Eine Frau untersucht einen Mann. Daneben steht eine weitere Person.
Martina John untersucht einen Indianer. Foto: Diospi Suyana
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Bei der Spendengala „Ein Herz für Kinder“ werden jedes Jahr acht soziale Projekte vorgestellt, für welche die Fernsehzuschauer spenden können. In diesem Jahr war das missionarische Krankenhaus „Diospi Suyana“ eines dieser Projekte. Das ZDF zeigte im Rahmen der Spendengala einen Film, der die Arbeit der Krankenhausleiter Martina und Klaus-Dieter John vorstellte. Außerdem interviewte Johannes B. Kerner die beiden kurz auf der Bühne.

Das Ärzte-Ehepaar hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Peru den Ärmsten der Armen zur Seite zu stehen. Gerade die in der Region besonders diskriminierten Quechua-Indianer im peruanischen Hochland stehen im Fokus der Christen. In ihrem Krankenhaus, das sie aus Spenden aufgebaut haben, wird jeder behandelt – unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten. Man habe gedacht, es sei „sowieso unmöglich, dass ein einfaches Ehepaar so ein Projekt stemmen kann, wenn Gott nicht hilft“, erzählt Martina John im Film, der im ZDF ausgestrahlt wurde. Dass so ein Projekt möglich ist, zeigt Diospi Suyana mittlerweile seit bald zwölf Jahren. Jetzt wolle man „mit Gottes Hilfe“ weitermachen, sagt die Ärztin außerdem in der Sendung. Aktuell benötigt das Krankenhaus dringend ein Beatmungsgerät für Kinder. Im Laufe der Gala kamen insgesamt 18 Millionen Euro für Kinder in Not zusammen.

Im Jahr 2005 war Diospi Suyana unser Jesus.de-Spendenprojekt. 12.000 Euro kamen damals für die Arbeit der Johns in Peru zusammen. 2013 beteilgten wir uns an einem Mailingaufruf, als ein Container mit Hilfsgütern im peruanischen Zoll feststeckte.

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Ich freue mich immer wieder wenn ich die Fortschritte bei Diospi Suyana sehe und höre. Gerade bei den Indianern in Peru war es bitter nötig ein Krankenhaus zu bauen. Alle Achtung für das Ehepaar John. Man ist irgendwie verbunden durch die Spende.

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