Forscher sprechen sich für konfessionellen Religionsunterricht aus
Konfessionsfreie Religionskunde – ein gutes Konzept? Zwei Forscher befürchten, dass der Staat dadurch die Definitionshoheit in Religionsfragen an sich zieht.
Darmstadt: Landeskirche schließt Gemeinde wegen Antisemitismus-Eklat
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau schließt bis auf Weiteres die Michaelsgemeinde in Darmstadt. Auch eine Strafanzeige wurde gestellt.
Russland: Pfarrer wegen Kritik am Ukrainekrieg angeklagt
Die russischen Behörden gehen strikt gegen Bürger vor, die den Angriffskrieg gegen die Ukraine kritisieren. Auch Geistliche sind betroffen.
„Dreifache Schuldumkehr“: Theologe kritisiert Trump scharf
US-Präsident Donald Trump betreibt aus Sicht des evangelischen Theologen Andreas Hamburg mit Blick auf den Ukrainekrieg eine "dreifache Schuldumkehr". Dies sei "krankhaft".
Bedford-Strohm: „Kirchen müssen sich zugunsten Schwacher einmischen“
Der Vorsitzende des Weltkirchenrates, Heinrich Bedford-Strohm, verteidigt politische Stellungnahmen der Kirchen gegen Kritik. Parteipolitik hätte darin allerdings nichts zu suchen.
USA: Kirchen verklagen Regierung wegen Abschiebungen
Mehr als 11.000 Menschen sind seit dem Amtsantritt von Donald Trump aus den USA abgeschoben worden. Jetzt haben mehr als 20 religiöse Verbände die US-Regierung verklagt.
Keine Abstimmung über Reform des Abtreibungsrechts absehbar
Höchstwahrscheinlich wird der Bundestag vor der Neuwahl nicht mehr über eine Liberalisierung des Abtreibungsrechts abstimmen. Der Strafrechtsparagraf 218 bleibt damit zunächst bestehen.
Report: In mindestens 89 Ländern ist Gotteslästerung strafbar
In mindestens 89 Ländern gilt laut der Organisation Humanist International Gotteslästerung als Straftat. Wie sieht es in Deutschland aus?
Ex-Bundespräsident Köhler mit 81 Jahren gestorben
Der frühere Bundespräsident Horst Köhler ist im Alter von 81 Jahren gestorben. 2004 nahm er das Amt an und trat sechs Jahre später überraschend zurück.
Syrien: Ruhe in der Hauptstadt fürs Image
Laut einem Bericht des Hilfswerks Kirche in Not sind die neuen Machthaber Syriens auf ein positives Image in Damaskus bedacht. Aus dem Westen des Landes berichten Christen von dschihadistischen Übergriffen.










