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Keine Trendwende: Kirchenaustrittszahlen weiter hoch

Evangelische und Katholische Kirche haben ihre Mitgliederstatistik für 2025 veröffentlicht. Kirchenaustritte und der demografische Faktor lassen die Kirchen weiter schrumpfen – trotz aller Profilierungsversuche.

Zum Stichtag 31. Dezember 2025 gehörten rund 17,4 Millionen Menschen einer der 20 Landeskirchen der EKD an. Dies teilte das Kirchenamt in Hannover mit. Die vorläufigen Zahlen entsprächen einem Rückgang von 3,2 Prozent, heißt es. Die Zahl der Kirchenaustritte habe mit rund 350.000 auf dem Niveau des Vorjahres gelegen (2024: 351.664). Dem gegenüber standen 16.000 Kircheneintritte und rund 105.000 Taufen.

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Die Deutsche Bischofskonferenz teilte mit, dass Ende 2025 insgesamt 19.219.601 Personen der Katholischen Kirche in Deutschland angehörten. 307.117 Personen traten aus der Kirche aus (2024: 321.659), 2.268 traten ein (2024: 1.839). Dazu wurden 5.443 Gläubige „wieder aufgenommen“, heißt es. Es gab im vergangenen Jahr weniger Taufen (109.028) und kirchliche Trauungen (19.478). Nahezu unverändert sei die Zahlen bei der Erstkommunion und den Firmungen gewesen. Jeder Kirchenaustritt „schmerze“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer. „Wir werden weniger Christinnen und Christen in Deutschland, was uns nicht davon abhält – bei allen notwendigen Maßnahmen, die damit verbunden sind –, mit hohem persönlichen Einsatz Zeugnis von unserem Glauben zu geben.“

Gemeinschaft, Glauben und Begleitung

Rund 42.000 Menschen traten im Vorjahr aus der evangelischen Kirche in Bayern aus – ein deutlicher Zuwachs im Vergleich zu 2024 (39.486). Dem gegenüber standen 1.710 Eintritte (2024: 2.025). Die Zahl der Todesfälle (29.782) lag zudem wie schon in den vergangenen Jahren deutlich über der Zahl der Taufen (12.562). Als Resultat sank die Zahl der Kirchenmitglieder in der bayerischen Landeskirche auf unter zwei Millionen. Ende 2025 gehörten ihr noch 1.968.531 Menschen an (2024: 2.025.821).

„Die rückläufigen Mitgliederzahlen zeigen deutlich, dass sich unsere Kirche in einer Phase tiefgreifender
Veränderungen befindet“, sagte Christian Kopp, Landesbischof anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen. Kirche müsse sich profilieren und „Formen von Gemeinschaft, Glauben und Begleitung anbieten, die Menschen heute brauchen“, so Kopp.

Als Reaktion auf die hohen Austrittszahlen hat die bayerische Landeskirche in den vergangenen Jahren neben den klassischen Kausalien wie Taufe, Konfirmation, Trauung und Bestattung neue Formate entwickelt, darunter Segensfeiern für Schwangere und Babys, Prüfungssegen in der Schulzeit oder Rituale beim Eintritt in den Ruhestand. Dazu kommen Aktionen wie Einfach heiraten. Eine Trendwende haben diese Angebote jedoch noch nicht bewirkt.

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Baden: Strategieprozess gestartet

Auch in der badischen Landeskirche sind die Mitgliedszahlen weiter gesunken. Zum 31. Dezember 2025 waren 945.054 Menschen Mitglied in der Landeskirche – 29.293 weniger als im Jahr davor. 17.780 Personen traten aus der Badischen Kirche aus, etwas weniger als 2024 (19.191). Eintritte verzeichnete die Landeskirche 743 (-77). Während sich mehr Paare kirchlich trauen ließen (1.531 | +242), sank die Zahl der Konfirmationen (6.541 | -297) und Taufen (5.9523 | -302).

Die Badische Landeskirche hat den Strategieprozess ekiba 2032 begonnen, der die Kirche fit für aktuelle und künftige Herausforderungen machen soll. Die fünf Leitsätze lauten:

  1. Die Kirche ist die Gemeinschaft, in der Jesus Christus hier und heute und in Zukunft
    handelt (Sie verdankt sich dem Geist Gottes und dem Wirken Christi.)
  2. Die Kirche ist in die Welt gesandt, um die Botschaft von Gottes unbedingter Zuwendung in Reden und Handeln an alle auszurichten.
  3. Die Kirche ist die Gemeinschaft der verwundbaren Glieder am verwundbaren Leib Christi.
  4. Die Kirche ist gastliche Kirche
  5. Die Kirche ist unterwegs in Gottes Zukunft und in ein Land, das Gott uns zeigen wird.

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10 Kommentare

  1. Unsere Welt wandelt sich in einem nie dagewesen Tempo. Und damit natürlich auch unser christlicher Glaube. Aber wir Christen finden immer wieder kreative Wege um von der frohen Botschaft, dass Gott uns Menschen liebt und Jesus für uns am Kreuz gestorben und auferstanden ist, zu erzählen. Von Generation zu Generation. In Zukunft nicht mehr so sehr über die großen Volkskirchen, sondern auf ganz unterschiedlichen Wegen, so wie es Jesus zu seiner Zeit auch gemacht hat.

    • Die Kirche lebt auch weiter ohne Kirchensteuer

      So denke ich auch, lieber Michael R. Jedenfalls ist Gott ist sehr viel größer, als wir gewöhnlich denken. Für mich ist unser Glas immer halb voll, statt halb leer. Am Ende wird es für alle gut: Für das Universum, alle Kreaturen und diese Welt. Die Geschichte des Lebens hat immer ein Ziel, an dem wir trotz unserer Defizite mitarbeiten dürfen. Das Reich Gottes beginnt in uns, bei unserer Dankbarkeit und der aller größten Freiheit die es gibt, uns dem allmächtigen Gott gerne wie einem sehr liebevollen Vater und Mutter freiwillig unterordnen. (Besser ist zu formulieren „wenn wir Gott LIEBEN“). Denn Gott ist immer Liebe pur. Wir sind beides: Begnadigte Sünder/innen und zugleich Gottes geliebte Geschöpfe, nach der Idee Gottes erschaffen immer von Ewigkeit her. Das macht mich hoffentlich ebenso optimistisch, wenn es objektiv sich oft nicht so anfühlt In Jesus Christus zeigte uns Gott sein stets immer liebendes Angesicht und Jesus behandelte seine Jünger/innen nicht wie Diener/innen, sondern er diente ihnen. Gott aber geht es nicht um Gewalt, sondern Liebe. Dafür ist das Kreuz auch ein Zeichen. Die Kirche stirbt nicht an Auszehrung, sondern wir leiden darunter, wenn wir Gott nichts zutrauen. Glaube ist Vertrauen. Jesus hat alle Lehre zusammengefasst hiermit, nämlich nur Gott, den Nächsten und sich selbst zu lieben. Die Bergpredigt ist keine menschliche Leistung einer Besteigung von 5000 Meter hohen Bergen, sondern mehr zu tun als man muss, für Gott und den Nebenmenschen, auch gegen Klimawandel und Hass. Aber freiwillig, nicht gegen himmlischen Lohn, also der Liebe wegen. Denn Liebe ist himmlisch keinerlei Geschäft auf Gegenseitigkeit.
      Gott verschenkt seine Gaben ohne Zinsen und seine Zuwendung zu uns gilt grundsätzlich jedem, der je auf dieser Erde lebt/e.
      Daher stirbt die Kirche nicht, wenn einmal die Kirchensteuer abgeschafft wird, oder auch Freien Gemeinden Mangel haben, die Menschen zu erreichen. Wir sollten nicht an Zahlen kleben. Die Menschen vor uns blieben zwar von der Wiege bis zur Bahre in der Kirche, aber sie waren weder schlechter und auch nicht besser als heute. Beweis dafür ist (zumindest in negativer Form): Hätten nur 10 % der Christen von 1933 bis 1945 sich von Hitler und seinen Genossen nicht missbrauchen lassen, hätte das Böse keine Macht gehabt. Aber es ist anscheinend immer schon zu: Im Regelfall lassen sich auch 10 Gerechte kaum finden. Aber es gibt auch immer wieder Wunder.

  2. Die Kirche wird nicht untergehen

    Die beiden großen Kirchen waren nach einer Studie der 1970er Jahre insofern stabil von der Wiege bis zur Bahre stabil, aber nur in den reinen Mitgliederzahlen. Es wurden (und werden noch) zwischen 1-3% der Gläubigen als Kerngemeinde regelmäßig auch erreicht mittels regelmäßigem Gottesdienstbesuch, Teilnahme an gemeindlichen Gruppen und Aktivitäten, im Ehrenamt und auch bisweilen mit Kasualien. Die Trendwende setzte ein, auch beschreibbar mit Traditionsabbruch, dass es nicht mehr unüblich ist, dann auszutreten wenn Kritik an den Kirchen besteht, oder jemand mit seinem Glauben nichts anzufangen weiß. Die Noch-Mitglieder nehmen öfters vermehrt an großen Feiertagen auch am Gottesdienst teil, bisweilen an Kasualien wie etwa Taufe oder kirchlicher Trauerfeier. Es hat sich hier (leider) oder auch gott- gedankt, zumindest mehr Ehrlichkeit durchgesetzt. Oft treten die Menschen bei Volljährigkeit aus. Im übrigen liegt das Verhalten, sich zumindest nur mit einer Mitgliedschaft zu begnügen, meist durchaus im Trend. Ähnlich leben auch in Israel nur 3% der jüdischen Menschen durch den Glauben wirklich authentisch. Jedoch scheinen auch die Freikirchen, jedenfalls sagen sie dies, vom Traditionsabbruch teils betroffen zu sein. Sie haben hier auch viel weniger Mitgliederzuwachs. Für Christinnen und Christen ist es wichtig, ihren Glauben daher authentisch zu leben, den anderen Menschen zugewandt zu sein und in ihrer Arbeit Menschen dort versuchen abzuholen wo sie stehen. Die Kirche wird nicht nach dem Ende der Kirchensteuer sterben, Christen bleiben wahrscheinlich auf absehbare Zeit in vielen Ländern der Welt immer eine Minderheit, auch wenn sie an manchen Orten/Weltgegenden auch wachsen. Im übrigen ist der Glaube im wesentlichen ein sehr großes Vertrauen in Gott, nicht zu sehr die Lehre des Glaubens selbst, schon überhaupt nicht mit der Absicht widerspruchsfreier Welterklärung. Es scheint sinnvoll zu sein, in den großen Kirchen eine Geh-Hin-Struktur zu praktizieren und nicht mehr hier nur abzuwarten, bis die Menschen kommen. Also dorthin gehen sollten, wo sie leben, arbeiten, Urlaub machen, sodann immer an alle Hecken und Zäune der Welt. Christliches Ideal müsste mehr werden, das Leben mit den Mitmenschen zu teilen. Wir werden eher glaubwürdiger, wenn wir eine Bibel auf zwei Beinen sind und das Glaubensideal der Gottes- und Nächstenliebe gelebt wird.

    • > Ähnlich leben auch in Israel nur 3% der jüdischen Menschen durch den Glauben wirklich authentisch.

      Bitte belege diese Zahl.

      Meines Erachtens ist sie völlig falsch, Allein schon bei den Ultraorthodoxen kann man von fast 100 % ausgehen, die den jüdischen Glauben authentisch leben. Und diese machen deutlich mehr als 1-3 % der israelischen Bevölkerung aus. Dazu kommen die gläubig lebenden Orthodoxen, Konservativen und Liberalen.

      All das hatte ich Dir auch schon mehrfach geschrieben.

      • Fundamentalismus ist ungute Antwort

        „Ähnlich leben auch in Israel nur 3% der jüdischen Menschen auch den Glauben wirklich authentisch“! Wie fast überall.
        Hallo Chey: Dies sagte uns eine deutschstämmige israelische Reiseleiterin, die selbst einer jüdischen Reformgemeinde angehörte. Das glaube ich zutiefst, denn warum sollte sie uns etwas erzählen, was keinen Anhalt an der Wirklichkeit hat.
        Die Ultraorthodoxen sind mit 1% vielleicht gerade Anteil an jenen, die ihren Glauben als Juden praktizieren Da muss in Summe der Praktizierenden man diese mit 100% rechnen. Also einer vom 100 trägt diese berühmten Zöpfchen und ist somit aus unserer Welt leider völlig ausgestiegen. Gemeint ist damit nicht 1/100 der israelischen Gesamtbevölkerung.
        Ich halte meinen Text jetzt kurz, weil die lieben Mitmenschen mit stets ermahnen, dies auch auszuprobieren. Allerdings lässt sich die volle Wahrheit, so wie wir sie unvollkommen erspähen, meist nicht in ein paar markigen Sätzen verankert werden können. Schlussbemerkung: Jesu Argumente gegen den damaligen Fundamentalismus war seine Bergpredigt, ein Gegengewicht das Heil nur in den vielen auch damals bereits nicht mehr jedem verständlichen Ritualen zu suchen. Jesus stand den Propheten nahe, die Liebe und Gerechtigkeit einforderten, statt sich in eigener Religiosität einzuhüllen und sich perfekt zu fühlen.

        • Na wenn das deine Quellen für deine Prozentzahlen sind, wird mir einiges klar.
          .Der Anteil der Uktraorthodoxen in Israel sind nicht 1 % sondern 15 %, Tendenz steigend

          • Übrigens ist die Aussage, dass eigentlich nur die Ultraorthodoxen den Glauben praktizieren und damit alle Orthodoxen, Konservativen und Liberalen Juden nicht, ähnlich unsinnig und falsch wie es eine vergleichbare Ausssage wäre, wahre Christen gebe es nur in manchen strengen Freikirchen und keine in EKD, RKK und liberalen Freikirchen. Das würdest du sicherlich auch nicht behaupten.

            Aber Juden kann man ja gern den Glauben absprechen.

  3. Eine Trendwende wird es auch nicht mehr geben. Die Frage ist vielmehr, wann der Boden erreicht ist, spricht bei wie viel Prozent es sich einpendelt.

    Die Gründe für das Schrumpfen sind ja vielfältig.

    Zunächst waren Mitgliedszahlen von 95 % unrealistisch. So viele Christen gab es nie. Da spielte gesellschaftlicher Druck eine große Rolle.

    Diesen Druck gibt es nicht mehr bei unter 50% Mitglieder. Austritt ist kein Makel mehr.

    Skandale, insbesondere die bis heute andauernden Missbrauchsskandale, kommen hinzu.

    Das oft nicht vorhandene Angebot der Kirchen für die Berufstätigen von 25 bis 65 Jahre, Stichwort Bibelkreis Mittwoch 11.00 Uhr.

    Kirchen haben auch massiv an Glaubwürdigkeit verloren.

    Und die aktiven Christen in den Gemeinden bilden auch oft eine abschreckende Blase mit eigenen Regeln und mitunter gar unverständlicher Sprache (siehe auch einige Beiträge hier auf Jesus.de).

    Es gibt sicher noch viele weitere Gründe.

  4. Preußentalar mit Bartschutz (Beffchen), in welchem Jahrhundert lebt denn die Ev. Kirche?
    Die Liturgie erinnert mich an das Abfragen in der Schule und wer will sich beherrschen lassen?

    Nicht jeder, der ein geistliches Amt ausübt, ist von Jesus Christus berufen.
    Manch einer wollte Medizin, Jura usw. studieren und hat keinen Studienplatz bekommen und dann Theologie studiert.
    Bei anderen war das Motiv, dass man als Pfarrer ja nicht einer Aufsicht und den Anforderungen wie in einem Wirtschaftsunternehmen unterliegt…
    Andere wollten ein sicheres Einkommen und nichts für ihre Altersvorsorge einzahlen.

    Wie viele Pfarrer glauben überhaupt an die wesentlichen Aussagen der Bibel?
    Es ist eben sehr bequem, den Glauben nur ein bisschen zu verwalten. Aber laue Christen wird Jesus aus Seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3,14-22).

    Haben Sie sich schon mal über Mobbing in der Kirche informiert?

    Mein Freund Roman Herzog sagte in seiner Rede 1998 in der Frankfurter Paulskirche:

    „Was ich vom kirchlichen Engagement erwarte – und zwar nicht nur als Person, sondern dezidiert von meinem Amt her – ist, um es vorsichtig zu sagen, die Konfrontation der Menschen mit einer Vertikalen, mit einer ganz anderen Perspektive. Zu vieles, was Staat und Gesellschaft heute beschäftigt, macht den Eindruck es gehe um Allerletztes und Allerwichtigstes. Die Kirche sollte daran erinnern, dass viele unserer Debatten – sich im besten Fall – um Vorletztes drehen. Das scheint mir die Aufgabe der Kirche zu sein, die heute am notwendigsten ist.“

    Die Kirche soll also den Menschen mit der Vertikalen konfrontieren, der Perspektive Gottes.

    Was nutzen die teuren Talare, wenn der Charakter fehlt?
    „Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser“ Seneca

    Gandhi sagte einmal: „Wenn es keine Christen gäbe, wäre ich selbst einer geworden.“

    Ich bin Mitglied der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin. Meine Devise ist auftreten und nicht austreten.

    Die Bibel fordert uns zur Ermahnung auf (1. Thessalonicher 5,11)

    Das habe ich auch in drei Gerichtsverfahren vor dem Kirchlichen Verwaltungsgericht, dem Gemeinsames Verwaltungsgericht der Union Evangelischer Kirchen in der EKD, erfolgreich bewiesen. Es ist ein Vorteil, wenn man auch Jura studiert hat und keinen Rechtsanwalt benötigt hat.

     

     

    • Gandhi wird auch folgendes Zitat zugeschrieben, was seine Haltung wohl besser ausdrückt:
      „Ich mag euren Christus, ich mag eure Christen nicht. Eure Christen sind so anders als euer Christus“

WAS KANNST DU ZUM GESPRÄCH BEITRAGEN?

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