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Bund FeG entsendet Fluthilfe-Seelsorger

Die Aufräumarbeiten in den Hochwassergebieten sind größtenteils abgeschlossen. Der Fokus liegt nun auf sozialen und seelsorgerlichen Projekten.

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Der Bund Freier evangelischer Gemeinden (FeG) hat Klaus Haubold, ehemaliger Pastor der FeG Rheinbach, als Beauftragten für pastorale Seelsorge in die Flutgebiete der Hochwasserkatastrophe gesandt. Aus der Not der FeG Rheinbach, deren Gemeindezentrum von der Flut stark beschädigt wurde und die Betroffene in den eigenen Reihen hat, ist mithilfe von Partnerorganisationen eine überregionale Fluthilfe entstanden. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland werden von diesem Standort aus koordiniert.

Mittlerweile sind die Aufräumarbeiten weitestgehend abgeschlossen und die Arbeit der Fluthilfe hat sich in soziale und seelsorgerliche Projekte sowie in den Wiederaufbau verlagert. „Beim Wiederaufbau geht es nicht nur um die praktische Hilfe bei Härtefällen, sondern auch um den Schmerz und die Überforderung, die die Leute erfahren“, so Sascha Neudorf, Sprecher des für die Fluthilfe gegründeten Vereins Hoffnungswerk.

Neben der seelsorgerlichen und geistlichen Begleitung von Betroffenen bei niederschwelligen Angeboten wird zu den Aufgaben von Klaus Haubold auch die Vermittlung zu professionellen Seelsorge- und Therapie-Angeboten gehören. Dazu arbeitet er mit dem FeG Seelsorge-Netzwerk und anderen Netzwerken zusammen.

Link: Hier geht es zur Webseite der FeG-Fluthilfe.

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