Ein neues Gesetz in Slowenien hätte die Sterbehilfe legalisieren sollen. Im Referendum stimmte die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger dagegen.
Die Sterbehilfe hätte für todkranke Menschen in Slowenien ermöglicht werden sollen – unter der Voraussetzung, „dass sie bei klarem Verstand sind, ihr Leiden unerträglich ist und alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind“. Das berichten die Reformierten Medien.
Von der katholischen Kirche unterstützte Gegner des Gesetzentwurfs haben demnach das Referendum erzwungen. Am Sonntag stimmten laut ref.ch 53 Prozent der Sloweninnen und Slowenen gegen das Gesetz. 47 Prozent stimmten dafür.
Link: Slowenen lehnen begleiteten Suizid ab (ref.ch)
