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„Alexa“ kann jetzt für Frieden beten

Zum Start der ökumenischen Friedensdekade hat Heinrich Bedford-Strohm Friedensgebete für die Online-Sprachassistentin „Alexa“ eingesprochen. Zusätzlich gibt es zehn praktische Tipps zum fairen Streiten.

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Mit der Aktion „fairständigen“ rückt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) anlässlich der ökumenischen Friedensdekade das Thema Frieden in den Mittelpunkt. Eigens für die Aktion wurden der Online-Sprachassistentin „Alexa“ mehr als zehn Friedensgebete beigebracht. Der scheidende EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat die Gebete eingesprochen. Um die Gebete des Skills „Evangelische Kirche“ abrufen zu können, reicht der Befehl: „Frage evangelische Kirche nach einem Friedensgebet“.

Neben den Friedensgebeten kann „Alexa“ auch weitere Gebete, Bibelsprüche oder Segensworte sprechen, eine Meditation starten oder einen Beitrag von heavenraDIO abspielen: Die drei Skills „Evangelische Kirche“, „heavenraDIO“ und „Heilige Momente“ können seit Mai 2021 über die Alexa-Sprachassistentin von Amazon abgerufen werden. (Jesus.de berichtete) Alle Skills wurden im Rahmen eines Kooperationsprojektes evangelischer Medienhäuser und Landeskirchen unter dem Dach des Evangelischen Medienverbands Deutschland (EMVD) in Deutschland produziert.

Über 900.000 Briefe werben für faires Streiten

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Die EKHN versendet als weiteren Teil der Aktion über 900.000 Briefe mit der Aufschrift „Wir wollen nicht miteinander streiten – wir müssen uns aber fairständigen“ an alle evangelischen Haushalte in ihrem Kirchengebiet. Damit möchte sie angesichts der alltäglichen Spannungen in unserer Gesellschaft und der Welt für ein faires Streiten werben.

Das Schreiben bietet laut Pressemitteilung unter anderem zehn praktische Tipps und Anregungen, wie mit Meinungsverschiedenheiten gut umgegangen werden könne. Zugleich mache es Mut, klare Kante gegen Gewalt und Rassismus zu zeigen. Ergänzt wird der Brief durch die Internetseite www.fairständigen.de und Hinweise in den sozialen Medien unter dem Hashtag #fairständigen. Darüber hinaus können sich Interessierte mit der kostenlosen App „Evermore – heilige Momente“ täglich daran erinnern lassen, sich miteinander zu „fairständigen“.

Link: Hier geht es zur Webseite der Aktion „fairständigen“.

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1 Kommentar

  1. Hallo.
    Ich finde es ehrlich gesagt, ausgesprochen gruselig, dass eine Maschine mir das Beten abnimmt.
    Zugegebenermaßen gehöre ich zu einer Generation, die ohne Smartphone oder Handy aufgewachsen ist. Auch den Umgang mit Laptop und PC habe ich autodidaktisch erlernt.
    So sehr ich die positiven Seiten der Technik zu schätzen weiß, sehe ich dennoch Grenzen ihrer Nutzung.
    Und das ist definitiv in meiner persönlichen Beziehung zu Gott und als Christ natürlich auch zu Jesus Christus.
    Die kann und soll mir kein Automat abnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Uwe.

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