aussagen eine sinnfreie Leere einer sinnfreien Lehre hinterlassen. Sorgsam, aber nie verletzend, enthüllt Lennox die manchmal hanebüchenen Widersprüche durch Fragen, die in der akademischen Szene wenige zu stellen wagen, um nicht als Ewiggestrige, mit dementsprechenden Konsequenzen, bezeichnet zu werden. Nichts von der Komplexität der Lebewesen und der Dinge unserer Heimat Erde kann ohne die Intelligenz eines Schöpfers entstanden sein, deren Ausmaß der Mensch niemals ermessen wird, so der Tenor des Autors. Nun aber zur subjektiven Meinung der Lesbarkeit dieser wissenschaftlichen Spitzenleistung. „Kosmos ohne Gott“ eignet sich, der Breite und Tiefe des Wissens von Professor Lennox geschuldet, hervorragend für Wissenschaftler aller Fachbereiche. Der Laie jedoch sollte zu mindestens das gute alte Lexikon, Wikipedia und Google zur Hand haben, um der mit Fachausdrücken, Fremdwörtern und Formeln gespickten Lektüre ansatzweise folgen zu können. Gelingt dies, so erwarten ihn zahlreiche Aha-Erlebnisse. Viele der Begriffe hätten im Rahmen der Übersetzung verständlicher gestaltet werden können.

Grundsätzlich eignet sich dieses großartige Buch als augenöffnender Lesestoff für Zweifler und Skeptiker, jedoch auch für Laien, die sich die Zeit nehmen, Happen für Happen die intellektuell nicht immer leicht verdaulichen Leckerbissen zu genießen.

Von Hans-Georg Wigge

Leseprobe (PDF)

ZUSAMMENFASSUNG

„Kosmos ohne Gott“ seziert Kapitel für Kapitel die Argumente der Atheisten der Neuzeit. Die Indizien für einen Schöpfer sind erdrückend. Dem Leser offenbart sich nach der Lektüre: „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut.“ Punkt.
„Kosmos ohne Gott“ seziert Kapitel für Kapitel die Argumente der Atheisten der Neuzeit. Die Indizien für einen Schöpfer sind erdrückend. Dem Leser offenbart sich nach der Lektüre: „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut.“ Punkt.John Lennox: Kosmos ohne Gott?