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Missionsschiff Logos Hope kommt im Juni nach Hamburg

Vom 3. bis 16. Juni legt das Missionsschiff Logos Hope an der Überseebrücke in Hamburg an. Es sind zahlreiche Events und Aktionen geplant.

Für Besucherinnen und Besucher wird die Logos Hope vom 4. bis 14. Juni geöffnet sein, heißt es auf der Homepage des Missionswerks OM. Es sind viele Aktionen und Mitmach-Angebote auf dem größten OM-Schiff geplant. Unter anderem:

  • Offizielle Eröffnungsfeier (Donnerstag, 4. Juni, 10:30 Uhr)
  • 45-minütige Führung auf dem Schiff (noch keine genauen Infos)
  • „Crew for a day“: einen Tag in den Alltag der Besatzung schnuppern (Freitag, 5. Juni und Donnerstag, 11. Juni)
  • „Worship Night“ in Kooperation mit dem OM-Kongress „TeenStreet“ (Freitag, 5. Juni, 19:00 Uhr)
  • Gemeinde und Mission: Berichte, Lobpreis, Netzwerken (Samstag, 6. Juni, 15:00 Uhr)
  • „Worship & Prayer Night“ für OM-Freunde (Samstag, 6. Juni, 19 Uhr)
  • „Berufen im (Un)Ruhestand“ (Mittwoch, 10. Juni, nachmittags)
  • „Outreach Day“ (Samstag, 13. Juni, 9:30 Uhr)
  • Netzwerk-Event für „Reich-Gottes-Multiplikatoren in Deutschland“ (Samstag, 13. Juni, 14:00 Uhr)

Freiwillige können während der beiden Wochen ehrenamtlich als Teil der Schiffsbesatzung oder als Hafenhelfer mitarbeiten. Auch Gemeinden begrüßt die Logos Hope gerne an Bord, heißt es. Gemeinden und Gruppen können auch ein Schiffsteam zu sich einladen.

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„Neue Hoffnung freisetzen“

Der Besuch der Logos Hope in Hamburg „ist eine einzigartige Gelegenheit und Chance für dich persönlich“, lädt Doron Lukat, Direktor von OM Deutschland, ein. Manchmal brauche es Impulse von außen, die einen Perspektivwechsel bewirken und neue Hoffnung freisetzen. „Ich glaube, dass der Logos-Hope-Besuch in Deutschland ein solcher Impuls sein kann.“

Die Besatzungsmitglieder der Logos Hope engagieren sich während des Aufenthalts in Hamburg „in vielfältigen diakonischen und missionarischen Einsätzen an Land“, heißt es in einem Infoflyer. Dies seien beispielsweise Besuche bei obdachlosen oder inhaftierten Menschen. „Zusätzlich besuchen Mitglieder der Schiffsbesatzung verschiedene christliche Gruppen zum Austausch, Training oder zur Mobilisierung.“ Mit den Angeboten an Bord und an Land will OM Menschen ermutigen, „sich (weiterhin) aktiv für das Reich Gottes einzusetzen“.

Raum für Begegnung und Einheit

Als „neutrale Plattform“ will das Schiff Raum für Begegnung und Einheit unter Christen aus verschiedenen Hintergründen schaffen. Auf dem Besucherdeck 4 kann der „größte schwimmende Buchladen der Welt“ besucht werden. Außerdem können Besucherinnen und Besucher bei einem Snack die internationale Besatzung kennenlernen. Die Veranstaltungsräume mit Kapazitäten für bis zu 400 Gäste bieten Platz für Veranstaltungen an Bord – beispielsweise Schulklassenbesuche oder Jugendevents, heißt es.

Die Logos Hope ist das größte Schiff der Missionsorganisation Operation Mobilisation (OM). Laut eigenen Angaben leben zwischen 350 und 400 Besatzungsmitgliedern von über 60 Nationalitäten an Bord. Seit dem Start 2009 hat die Logos Hope über 250 Hafenbesuche gemacht. Im Schnitt kommen laut OM jedes Jahr eine Million Gäste an Bord.

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Weitere (frühere) OM-Schiffe sind die Doulos Hope (2023-heute), die Logos (1970-1988), Logos II (1988-2008) und die Doulos (1977-2010). Letztere wurde 1914 gebaut und als das älteste aktive Hochseepassagierschiff der Welt im Guinnesbuch der Rekorde verzeichnet.

(Malin Georg)

Link: Webseite zum Besuch der Logos Hope in Hamburg

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3 Kommentare

    • Hamburg auch Missionsgebiet

      Hallo Chey: Nicht nur Hamburg ist Missionsgebiet, sondern auch Deutschland insgesamt. Die Frage wie Mission und Evangelisation stattfindet, also auch in Dialogform, ist eine andere Frage und davon unterschieden. Nur der Hinweis, dass anderen Ort und auch abseits von Europa die Christinnen und Christen sich vermehren bzw. die Kirchen wachsen.

      • Naja, aber man sollte meinen, dass es in Hamburg genug christliche Gemeinden jeglicher Ausrichtung gibt, die das bewerkstelligen können.

        Aber ich will mal ein netter Gastgeber sein. In Hamburg ist man ja gastfreundlich. Und auf der Reeperbahn werden die Missionare vielleicht auch mal was neues sehen..

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