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Schlagwort: Religiosität

Ein Weltraumbild im Kopf einer jungen Frau.

TV-Tipp: Was geschieht in meinem Kopf, wenn ich bete?

Hirnforscher können messen, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir beten. Was sagt das über die Wahrheit religiöser Erfahrungen?
Hermann Gröhe

Hermann Gröhe: Politik braucht Religion

Der CDU-Politiker warnt vor zunehmender Säkularisierung. Gottvergessenheit gefährde die Würde des Menschen.

Umfrage: Glaube religiöser Menschen in der Pandemie gestärkt

In der Corona-Pandemie hat sich laut einer Umfrage die Religiosität bei vielen Menschen gestärkt. Der Glaube von Menschen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören, schwäche sich hingegen eher ab.

Shell-Jugendstudie: Junge Deutsche sind idealistisch, aber weniger gläubig

Der Glaube an Gott ist für immer weniger junge Deutsche eine wichtige Leitlinie für ihr Leben. Das ist eines der Ergebnisse der Shell-Jugendstudie 2019, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.

Studie: Religiöse Menschen sind glücklicher

Aktive Gemeindemitglieder sind tendenziell glücklicher und gesellschaftlich engagierter als inaktive Gemeindemitglieder oder Menschen, die sich zu keiner Religion bekennen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie des Pew Research Centers aus diesem Jahr.

Deutschland ist im Europavergleich wenig religiös

Mit 12 Prozent stark religiösen Menschen ist Deutschland nur auf Platz 26 von 34 auf der Skala der religiösesten Länder Europas. Das ergab eine Analyse mehrerer Umfragen des Pew-Forschungsinstituts.

Studie: So glauben Menschen weltweit

Wie religiös sind Menschen unterschiedlichen Alters weltweit? Wie oft beten sie, wie häufig besuchen sie einen Gottesdienst? Wie sieht es mit ihrer Religionszugehörigkeit aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigte sich eine neue Studie des Pew Research Centers. Für die Statistiken wurden Daten aus über 100 Ländern verglichen. Ein Ergebnis: Jüngere Menschen sind im Allgemeinen weniger religiös als Ältere.

Christen in Deutschland: „Lust am eigenen Niedergang“

Sind die Christen in Deutschland besonders pessimistisch? Zumindest glaubt das der Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Johann Hinrich Claussen. "Die Deutschen pflegen eine seltsame Lust am eigenen Niedergang, und am schlimmsten treiben es die Protestanten und Katholiken", schreibt Claussen in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung".

US-Studie: Mehr Konfessionslose, weniger „weiße“ Christen

Die religiöse Landschaft in den USA unterliegt einer Studie zufolge einem tiefgreifenden Wandel. "24 Prozent der Amerikaner sind konfessionslos," berichtete das "Public Religion Research Institute" (PRRI) am Mittwoch in Washington. Keine religiöse Gruppe sei demnach größer als diejenige der Menschen ohne religiöse Bindung. Die einst dominierende Gruppe der weißen Christen mache inzwischen weniger als die Hälfte der im Land lebenden Erwachsenen aus. Zudem hätten die weißen Christen in weniger als der Hälfte der US-Bundesstaaten die Mehrheit.

USA: Religiosität bei jungen Menschen sinkt

In den USA sinkt einer Umfrage zufolge die Zahl religiöser Menschen, ist aber im Vergleich zu anderen Industrienationen unverändert hoch. Laut einer Studie des Pew-Meinungsforschungsinstituts ging der Anteil der US-Amerikaner mit "religiöser Bindung" zwischen 2007 und 2014 von 83 Prozent auf 77 Prozent zurück. Wesentlicher deutlicher wird die Entwicklung, wenn man die verschiedenen Altersgruppen betrachtet.