Schlagwort: Schule
Lehrermangel: Berliner Kirchen kooperieren beim Reliunterricht
Evangelische und katholische Schüler in Berlin und Brandenburg sollen künftig mehr gemeinsamen Religionsunterricht erhalten. Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, und der katholische Erzbischof Heiner Koch haben dazu am Freitag eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Irland: Kein konfessioneller Religionsunterricht mehr in staatlichen Grundschulen
Der konfessionelle Religionsunterricht an staatlichen Grundschulen in Irland wird abgeschafft. Dies berichtet der Humanistische Pressedienst unter Berufung auf irische Quellen.
Evangelische Bekenntnisschulen: Wechsel an der Verbandsspitze
Der Verband Evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) hat einen neuen Generalsekretär. Wolfgang Stock wurde in einem Festgottesdienst in Kassel in sein neues Amt eingeführt. Er folgt auf Berthold Meier, der diese Funktion seit 2006 ausgeübt hatte.
Wandel im Religionsunterricht: Kirchen wollen zusammen arbeiten
Die beiden großen Kirchen in Deutschland wollen in Sachen Religionsunterricht enger zusammenarbeiten. Bis vor wenigen Jahren war der Religionsunterricht klar konfessionell getrennt und entsprechend im Grundgesetz verankert, berichtet domradio.de.
Multimedial: Luther kommt in die Schule
Mit einer neuen Internetseite wollen die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und das erziehungswissenschaftliche Comenius-Institut Schulen zur Beschäftigung mit der Reformation anregen. Dort sind multimediale Materialien zur Durchführung von Projekten zum 500. Reformationsjubiläum verfügbar. Unterstützt wird die Initiative durch die Kultusministerkonferenz (KMK).
„PrayDay“: Mit Gott in Kontakt treten
Für die Schule beten und sich in Gemeinschaft gegenseitig ermutigen - in rund 600 Schülerbibelkreisen (SBKs) kommen dazu jede Woche mehrere tausend Jugendliche zusammen. Einmal im Jahr ruft die Schüler-SMD auch Kirchengemeinden, Eltern und Lehrer dazu auf, speziell für die Anliegen von Schülern und Schule zu beten: Immer am Vortag des Buß- und Bettages findet der "PrayDay" statt, diesmal am 21. November.
Lehrer klagen über Antisemitismus auf Berliner Schulhöfen
Antisemitismus ist unter Schülern mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund an Berliner Schulen weit verbreitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 27 Lehrern an 21 Berliner Schulen, die das American Jewish Committee (AJC) am Mittwoch in Berlin veröffentlichte. Die Studie sei nicht repräsentativ, wie die Verfasser selbst betonen, die Ergebnisse legten jedoch nahe, dass eine systematische Untersuchung dringend nötig ist.
Luxemburg: Religionsunterricht wird abgeschafft
Der konfessionell gebundene Religionsunterricht an Gymnasien wurde in Luxemburg bereits 2016 durch einen verpflichtenden Werteunterricht ("Leben und Gesellschaft") ersetzt. Wie der Humanistische Pressedienst (hpd) berichtet, hat das Parlament nun beschlossen, ab dem kommenden Jahr auch an Grundschulen keinen Religionsunterricht mehr erteilen zu lassen. Auch hier soll stattdessen ein neutraler Werteunterricht in die Lehrpläne aufgenommen werden.
Studie: Palästinensische Schulbücher schüren Israel-Hass
Palästinensische Schulbücher, die unter anderem mit deutschen Geldern finanziert wurden, stacheln laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie zu Hass und Gewalt gegen Israel auf. Untersucht wurden 15 Schulbücher der Fächer Geschichte und Nationale Erziehung der Klassenstufen eins bis neun, die sowohl im Westjordanland als auch im Gazastreifen an staatlichen-palästinensischen sowie von dem UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) geführten Schulen verwendet werden.
„Provozierendes Beten“: Streit an Wuppertaler Gymnasium
Wie "DerWesten" (WAZ) berichtet, hat es in einem Wuppertaler Gymnasium Probleme durch "provozierendes Beten" von muslimischen Schülern gegeben. Die Schulleitung sprach Mitte Februar ein...






