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Wie sieht die Freikirche der Zukunft aus?

Vertreter des Bundes FeG und Experten aus Gesellschaft, Kirche und Kultur haben sich mit den Herausforderungen von Freikirchen in Deutschland beschäftigt. Fünf zentrale Punkte kristallisierten sich dabei heraus.

Wie muss die Freikirche der Zukunft aussehen? Zu dieser Frage hatte der Bund freier evangelischer Gemeinden in Deutschland (FeG) rund 50 Menschen aus Kultur, Gesellschaft und Gemeinde zu einem „Zukunftsatelier“ nach Altenkirchen eingeladen. Die geladenen „Visionärinnen und Visionäre“ brachten Ideen mit, wie die FeG Deutschland und Freikirchen insgesamt gestärkt in die Zukunft gehen können, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Format sei dem „Medici-Effekt“ entlehnt: Personen aus unterschiedlichsten Disziplinen kommen zusammen, um sich gemeinsam einer Herausforderung zu stellen und sie anzupacken.

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Smartphone als Konkurrenz

Thomas Schech, Vorstandsvorsitzender der Allianz-Mission, sprach über internationale Kirchentrends. „Hier wurde klar: Der globale Süden ist gerade Vorreiter in Sachen Kirchenentwicklung – und wir können von ihm lernen.“ Julia Garschagen, Leiterin des Pontes Instituts, zeigte gesellschaftliche Entwicklungen und ihre Herausforderungen auf. Dan Peter, Sprecher der evangelischen Landeskirche in Württemberg, gab Einblicke in das kirchliche Umfeld. Er stellte die These auf: Der stärkste Mitbewerber sind nicht mehr andere Kirchen, sondern das Smartphone.

FeG-Präses Henrik Otto sprach über den Kern des Bundes FeG: „Wir neigen nicht zu riskanten Manövern, weder zur Orthodoxie noch zu starker Liberalität. Was FeG ausmacht, ist: Liebe zu lebendigen Gemeinden, Einigkeit in Mission und Evangelisation, ein grundsätzliches Vertrauen in die Bibel und der Wunsch, Jesus nachzufolgen“. Zwischen den Vorträgen und im Anschluss berieten sich die Anwesenden in kleinen Gruppen zum Gehörten.

In den gemeinsamen Gesprächen und Diskussionsrunden bildeten sich einige zentrale Punkte heraus:

  • Zuwendung zu den Menschen: „Die Freikirche der Zukunft beendet die Nabelschau und wendet sich Menschen der Gesellschaft zu. Sie dient diakonisch und ist evangelistisch tätig.“
  • Schutzraum: „Gemeinden sind sichere Orte, an denen Menschen eine Heimat finden. Das gilt vor allem für Minderheiten.“
  • Jugend stärken: „Die junge Generation und die Bewegung, die sie entfacht, muss in Freikirchen eine zentrale Position einnehmen. Das sollte sich auch auf Leitungsebene zeigen.“
  • Vielfalt: „Der Bund FeG und andere Freikirchen müssen vielfältiger und Gremien heterogener besetzt werden. Das heißt: nicht nur mehr Frauen in verantwortlicher Position, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund, junge Erwachsene etc.“
  • Unterstützung schrumpfender Gemeinden: „Wenn Gemeinden kleiner werden oder stagnieren, brauchen sie zukünftig starke Unterstützung und Ermutigung.“

    Die Theologin Evi Rodemann sagte, sie sei auf der Veranstaltung Leitenden begegnet, die wüssten, dass ein Weg nicht an Veränderung vorbeigeht. Gleichzeitig träume sie von einer „geistgeführten und missionarischen FeG“. Sie wünsche sich, dass FeGs sich ein bisschen weniger feierten: „Geben wir uns zufrieden mit 100 Gemeindegründungen?“ Das sei nicht genug. Vielmehr hoffe sie auf FeGs, in der Tausende zum Glauben an Jesus Christus kommen.

Aus den Ergebnissen des Zukunftsateliers will die FeG-Bundesleitung jetzt konkrete Schritte ableiten. Viele der Punkte stehen schon auf der Agenda der FeG Deutschland: Frauen in Leitungspositionen, die Jugendarbeit stärken sowie das nächste Bundesjugendtreffen 2026. Darauf wolle der Bund sich aber nicht ausruhen: „Vom Zukunftsatelier geht ein Aufbruchssignal in alle Bereiche“, heißt es.

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Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland wurde 1874 gegründet und besteht laut eigenen Angaben aus ca. 500 selbstständigen Ortsgemeinden mit insgesamt 40.904 Mitgliedern. Er ist mit der Evangelischen Allianz in Deutschland verbunden und Mitglied der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).

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8 Kommentare

    • Moin @JohannN

      „Grundsaetzliches Vertrauen in die Bibel“ Was koennt gemeint sein?
      Disclaimer: Ich war nicht dabei und weiss nicht was Hr. Otto darunter versteht, aber habe Zeit, dir zu antworten …

      Da ich auch in eine Freikirche gehe:
      1) Gott hat sich in der Bibel offenbart
      2) Diese Offenbarung erkennen Menschen beim Lesen/Hoeren der Bibel durch den Heiligen Geist
      3) Diese Offenbarung ist nicht verfuegbar, sondern geschieht in der Beziehung zu Gott durch Jesus Christus (sozusagen vom Heiligen Geist angeruehrt)
      Das ist mE mit grundsaetzlichem Vertrauen in die Bibel gemeint.

      Oder als Antithesen:
      1) Die Bibel ist kein normales Buch
      2) Die Bibel ist durch Handeln Gottes (was kam rein, was nicht) bis auf die heutige Zeit bewahrt worden, deshalb „ENTHAELT sie nicht nur Gottes Wort“ sondern „sie IST Gottes Wort“
      3) Das ALLEINIGE Erforschen und intellektuelle Herangehen reicht nicht aus

      Letztendlich ist es die Frage: Bin ich bereit, mich bewusst Gott unterzuordnen (bei allem kritischen Erforschen)? Oder bin ICH das Mass aller Dinge beim Verstehen/Interpretieren/Auslegen?

      Denke, du siehst es genauso, oder?

      LG Joerg

      • Das Wort „grundsätzlich“ finde ich mehrdeutig. Ich selbst verwende das Wort „grundsätzlich“, wenn ich eine Einschränkung ausdrücken möchte. „Grundsätzlich war mein letztes Auto ein wunderbares Fahrzeug, aber es hatte Rostprobleme und der Motor war so unzuverlässig, dass ich im letzten Jahr mehrmals einen Abschleppdienst in Anspruch nehmen musste.“ Mich interessierte nach dem Lesen des Artikels, was Herr Otto meinte: Das, was du als Antithesen beschreibst, oder das, was du zuvor beschrieben hast.

        Vielleicht möchte Jesus.de mal nachfragen …

        • Moin JohannN,
          kennst du schon KI/AI-Tools? Die bringen mit ein paar Klicks oft >80% ordentlicher Recherche-Arbeit …:
          „Was glaubt der Bund FeG in Bezug auf die Bibel (mit Quellen)?“
          ChatGPT:
          Der Bund Freier evangelischer Gemeinden (FeG) sieht die Bibel als verbindliche Grundlage für Glauben, Lehre und Leben — und nutzt sie als zentrales Element für sein Selbstverständnis und seine Arbeit. Diese Position basiert auf folgenden offiziellen Grundlagen:
          In der Präambel der FeG-Verfassung heißt es:
          „Verbindliche Grundlage für Glauben, Lehre und Leben in Gemeinde und Bund ist die Bibel, das Wort Gottes.“
          Gemeinden stimmen zudem dem Apostolischen Glaubensbekenntnis zu und richten ihren Aufbau und Dienst nach dem Neuen Testament aus. Dabei wird das an Gottes Wort gebundene Gewissen geachtet, verbunden mit dem Streben nach gemeinsamer Erkenntnis.
          2. Verständnistiefe: „Gottes Wort im Menschenwort“
          Ein Grundlagentext der Bundesleitung mit dem Titel „Gottes Wort im Menschenwort“ erklärt:
          Die Bibel ist Gottes Wort, vermittelt in menschlicher Sprache, geschrieben unter Wirkung des Heiligen Geistes.
          Ihre Autorität liegt darin, dass sie Jesus Christus verbindlich bezeugt und Gott sich in ihr offenbart. Sie hat höchste Autorität, da sie Quelle von Glaube und Lehre ist, nicht wegen menschlicher Schutz- oder Rechtfertigungsversuche.
          Der Entstehungsprozess des biblischen Kanons wird als Ausdruck göttlicher Führung verstanden. Die enthaltenen Schriften haben sich in der Lebenstradition der Glaubenden durchgesetzt und sind darum normativ.
          Jesus Christus gilt als Mitte der Bibel, das fleischgewordene Wort Gottes – im Gegensatz zur Schrift als das geschriebene Wort Gottes. Ohne die Schrift nichts über Christus; ohne Christus kann die Schrift nicht wirklich verstanden werden.
          3. Theologischer Hintergrund und Reformationstradition
          Der Theologe Andreas Heiser betont, dass:
          Die FeG in der Tradition der Reformation stehen und das evangelikale Prinzip vertreten: Allein Christus, allein durch Gnade, allein durch Schrift, allein durch den Glauben – d. h. die Bibel ist der Weg, wie Christen zu Christus gelangen.
          Ein enger Zusammenhang zwischen Bibel, Geist und Glauben besteht: Der Heilige Geist wirkt durch die Schrift und weckt Glauben, ohne den Glauben nicht entdeckt werden kann.
          Die Bibel als Grundlage für Lehre, Glauben und Leben die „Angelpunkte der Dinge“ ist – so Martin Luther –, und als wirksames Wort durch den Geist verändert und befreit.
          4. Verbindlichkeit und Gewissensfreiheit
          Die Bibel hat höchste Autorität und gilt in allen Fragen des Heils und der Lebensführung zuverlässig.
          Das Gewissen des Einzelnen wird respektiert, aber ausgerichtet an Gottes Wort. Zugleich strebt man nach gemeinsamen Deutungen, um Willkür zu vermeiden. So betont die FeG-Verfassung: Gemeindeglieder sollen ihren Glauben leben – im Bewusstsein ihrer Gewissensfreiheit unter der Bibelbindung.
          5. Bibelverständnis im Überblick [Tabelle, v.m. geloescht, da nicht lesbar im Kommentarfeld]
          Zu beachten: Unterschiede innerhalb der FeG
          Obwohl die FeG-Bundesleitung eine klare Position vertritt, existieren innerhalb des Bundes unterschiedliche Ansichten zum Bibelverständnis – etwa zur Frage von Irrtumslosigkeit oder uneingeschränkter Unfehlbarkeit. Einzelne Gemeinden interpretieren Texte unterschiedlich, und theologische Nuancen können voneinander abweichen.
          Fazit
          Der Bund FeG versteht die Bibel als:
          Gottes Wort, vermittelt in menschlicher Sprache, inspiriert durch den Heiligen Geist,
          verbindliche Grundlage für alles christliche Leben,
          und autoritative Quelle für Glauben, Lehre und Lebensführung.
          Ihr Ziel ist es, durch Schrift und Geist Christen zur persönlichen und gemeinschaftlichen Nachfolge Jesu zu führen. Diese Haltung ist in der Verfassung, im Grundlagentext („Gottes Wort im Menschenwort“) der Bundesleitung sowie in theologisch reflektierten Artikeln des Bundes ausdrücklich dargelegt.

          Zur Definition von „was bedeutet grundsaetzlich“ hilft zB der Duden:
          Bedeutungen
          1) einen Grundsatz betreffend [und daher gewichtig]
          Beispiele
          grundsätzliche Fragen
          ein grundsätzlicher Unterschied
          Bedenken grundsätzlicher Art
          er hat sich dazu grundsätzlich geäußert
          2a) einem Grundsatz folgend, entsprechend; aus Prinzip, ohne Ausnahme
          Beispiel
          etwas grundsätzlich ablehnen
          2b) eigentlich, im Grunde, im Prinzip, mit dem Vorbehalt bestimmter Ausnahmen; im Allgemeinen, in der Regel
          Beispiele
          er erklärte seine grundsätzliche Bereitschaft
          grundsätzlich bin ich dafür, aber nicht bei dieser Konstellation

          Aufloesung: Hr. Otto meinte vermutlich „grundsaetzlich“ nach Bedeutung 1)
          Du meintest – mit deinem Auto mit Rostbefall – Bedeutung 2b)

          OK?
          Und, glaubst Du nun auch „grundsaetzlich [im Sinne von 1)]“ an die Bibel?
          Oder welche Ausnahmen waeren fuer dich wichtig?!

          LG Joerg

    • das bedeutet, dass man die Bibel genauso frei/“wild“ interpretiert wie die evangelische Landeskirche, aber so tut, als wenn man es nicht täte (siehe Beitrag von Joerg) und sich in seiner eigenen Interpretation den Anschein der Unangreifbarkeit gibt, schließlich sei das dann ja alles direkt von Gott, was man sagt.

        • Nach meinem Empfinden ist „Theologie“ so ein bisschen ein böses Wort in Freikirchen.

          Man ist eigentlich nicht richtig theologisch, man hat die reale tatsächliche Wahrheit im Gegensatz zu allen anderen.

          Dieser von dir genannte Satz ist auch eine Abgrenzung gegen die beiden großen Kirchen, also der Kern der Freikirche.

          Die katholische Kirche hat neben der Bibel die kirchlichen Traditionen und Dogmen, die mindestens gleichwertig ist, die evangelischen Landeskirchen neigen zur historisch-kritischen Bibelauslegung.

          Von beidem will man sich abgrenzen.

  1. Kirche der Zukunft

    Vertreter des Bundes FeG und Experten aus Gesellschaft, Kirche und Kultur haben sich mit den heutiger Herausforderungen von Freikirchen in Deutschland (in Altenkirchen/Westerwald) beschäftigt.Man neige weder zur starken Liberalisierung und auch nicht zur Orthodoxie. Die dort auch geäußerten Ideen sind m.E. sehr zielführend: Für mehr Vielfalt, diakonisch und evangelistisch und ebenso für Schutzräume für Menschen und zur Unterstützung der schrumpfenden Gemeinden zu sein. Als landeskirchlich evangelischer Christ glaube ich, daß Kirche auch über alle Grenzen von Konfessionen und Kirchenformen hinaus, eine einzige Kirche Jesu Christi, als Einheit in der Vielfalt ist. Das Stichwort Ökumene – hier also positiv gedacht als vielfältige Kirche – hat leider völlig gefehlt. Wobei es die Jesuiten schon vor 50 Jahren durchaus prophetisch angenommen haben, daß irgendwann in unserer Zukunft Kirche global aus vielen kleinen Gruppen bestehen könnte, die sowohl sehr ökumenisch, für alle Menschen offen sind und in denen ebenso Menschen ihren Glauben sehr ernsthaft und exemplarisch leben. Auch eine so gedachte und erhoffte Kirche wäre Licht der Welt, Salz der Erde und guterSauerteig unserer Gesellschaft. Wer an Wunder glaubt, hofft auch dass der Krieg sodann weltweit geächtet wird.

    Die beiden großen Kirchen sind heute – schon wegen ihrer Größe – eher die Kulturträger (Kirchenmusik usw.) – die Freikirchen öfters gewöhnt und erprobt auch mit guter Hingeh-Struktur. Letztere ist erforderlich, weil zu Festivitäten, Konzerte und dergleichen die Heiligen Hallen auch unserer Noch-Volkskirchen noch gut gefüllt sind, der ganz normale Sonntagsgottesdienst oft an Auszehrung leidet. Man sollte, durchaus ökumenisch und gut vernetzt, an die Hecken und Zäune der Gemeinde/Welt gehen, dort wo Menschen arbeiten, leben und ihre Freizeit verbringen. Da lassen sich die Defizite und Stärken in der Ökumene ausgleichen. Ich würde erhoffen, daß es keine Konkurrenzsituationen geben sollte, denn Gott, Jesus und auch der Heilige Geist sind weder katholisch, evangelisch, freikirchlich, charismatisch, konservativ, evangelikal und/oder (un)politisch. Also unsere weltweite ökumenische Christenheit dürfte niemals unpolitisch sein, wo es um die 10 Gebote und die christlich erfundenen Menschenrechte geht. Heute würde Jesus die Tische in unseren Tempeln, die Kirchen sind, hier aus ganz anderen Gründen umstoßen. Etwa wenn die Liebe fehlt, die am wichtigsten ist, denn wenn diese uns nicht ausweist als Kinder des Lichtes, dann glaubt man nicht was in und zwischen den Zeilen der Bibel steht und was wir auf unsere Traktate schreiben. Vielleicht gibt es in jenen Zeiten, in denen es hier auch keine Kirchensteuer mehr gibt, auch noch mehr Bereitschaft von Menschen auf Zeit, oder durch dauernde Berufung, ein gemeinsames Leben zu führen. Denn wenn wir vielleicht auch mit armen Menschen und solchen die Probleme haben, sowie am Rande stehen, ein gemeinsamen Leben führen, so adelt uns hierdurch unser Heiliger Geist. Diese Gedanken waren mir präsent. Oder auch, daß es für unser Christsein gut ist, es öffentlich zu leben. Etwa auch mit Taufen am See oder im Schwimmbad. Als vor vielen Jahrzehnten einer unserer Pfarrer im damaligen sozialistischen Rumänien verunfallte und dort nicht weiterreisen konnte, macht er den Campingplatz zur Gemeinde. Wenn Reisende in Urlaubslaune sind, nehmen sie auch sehr gerne an solchen Angeboten teil.

    Wo Lösung gefunden werden müssen ist das Jahrhunderte und auch heute noch zwiespältige Verhältnis, mehr oder weniger stark in Teilen der Welt, zu unserer Sexualität, den Missbrauch durch sexuelle Gewalt und in positiver Richtung ein biblischen Verständnis des Abendmahles und die als Skandal hier eigentlich aufzuhebende Ablehnung des gemeinsamen Abendmahles im katholischen Bereich unseres Glaubens. Ich werde dies aus normalen biologischen Gründen hier auf Erden nicht mehr erleben. Aber ich könnte mir vorstellen, daß da selbst sich darüber sehr freuten.

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