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SCHLAGWORTE: Kirche in Not

Kirche in Not: So steht es um die Religionsfreiheit weltweit

Das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" hat eine Neuauflage seines Berichts „Religionsfreiheit weltweit“ (RFR) vorgelegt. Die Studie zeigt: In 62 von insgesamt 196 Ländern wird die Religionsfreiheit schwerwiegend verletzt.

„Das Jahr 2019 ist eines der blutigsten für die Christen“ (WELT)

Die WELT widmete sich am Wochenende der Situation von Christen weltweit. "2019 war eines der blutigsten Jahre für Christen", sagt Florian Ripka vom katholischen Hilfswerk Kirche in Not.

Jahresbericht: In 38 Ländern werden Gläubige unterdrückt

In 38 Ländern gab es erhebliche Verstöße gegen die Religionsfreiheit. Zu diesem Ergebnis kommt der Jahresbericht "Religionsfreiheit weltweit 2018" vom Hilfswerk "Kirche in Not".

Pakistan: „Die religiöse Gewalt wird immer brutaler” (Kirche in Not)

Für den Sechszehn-Jährigen Robin Mahanga gehöre sie zum Alltag: Christenverfolgung. "In Pakistan bin ich wegen des islamistischen Terrors nicht in Sicherheit. Es gibt auch viele Überfälle: Mir wurde schon mal das Smartphone mit vorgehaltener Pistole aus der Hand gerissen", berichtet Robin "Kirche in Not".

Oscar-Nominierung für Kurzfilm über Christenverfolgung

Der Film "Watu Wote: All of us" ("Wir alle") über verfolgte Christen wurde für den Oscar in der Kategorie "Bester Kurzspielfilm" nominiert. Die 22 minütige Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit: Der Film erzählt, wie die Terrorgruppe al-Shabaab 2015 in Kenia einen Bus mit christlichen und muslimischen Passagieren angriff und von den Muslimen verlangte ihnen die Christen auszuliefern.

„Kirche in Not“: „Der Irak braucht einen Marshallplan“

Die Stiftung "Kirche in Not" verzeichnet ein Umdenken bei den aus der irakischen Ninive-Ebene geflüchteten Christen. Die Rückkehrbereitschaft habe laut aktuellen Erhebungen deutlich zugenommen. Nun müssten Mittel für den Wiederaufbau beschaffen werden.

Bericht zur Religionsfreiheit: „Kirche in Not“ warnt vor islamistischem „Hyper-Extremismus“

Religiöser Fundamentalismus tötet, zerstört und macht Menschen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß heimatlos. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" veröffentlicht hat. Ein besonders großes Problem sei der gewaltverherrlichende "islamistische Hyper-Extremismus".

Interview: Pater Jacques Mourad über seine Gefangenschaft beim „IS“

Im Mai 2015 wurde Pater Jacques Mourad von Kämpfern des sogenannten"Islamischen Staates" (IS) entführt. Die Melizen der Terrororganisation zerstörten große Teile seines Klosters. Berthold Pelster von der Organisation "Kirche in Not" hat mit ihm über sein Schicksal und die aktuelle Situation in Syrien gesprochen.

Kirche in Not: Hilfswerk beklagt zunehmende Christenverfolgung

Das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" beobachtet eine Zunahme der religiös-ideologisch motivierten Christenverfolgung. Beispielländer hierfür seien Nigeria, Pakistan und Syrien, sagte der Menschenrechtsexperte des Hilfswerks, Berthold Pelster, bei der Vorstellung der Dokumentation "Christen in großer Bedrängnis" am Dienstag in München.

kath.net: Kirche in Not – Per Mausklick zum persönlichen Jahresheiligen

Bei vielen Katholiken ist es Brauch, zum Jahreswechsel aus einem Korb ein Kärtchen mit einem Heiligen oder Seligen zu ziehen, der sie im kommenden Jahr als Vorbild und Fürbitter begleiten kann und mit dem sie sich deshalb besonders auseinandersetzen. Einen virtuellen Korb für das Jahresheiligenziehen hat der deutsche Zweig des weltweiten katholischen Hilfswerks "Kirche in Not" auf seiner Internetseite veröffentlicht.