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Wie können wir wissen, wie Gott wirklich ist?

„Jeder Mensch hat ein individuelles Gottesbild“, schreibt Gemeindegründer Manuel Becker im Logos-Blog. Die Suche nach dem Verständnis von Gott sei eine persönliche Erfahrung. Auch Bibellektüre führe zu durchaus unterschiedlichen Gottesbildern. Wie könne man also wissen, „wie Gott wirklich ist?“, fragt er. Dazu listet Becker verschiedene Bibelstellen auf und zitiert bekannte Theologen.

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Becker verweist auf den Christus-Hymnus in Kolosser 1,15-20 und zitiert dazu den Neutestamentler N. T. Wright: „Wenn wir auf Jesus schauen, entdecken wir, wer Gott ist. Er ist „das Ebenbild Gottes, des Unsichtbaren.“ Jesus, so Becker, sei die höchste Offenbarung des Wesens Gottes – „das perfekte Gottesbild“. Und dieses wiederum sei eng mit der Agape-Liebe verknüpft.

Tatsächlich, so Becker, sei ein positives Gottesbild auch gut für das Gehirn. „Die Verehrung eines Gottes der Liebe regt das Gehirn tatsächlich an, zu heilen und zu wachsen“, zitiert er den christlichen Psychiater Timothy Jennings.

Den gesamten Blogeintrag finden Sie hier.

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