Mit der Schönheit der Dinge ist es etwas paradox: Wer sie als Christ genießen will, muss beizeiten ein dickes Fell besitzen. Sex – allgemein schwierig. Materielle Freuden – kritisch beäugt, weil total nebensächlich. Wein – schwer zu verbinden mit einem nüchternen Lebensstil.

Dabei sind uns die schönen Dinge doch gerade geschenkt, damit wir uns an ihnen erfreuen. David Brunner ist sich sicher: „Wer sagt, all das dürfe ein Christ nicht, der verachtet den Schöpfer und seine guten Gaben.“ Und liefert drei gute Gründe, als Christ das Leben genießen zu lernen.

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