Kirchenferne: Was Ihr glaubt, ist unglaublich (ZEIT ONLINE)

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Wie erklärt man als Christ einem Atheisten seinen Glauben – ohne in Floskeln abzudriften und ohne nur auf Unverständnis zu stoßen? Valerie Schönian, die sich selbst als „linke, feministische und atheistische Journalistin aus der Großstadt“ bezeichnet, gibt auf zeit.de acht Tipps, „wie Sie es schaffen, dass Ihnen zugehört wird“. Man müsse sich zunächst bewusst machen, dass ein Bekenntnis zu Jesus Christus für Nicht-Christen „verrückt“ klingt. Schönian erlangte Bekanntheit durch ihren Blog „Valerie und der Priester„: Ein Jahr lang begleitete sie den katholischen Priester Franziskus von Boeselager und dokumentierte die Begegnungen.

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2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Ich würde mich nicht daran stoßen dass die Atheisten mich verrückt finden. Und daher meine direkte Art beibehalten.. Gott ist es der wirklich die Hauptrolle spielen soll und nicht eine atheistensichere Theorie des sich Ausdrücken müssen

    • Schon klar 🙂 Trotzdem fanden wir es interessant, was eine Atheistin (…die sich inzwischen mit Glaubensthemen auskennt) dazu schreibt. Das mag in der ein oder anderen Situation hilfreich sein.

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