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Schlagwort: Buch

Bianka Bleier: Ich hab noch nie so gern gelebt

Bianka Bleier ist einfach ein Original. Dieses Buch ist eine bunte Tagebuch-Mischung aus ihrem gelebten Leben: Authentisch, ehrlich, lebendig, mitreißend. Ein leicht zu lesendes Buch mit Tiefgang.
gelbes Cover mit Sitzecke im vordergrund

Anselm Grün: Zu Hause mit Gott

Empfehlenswert für alle, die neue Möglichkeiten der persönlichen Andacht suchen und es gewohnt ist, seinen Alltag spirituell dicht und abwechslungsreich zu gestalten.
gelbes Cover mit Frau in linker Ecke

Nicola Vollkommer: Rahab

Wer zu der biblischen Geschichte von Rahab und der Eroberung Jerichos Kopfkino auf Papier haben möchte, sollte dieses Buch lesen.

Sabine Dittrich: Noch 24 Kilometer bis Weihnachten

Dieses Buch kann man jedes Jahr wieder neu aus dem Bücherkorb nehmen und sich an die Hand nehmen lassen, im Advent die Pausen der Besinnung nicht nur zu planen, sondern in die Tat umzusetzen. Ein kleines Buch voller guter Impulse!
Mann, der in die Ferne schaut. Hinter ihm ist Gebirge.

Dambar Bahadur Adhikari: „Der Himmel über Kathmandu“

Ein XXL-Lebenszeugnis, welches Lesern, die Biografien lieben, wärmstens empfohlen sei. Neben den Einblicken in eine fremde Kultur wird beeindruckend dargestellt, wie Gott einen Menschen zum Stein werden lässt, der durch den Heiligen Geist riesige Wellen beim Aufprall auf die Meeresoberfläche erzeugt. 
grünes Cover Bild von "Zeit der Lichter und Geschichten"

Annegret Prause: „Zeit der Lichter und Geschichten“

Ein wertvolles Buch, was von der Aufmachung und dem Inhalt dazu einlädt, das alt bekannte Fest immer wieder neu zu entdecken.
Heidi und ihr Opa

Zeichentrickserie „Heidi“: Eigentlich zutiefst christlich

Vor 50 Jahren feierte die Zeichentrickserie „Heidi“ Premiere. Was Fans der Serie kaum wissen dürften: Im Buch erzählt Johanna Spyri eine christliche Bekehrungsgeschichte.

Irma Joubert: „Das Kind aus dem versteckten Dorf“

Mentje liebt ihren Vater heiß und innig. Da ihre Mutter bei ihrer Geburt gestorben ist, hat sie sonst niemanden. Es gefällt ihr nicht, dass sie eine jüdische Familie auf ihrem Hof verstecken, aber sie versteht, dass ihr Vater in diesen schweren Kriegsjahren anderen helfen will.