Wie erlebt ein Atheist eine christlich-charismatische Großveranstaltung? Andreas Thamm hat für den SPIEGEL-Ableger „Bento“ die „Holy Spirit Night“ des Stuttgarter „Gospel Forums“ besucht. Zusammen mit rund 10.000 Christen. „Wahnsinnig freundlich“ sei man zu ihm gewesen. „Diese jungen Evangelikalen sind nicht die Eiferer, die beim Anblick von mir, dem Atheisten, Gift und Galle spucken.“ Die Kollekte aber habe ihn an den Ablasshandel erinnert, schreibt er kritisch, nicht alles sei „harmlos“ gewesen.

Link: Als Ungläubiger unter 10.000 evangelikalen Christen

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Als Atheist ist es nicht so einfach unter so viel Christen zu sein, aber das die Christen wahnsinnig freundlich mit ihm waren, da muß er ja gespürt haben das Christen ein wenig netter und freundlicher sind wie andere Menschen die nicht den christlichen Glauben haben.
    Was die Kollekte anbelangt, die ist ja kein Ablasshandel wie das vor Luthers Zeiten war, schließlich hat die Kirche auch Aufgaben und Ausgaben die bezahlt werden müssen

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