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Hamburg: Motorradgottesdienst in diesem Jahr mit Terrorschutz

Erstmals in seiner über 30-jährigen Geschichte muss der Motorradgottesdienst (MOGO) am Hamburger Michel am kommenden Sonntag Terrorschutz-Auflagen erfüllen. 20 Lastkraftwagen werden den Konvoi rund um den Michel schützen, sagte MOGO-Organisationschef Dieter Fleckenstein dem epd in Hamburg. Die Konvoispitze wird von zwei 40-Tonnern abgeriegelt, zwei weitere 40-Tonner schützen das Ende des Konvois.
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Unter dem Motto „Ankommen“ werden etwa 30.000 Biker zu dem Treffen erwartet, das in diesem Jahr zum 34. Mal stattfindet, sagte MOGO-Pastor Lars Lemke. Der Hamburger MOGO gilt als größter Motorrad-Gottesdienst weltweit. Getragen wird er vom Verein „MOGO Hamburg – in der Nordkirche“, in dem sich rund 200 ehrenamtliche Helfer engagieren.

Anders als in den vergangenen Jahren steuert der Konvoi im Anschluss an den Gottesdienst in diesem Jahr das Fest „Biker Träume Buchholz“ in Buchholz an. Damit ändern sich auch Startpunkt und Verlauf der Strecke. Wer sich als freiwilliger Helfer auf dem MOGO engagieren möchte, kann sich unter den angegeben Kontaktdaten der MOGO-Veranstalter auf der Webseite melden. Hier befinden sich auch nähere Angaben zum Streckenverlauf des Konvois.

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Quelleepd

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