Protestantische Wähler in den USA neigen zu Republikanern
Laut einer Befragung registrierter Wähler in den USA haben sich protestantische Christen in den vergangenen Jahren verstärkt der Republikanischen Partei zugewandt.
„Alexa, bete für mich!“ – Warum KI für die Kirche eine...
Die Kirche ist bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) noch zurückhaltend. Dabei könnte sie davon profitieren, glauben Experten.
“Gemeinsam. Verschieden. Gut“: Ökumenische Woche für das Leben startet
Unter dem Motto „Generation Z(ukunft): Gemeinsam. Verschieden. Gut.“ veranstalten die Kirchen ab dem 13. April die ökumenische "Woche für das Leben". Im Blickpunkt stehen junge Menschen mit Behinderungen.
Hochreligiöse: Jung, christlich und sehr engagiert
Rund fünf Prozent der Deutschen zwischen 16 und 35 Jahren zählen zur Gruppe der Hochreligiösen. Sie glauben anders – und wünschen sich zeitgemäße Gottesdienste.
„Mehr sein“: Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg
Rund 800 Menschen erwartet die Akademie für Psychotherapie und Seelsorge (APS) zum "Mehr sein"-Kongress Mitte April. Die Theologin Evi Rodemann spricht über das Thema "Scheitern erwünscht".
Ampel-Kommission: Abtreibungen legalisieren
In Deutschland sind Schwangerschaftsabbrüche bislang gemäß Paragraf 218 StGb grundsätzlich rechtswidrig. Der SPIEGEL berichtet nun, dass eine von der Ampelregierung eingesetzte Kommission empfiehlt, diese Regelung zu ändern.
SPRING 2024: „Versteckt euer Licht nicht!“
Ein Gottesdienst mit Live-Musik von Lothar Kosse und anderen Künstlern bildete den Abschluss des SPRING-Festivals. Rund 3000 Menschen besuchten das mehrtägige Event – 500 Personen mehr als im Vorjahr.
Acht Überlebende bei Gedenkfeiern zu KZ-Befreiungen
An die Befreiung der Häftlinge der Konzentrationslager Sachsenhausen und Ravensbrück wird mit mehreren Gedenkveranstaltungen erinnert. Dazu werden auch acht Überlebende des NS-Terrors erwartet.
Auferstanden von den Toten – wie glaubwürdig ist das?
Paulus sagte: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann ist unser Glaube sinnlos. Ein Theologe erklärt, warum er die Auferstehung für glaubwürdig hält.
Völkermord in Ruanda: Ein Gebet für Versöhnung
30 Jahre nach dem Massenmord an den Tutsi mit bis zu einer Million Toten hat Ruanda mit dem Land von damals nur noch wenig gemeinsam. Unter straffer Führung prägt das Mantra des Zusammenhalts die Gesellschaft.










