Schlagwort: Kirche in der DDR
Wie die Kirche DDR-Häftlingen half
Die Bundesrepublik kaufte zwischen 1963 und 1990 mehr als 33.000 politische Häftlinge aus der DDR frei – unter maßgeblicher organisatorischer Beteiligung der evangelischen Kirche. Doch die humanitäre Hilfe hatte einen moralisch ambivalenten Preis.
„Fahren die mich jetzt in einen Wald und erschießen mich?“
Sie erlebten Haft, Stasi-Überwachung und Verrat: Uwe und Andrea Fehre. Sie standen als Christen auf gegen die Repression in der DDR. Eine bewegende Story über Mut, Glauben und erlittene Verwundungen auf der Suche nach einem Leben in Freiheit.
„Christen im Osten waren nie angepasst“
Wie lebte es sich als Christ in der DDR? Was prägt die Menschen und Gemeinden dort heute? Ein Pfarrer, selbst gebürtiger "Ossi", erzählt – und äußert drei Wünsche.
Pfarrer, Stasi-Aufklärer, Bundespräsident: Joachim Gauck wird 85
Joachim Gauck war Pfarrer in der DDR und später Bundespräsident im wiedervereinigten Deutschland. Jetzt feiert er seinen 85. Geburtstag.
Aufgewachsen in der DDR: Vom Gewohnheits-Atheisten zum Christen
Pfarrer André Demut wuchs in einer kirchenfernen Familie in Ostdeutschland auf. Hier erzählt er seine Geschichte – und erklärt, warum viele Menschen im Osten "die Schnauze voll von Veränderungen" haben.
Rainer Eppelmann: Maurer, Pfarrer und Abrüstungsminister
Pfarrer Rainer Eppelmann war Minister für Abrüstung und Verteidigung in der letzten DDR-Regierung. Hier erzählt er von Haftstrafen, Mordanschlägen der Stasi und der Bespitzelung durch seinen besten Freund.
Vor 47 Jahren: Pfarrer verbrennt sich selbst aus Protest
Pfarrer Oskar Brüsewitz zündete sich am 18. August 1976 aus Protest gegen die Unterdrückung der Kirchen in der DDR selbst an. Er gilt als Vorbote der politischen Wende.
Titus Müller: „Leser merken genau, ob ein Autor sie belehren will“
Der Schriftsteller Titus Müller wechselt zwischen christlichem und säkularem Markt hin und her. Sein Glaube spielt immer eine Rolle. Mit seinen Romanen möchte er Menschen zum Nachdenken bringen.
Leben als Staatsfeind: DDR sperrte Christen als Zwangsarbeiter weg
Wenn Christen in der DDR den Wehrdienst verweigerten, wurden sie als Zwangsarbeiter schikaniert, angebrüllt und niedergemacht. Thomas Weigel erzählt, wie er diese Hölle überlebte.
Kirche bauen in Ostdeutschland – Meint Gott das ernst?
Wenn weniger Menschen in die Kirche kommen, muss Kirche zu den Menschen gehen - so wie im Kirchenexperiment in Leipzig beim @leipzigprojekt.









