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Auferstanden von den Toten – wie glaubwürdig ist das?

Schon Paulus wusste: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann ist unser Glaube sinnlos. Der Theologe Roland Gebauer zeigt, warum die Auferstehung durchaus glaubwürdig ist.

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Der christliche Glaube steht und fällt mit der Wirklichkeit der Auferweckung Jesu. Denn wenn Jesus nicht auferstanden ist, glaubt man an einen Toten. Dann ist alles Beten zu Jesus Christus leerer Selbstbetrug, ebenso alle auf ihn gesetzte Hoffnung auf ein (ewiges) Leben nach dem Tod. Der Glaube, dass der Tod Jesu eine rettende Bedeutung hat, wäre nichtig, denn das Böse und der Tod hätten die Oberhand behalten. Hinfällig wäre auch der Glaube an den lebendigen Gott, der Tote aufzuerwecken vermag – wenn er doch nicht das getan hat, was das Neue Testament als den größten Erweis seiner schöpferischen Lebensmacht und göttlichen Fülle rühmt. Auch vermeintliche Erfahrungen von Menschen mit dem auferstandenen Jesus wären dann nichts anderes als psychologisch zu erklärende Einbildungen. Es wären bestenfalls Projektionen menschlicher Sehnsucht nach Überwindung von Not und Tod, aber ohne Anhalt an irgendeiner außer- bzw. übermenschlichen Wirklichkeit. Der Apostel Paulus hält es für wichtig, vor solcher Täuschung zu warnen (1. Korinther 15,12-19), und setzt als Faktum dagegen: „Nun aber ist Christus aus den Toten auferstanden, als Erster der Gestorbenen“ (Vers 20).

Zeugen, die man befragen konnte

Worauf gründet Paulus diese Gewissheit? Darauf, dass der gekreuzigte Christus nach seinem Tod vielen Menschen als Auferstandener erschienen ist, zuletzt auch ihm selbst (1. Korinther 15,4-8). Und er legt Wert auf die Feststellung, dass viele von diesen Menschen noch leben (Vers 6), dass man sie also nach dem Moment, in dem Jesus ihnen erschien, befragen kann. Doch das sind menschliche Erfahrungen, die – auf das Ganze gesehen – nur einige wenige gemacht haben. Wie glaubwürdig sind sie? Es könnte sich hier ja ebenso um Einbildung oder Projektion handeln. Steht hinter ihnen das Faktum der Auferweckung Jesu, sodass er sich Menschen nach seinem Tod als Auferstandener erweisen konnte?

An das Geschehen als solches, das dem Faktum zugrunde liegt bzw. liegen müsste, gehen die biblischen Texte nicht heran. Es gibt keinen biblischen Bericht über den Vorgang der Auferweckung. Spätere Darstellungen haben sich als sekundär (deutlich nachträglich) und legendenhaft erwiesen. Das älteste greifbare Indiz der Auferweckung Jesu sind die bereits erwähnten Erscheinungen, von denen zahlreiche Texte sprechen (Matthäus 28; Markus 16; Lukas 24; Johannes 20–21; Apostelgeschichte 1; 9; 22; 26). Historisch sind sie insofern glaubwürdig, als sie übereinstimmend bezeugen, dass der zuvor getötete Jesus Menschen völlig überraschend als Lebendiger erschienen ist.

Historische Indizien

Waren diese Erscheinungen Visionen? Der Darstellung nach nicht. Diese Seh-, Hör- und Begegnungserlebnisse spielten sich mitten im alltäglichen Leben, in Raum und Zeit, ab. Gegen die verbreitete Visionstheorie spricht auch: Aus diesen Begebenheiten ist die Verkündigung des auferweckten Christus erwachsen – mit sehr greifbaren geschichtlichen Folgen. Diese Botschaft hat innerhalb von zwei Jahrzehnten das Leben von unzähligen Menschen im gesamten östlichen Mittelmeerraum nachhaltig verändert und völlig neue Sozialgemeinschaften hervorgebracht (und das unter den damaligen Verkehrs- und Kommunikationsbedingungen). In diesen historischen Zusammenhang gehört auch die Rede vom leeren Grab. Es spricht in der Tat sehr viel dafür, dass das Grab Jesu tatsächlich leer war. Andernfalls hätten die Zeitgenossen der ersten Auferstehungsverkündiger in Jerusalem deren Botschaft mit dem Hinweis widerlegen können, dass man im Grab doch durchaus eine Leiche gefunden hätte. Es gibt jedoch keinerlei Indizien dafür, dass man versucht hatte, so zu argumentieren – man hatte einen Gegenbeweis buchstäblich nicht zur Hand.

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Doch allein die Tatsache, dass das Grab leer war, beweist nicht, dass der dort Bestattete von den Toten auferstanden ist – sie kann auch anders erklärt werden (vgl. Matthäus 28,13). Ja, es ist sogar so etwas wie eine Auferweckung bei vollem Grab denkbar – als Weiterleben der Seele nach dem Tod. Die alten Griechen (und nicht nur sie) wussten davon Lieder zu singen und Bücher zu schreiben. Doch auch hier stellt sich die Frage: Entspricht dem eine Wirklichkeit nach dem Tod oder ist es lediglich menschliches Wunschdenken im Gewand von Dichtung und Gelehrsamkeit? Wir sehen: Bewiesen ist mit all diesen Erwägungen im Blick auf die Auferweckung Jesu nichts. Es kann alles auch anders erklärt werden – was ja bis zum heutigen Tag geschieht. Wir müssen uns deshalb dem Faktum als solchem noch einmal annähern.

Keine Wiederbelebung, sondern Neuschöpfung

Bei der Auferweckung Jesu handelt es sich nach den biblischen Berichten nicht um die Wiederbelebung eines Toten, der dann ins normale menschliche Leben zurückgekehrt wäre. Dieser hätte irgendwann doch wieder sterben müssen, also vor demselben Problem gestanden. Von Jesus wird stattdessen gesagt, dass seine Auferweckung zugleich seine Erhöhung zu Gott in den Himmel war (Philipper 2,8-9). Er wurde also zum himmlisch-göttlichen Herrn der Gemeinde und der Welt inthronisiert. Deshalb ist der nach Karfreitag erscheinende Jesus nach dem biblischen Zeugnis nicht mehr an die Gesetze von Raum und Zeit gebunden. Im Unterschied zu seinem vorherigen irdischen Leben kann er plötzlich da sein (Johannes 20,14), und das in verschlossenen Räumen (Vers 19), er wird zunächst gar nicht erkannt (Lukas 24,15-16) und entschwindet ebenso plötzlich wieder (Vers 31).

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Seine Auferweckung ist also eine Verwandlung, eine Transformation in die jenseitig-geistige Seinsweise Gottes. Das ist ein Geschehen, das alle Kategorien des menschlich Nachvollziehbaren sprengt. Bei seiner Auferweckung handelt es sich offenbar um den Einbruch der unbegrenzt machtvollen Wirklichkeit des lebendigen Gottes in die letzte Begrenzung des Diesseits. Göttliches Leben wird mitten in und aus der Wirklichkeit des Todes geschaffen. Bei der Auferweckung Jesus war nicht Gott, der Heiler oder Gott, der Retter, am Werk, sondern Gott, der Schöpfer. Von so einem Handeln Gottes kann darum auch nicht berichtet werden – weil es sich dem entzieht und das übersteigt, was wir Menschen erkennen und darstellen können. Deshalb schweigt das Neue Testament davon und spricht „nur“ vom Ergebnis dieses Vorgangs: Jesus, der auferweckt und in den Himmel zu Gott erhöht wurde, gibt sich zu erkennen, er teilt sich mit – und zwar in Gestalt von Erfahrungen in Raum und Zeit, ohne dass er an diese Dimensionen gebunden wäre.

Darf es einen Gott, der eingreift, geben?

Bei der Auferweckung Jesu geht es also letztlich darum, dass Gott Gott ist – oder ob Gott Gott ist. Es geht genauer gesagt um den Gott, den die Bibel als den Schöpfer der Welt bezeugt, der Leben aus dem Nichts schafft (Römer 4,17), aus Chaos (1. Mose 1,2-31) und Tod (Johannes 11,43-44) – bis dahin, dass er den Tod überwindet (1. Korinther 15,26). Dieser Gott ist imstande, die irdisch-menschliche Wirklichkeit in göttlich-ewige Wirklichkeit zu verwandeln, zu „transformieren“ (1. Korinther 15,28.42-49; Offenbarung 21,1-7).

Die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Auferstehung Jesu ist also letztlich die nach der Glaubwürdigkeit Gottes selbst – nach seiner ewigen lebendigen Wirklichkeit, seiner „Existenz“ und seiner Macht über den Tod. Was soll man von daher dazu sagen? Wenn es diesen Gott gibt und er der Schöpfer des Universums ist, der sich zugleich dem Menschen erschließt und dessen Todesverhängnis einmal endgültig überwindet, dann muss er Spuren seiner Wirklichkeit bei uns hinterlassen haben. Hätte er das nicht getan, könnten wir nicht so von ihm reden und an ihn glauben. Es dürfte also solche Spuren geben, „Signale“, die die Grenzen des Innerweltlichen sprengen und auf seine andere, jenseitige Wirklichkeit verweisen.

Naturwissenschaft als Maßstab?

Der Naturalismus ist vielleicht die gegenwärtig größte Anfrage an dieses Konzept. Dem Naturalismus zufolge sind die Welt und alles Geschehen in ihr als rein physikalisch-naturhafte Wirklichkeit zu sehen, die darum allein von den Naturwissenschaften beschrieben und erklärt werden kann. Phänomene, die sich einer naturwissenschaftlichen Beschreibung grundsätzlich entziehen, kann es also nicht geben – wie etwa die Auferstehung eines Toten.

Die betreffenden biblischen Texte beruhen dann auf keiner Wirklichkeit, die ihnen zugrunde läge. Wie sie anders erklärt werden können, haben wir oben schon angesprochen. Doch stellt sich hier das gleiche Grundproblem wie bei der Frage nach der „Existenz“ Gottes. Wird sie bejaht, beruht dies auf einer Interpretation der Wirklichkeit der Welt, in der die Wirklichkeit Gottes einbezogen wird. Wird sie verneint, beruht das auf einer Interpretation derselben Wirklichkeit, in der man Gott und sein Handeln in der Welt von vornherein ausschließt.

Auf die Voraussetzung kommt es an

Letztlich sind dies Fragen der grundsätzlichen Weltanschauung – mit und ohne Gott, mit und ohne diese Voraussetzung. Das eine ist von der Logik her genauso fragwürdig wie das andere. Was aber ist glaub-würdig(er)? Vielfach wird hier mit den „Naturgesetzen“ argumentiert. Im Falle der Auferstehung von den Toten heißt es dann: So etwas kann es nicht geben, da es naturwissenschaftlich nicht beschreibbar und nachweisbar ist. Aber hier wird – neben der Geltung von Naturwissenschaft als Kriterium für die (Un-)Möglichkeit des Handelns Gottes – ein weiterer kategorialer Fehler gemacht: Die (Un-)Möglichkeit von Naturerscheinungen (wie Leben aus dem Tod heraus) macht man von der Existenz von sogenannten Naturgesetzen abhängig. Hier werden Ursache (Naturerscheinungen) und Wirkung (Folgerung von Gesetzmäßigkeiten) vertauscht, worauf insbesondere der Philosoph Ludwig Wittgenstein nachdrücklich hingewiesen hat. Wie dem auch sei: Bestreiten lässt sich die Wirklichkeit der Auferstehung Jesu mit derartigen Argumenten prinzipiell nicht – schon allein, da es sich nach dem biblischen Zeugnis um den bisher einmaligen Einbruch der Wirklichkeit Gottes in die Diesseitigkeit des Todes handelt. Naturwissenschaft ist hierfür keine geeignete Kategorie der Erfassung und Erklärung.

Gottes Wirklichkeit anerkennen

Wie glaubwürdig ist die Auferstehung Jesu? Es gibt zahlreiche historische, theologische und philosophische Gründe, die sie als plausibel erscheinen lassen. Sie können ihre Wirklichkeit nicht beweisen – jedoch auch nicht widerlegen. Um an die „Sache“ selbst heranzukommen, braucht es einen anderen Zugang: den des Glaubens, der sie als glaub-würdig erkennt und anerkennt. Die Auferweckung Jesu ist also so glaubwürdig, wie man bereit oder in der Lage ist, die Wirklichkeit Gottes nicht von vornherein auszuschließen, die sich in dieser Auferweckung auswirkt. Glaubwürdig ist sie für alle, die bereit sind, sich für Gottes Wirklichkeit zu öffnen und sich in eine Erkenntnis hineinnehmen zu lassen, die nicht menschenmöglich ist, sondern nur vom lebendigen Gott selbst in uns „erweckt“ werden kann. 

Dr. Roland Gebauer ist emeritierter Professor für Neues Testament und Biblische Theologie an der Theologischen Hochschule Reutlingen, deren Rektor er auch war.


Dieser Artikel ist in der Zeitschrift Faszination Bibel erschienen. Faszination Bibel wird vom SCM Bundes-Verlags herausgegeben, zu dem auch Jesus.de gehört.

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4 KOMMENTARE

  1. Eine Auferstehung von den Toten widerspricht nach unseren Kenntnissen völlig den Naturwissenschaften. Alle Jahre legen wir für einen Tag die Arbeit nieder, um der „Himmelfahrt Jesu“ zu gedenken. Jesus ist angeblich seinerzeit von den Toten auferstanden und lebt nun in alle Ewigkeit weiter. Wer derart wundersame Behauptungen in die Welt setzt, sollte dafür gute Argumente, wie Beweise und Augenzeugenberichte vorbringen können. Es gibt jedoch nichts dergleichen.

    • Hallo Dieter,
      Anscheinend scheint Sie Gott nicht in Ruhe zu lassen, da Sie hier immer noch Artikel lesen und kommentieren, leider mit sehr schwachen Ausführungen.
      Sie glauben den biblischen Berichten (inkl. den Augenzeugenberichten, wie beim zweifelnden Thomas) nicht, können es aber nicht sein lassen, zu kommentieren, was Ihnen nicht passt. Liegt es vielleicht daran, dass Sie im Grunde wissen, dass die Bibel wahrhaft ist, Sie sich aber dagegen entschieden haben?

      Ich bete und hoffe, dass Gott Ihr verhärtetes Herz berührt und Sie wieder zu Ihrem Schöpfer finden.

      • Als säkularer Humanist glaube ich an meinen gesunden Menschenverstand und an vernünftige Werte, die zum Wohle der ganzen Menschheit durchgesetzt werden sollten. (Demokratie und Menschenrechte). Vor allem möchte ich mein Leben nicht auf Illusionen, sondern auf wissenschaftliche Erkenntnisse und auf ein realistisches Weltbild stellen.

        • Zum Nachdenken:

          In den Anfängen des Automobils fuhr ein weltbekannter Erfinder und Erbauer dieser Vehikel mit seiner von ihm konstruierten Nobelkarosse, mit Chauffeur, über eine Landstraße zu einer wichtigen Konferenz. Chauffeur und Erfinder waren dementsprechend auch nobel gekleidet.

          Kurz vor dem Konferenzort stand am Straßenrand die gleiche „Kutsche“ gleicher Machart des Erfinders, allerdings mit geöffneter Motorhaube, und gebeugt davor eine männliche Person, die, mit Werkzeugen „bewaffnet“, das Innenleben der Karosse wieder zum Laufen bringen wollte.

          Der Erfinder vergaß die Wichtigkeit der Konferenz – es ging hier um seine Ehre. So befahl er dem Chauffeur sofort anzuhalten, um exzellente „Pannenhilfe“ zu leisten.

          Ohne sich vorzustellen, weder namentlich noch als Konstrukteur des Automobils, wandte er sich freundlich dem Mann zu, der fluchend nach der Pannen-Ursache seines edlen Fahrzeugs suchte, und bot ihm seine Hilfe an.

          Der Angesprochene reckte sich aus seiner „Motorraumbeugung“ hervor, sah die edel gekleidete Person des Erfinders von oben bis unten ungläubig an, wusste offensichtlich im Moment nicht ob er lachen oder weinen sollte und lehnte die Hilfe des Erfinders kategorisch ab. Er wies sich als erfahrenen Monteur aus, der die „Sache“ selbst wieder in den Griff bekäme.
          So wandte er dem Erfinder den Rücken zu und beugte sich wieder in den Motorraum seiner „Elendskutsche“ hinein.
          Wortlos stieg der „Erbauer“ dieser Automobilmarke wieder in sein Fahrzeug und befahl seinem Chauffeur weiter zu fahren. Doch dieser lies es sich nicht nehmen, den werkelnden „Pannenfahrer“ anzusprechen; klärte ihn über die Person seines Chefs auf, und dass er gerade die höchste qualifizierte Hilfe in dieser Pannenangelegenheit abgelehnt habe.

          Über die anschließenden Gedanken und die dementsprechende Reaktion des von sich überzeugten „Pannenfahrers“ ist nichts bekannt, aber denkbar ist, dass er sich über seine eigene Torheit ärgerte und sein stolzes Herz noch stolzer wurde.
          Vielleicht aber, wenn GOTT ihm Gnade geschenkt, und ihm aufgrund dieser Begebenheit ein vernünftiges Umdenken eingab, könnte auch der Anfangsweg für das Gottesgeschenk eines neuen Herzens gebahnt worden sein?! –

          JESU-WORTE: „Ich preise Dich, VATER, HERR des Himmels und der Erde, dass Du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart. Ja, VATER, denn so war es wohlgefällig vor Dir.“ Mt. 11, 25-26

          Schriftstellen: EBF 1982

          KaRo

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