China: Evangelisation in Frauenhand (1)

Ohne mutige Frauen hätte sich der christliche Glaube in China nicht so stark verbreiten können. Doch was war das Geheimnis der "Bible Women"?
Flagge des Sudan

Sudan: Trennung von Staat und Religion vorgesehen

Die sudanesische Übergangsregierung plant eine Trennung von Staat und Religion. Kein Bürger dürfe aufgrund seiner Religion diskriminiert werden, heißt es in einer aktuellen Absichtserklärung.

Pakistan: Zahl der Blasphemie-Anklagen steigt

Die Zahl der Anzeigen wegen Blasphemie in Pakistan ist zuletzt stark gestiegen. Dies berichtet die "Human Rights Commission of Pakistan".

Nach Hagia Sophia: Weitere ehemalige Kirche jetzt Moschee

Die Chora-Kirche in Istanbul teilt das Schicksal der Hagia Sophia: Sie war Kirche, dann Moschee, dann Museum - und jetzt wieder Moschee.

Hagia Sophia: Christliche Mosaike bleiben verhängt

Eigentlich sollten die Kunstwerke in der Hagia Sophia nur während der Gebete verhängt werden. Jetzt sind sie dauerhaft verborgen.
Ball mit chinesischer Flagge und Religion-Schriftzug

Abkommen statt Kritik: Vatikan schweigt zu Chinas Religionspolitik

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat kurz vor dessen Ablauf noch einmal das Abkommen zwischen Vatikan und China kritisiert. Denn umgesetzt wurde davon zu wenig.

Erstes Freitagsgebet in der Hagia Sophia

Am Freitag fand wie geplant das erste Freitagsgebet in der Hagia Sophia statt. Damit ist die Umwandlung zur Moschee vollständig. Kritik kam vom Weltkirchenrat.

China ersetzt Kreuze durch Bilder von Politikern

In China sollen Christen religiöse Symbole durch Bilder von Mao Zedong und Xi Jinping ersetzen. Sonst droht ihnen die Streichung von Sozialleistungen.
Flagge des Sudan

Sudan: Keine Todesstrafe mehr für Religionswechsel

Die sudanesische Übergangsregierung hat den Apostasie-Paragraphen gestrichen. Wer vom muslimischen Glauben abfällt, dem droht nicht mehr der Tod.

Viel Kritik an Umwandlung der Hagia Sophia in Moschee

Die einstige Kirche Hagia Sophia in Istanbul soll wieder eine Moschee werden. Das kritisieren nicht nur Länder und Geistliche, sondern auch die Unesco.