Schlagwort: Politik
Erster umfassender Bericht über Menschenhandel in Deutschland
Das Institut für Menschenrechte hat zusammengetragen, was man über den Menschenhandel in Deutschland weiß. Das Fazit: Betroffene werden nur unzureichend unterstützt.
US-Umfrage: Mehrheit sagt, dass Religion ihr Land spaltet
Harris oder Trump? Am 5. November wird in den USA gewählt. Eine aktuelle Umfrage unterstreicht, dass Religion eine wichtige Rolle bei der Wahlentscheidung spielt.
Indien: Bei „Zwangsbekehrung“ droht lebenslange Haft
Die Verschärfung des Anti-Konversionsgesetzes im größten Bundesstaat Indiens beunruhigt die Christen im Land. Bislang wurden allerdings nur wenige Personen aufgrund dieser Gesetze verurteilt.
Trauma, Tod und ein Fünkchen Hoffnung
Anna Lutz war für das Medienmagazin PRO in Sachsen unterwegs und hat Opfer von Populisten getroffen. Eine Kirchengemeinde versucht, Frieden zu stiften.
Gustav Heinemann: „Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn“
Vor 125 Jahren wurde Gustav Heinemann geboren. Er war ein politischer Mensch, doch auch sein christlicher Glaube prägte sein Leben.
Migrationsexperte: Auslagerung von Asylverfahren nicht praktikabel
Der Migrationsexperte Bernd Kasparek hält eine Auslagerung von Asylverfahren weder für praktikabel noch für ratsam. Darunter würden die Rechte der Asylsuchenden leiden. Zudem sei es rechtlich derzeit nicht möglich und Partnerländer nicht in Sicht.
Bayerische Landeskirche verabschiedet Erklärung gegen AfD
Eine Mitgliedschaft in der AfD ist laut einem aktuellen Beschluss der bayerischen evangelischen Landessynode nicht vereinbar mit kirchlichen Ämtern. In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ist Kirchenpräsident Volker Jung gegen einen solchen Beschluss – unter Vorbehalt.
USA-Experte: Evangelikale sind „eisenharte Trumpisten“
Der Amerikanist Professor Johannes Volz erklärt, warum Donald Trump bei den US-Vorwahlen auf die Stimmen der Evangelikalen zählen kann.
Pakistan: Christen sollen künftig als „Volk des Messias“ bezeichnet werden
Der oberste Gerichtshof in Pakistan hat festgelegt, dass öffentliche Einrichtungen Christen künftig als "Masihi" bezeichnen sollen. Kirchenvertreter werten dies als positiven Schritt.
Hutu gegen Tutsi: Kirche hat aus Fehlern des Völkermords gelernt
800.000 Menschen starben vor 29 Jahren in Ruanda im Zuge eines Genozids. Die Kirche war damals ein Teil des Problems und mit in den Konflikt verwickelt. Jetzt könnte sie zum entscheidenden Faktor im Versöhnungsprozess werden.










