Die einen sehen in ihm einen Hassprediger, andere den Verteidiger der Bibel. Am Bremer Pastor Olaf Latzel entlädt sich gerade ein Grundkonflikt.
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Von Nathanael Ullmann

Auf der einen Seite ermittelt der Staatsschutz gegen Olaf Latzel, die Kirchenleitung der Bremischen Evangelischen Kirche ordnet ein Dienstgespräch an. Auf der anderen Seite stellt sich seine gesamte Gemeinde hinter den Pastor, online findet eine Petition innerhalb weniger Tage mehrere Tausend Unterstützer. Die Akte Olaf Latzel ist ein Pulverfass. Dabei vertritt der Bremer Pastor Positionen, die sich nicht groß von denen unterscheiden, die viele Freikirchen und konservative Vertreterinnen und Vertreter der Landeskirchen propagieren. Allenfalls formuliert er sie etwas provokanter.

Der Konflikt schwelt schon länger. 2008 hatte Latzel Frauen in seiner St.-Martini-Gemeinde die Kanzel verwehrt. Das sorgte für Schlagzeilen. 2015 predigte er, das islamische Zuckerfest gemeinsam mit Muslimen zu feiern sei „Blödsinn“, Buddha ein „dicker, fetter Herr“ und der Segen des Papstes „Urbi et Orbi“ ein „ganz großer Mist“. Zwar stellte er in der Predigt und auch nachfolgend klar, er sei lediglich gegen das Vermischen von Religionen, nicht jedoch gegen Muslime, Juden oder Buddhisten. Doch da war das Kind schon in den Brunnen gefallen. Die Bremer Kirchenleitung entschuldigte sich für Teile von Latzels Predigt, Dutzende Pastoren demonstrierten, der Landtag beschäftigte sich mit dem Thema. Rückendeckung bekam der Geistliche schon damals von seiner Gemeinde und zahlreichen konservativen Christen.

Vermehrte Angriffe auf die Gemeinde

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Bis 2019 war es dann ruhig, zumindest weitestgehend. Einzelne Übergriffe von Aktivistinnen und Aktivisten gegenüber St. Martini gab es laut der Gemeinde immer wieder. Doch 2019 sah sie sich plötzlich vermehrt Angriffen ausgesetzt. Unbekannte zerkratzten das Auto Latzels, beschmierten Schilder und Schaukästen, warfen Kondome und einen Dildo auf das Kirchengelände, hinderten Besucherinnen und Besucher daran, die Kirche zu betreten. Die Gemeinde schaltete den Staatsschutz ein. Mehrere Medien berichteten über die Vorkommnisse. Erneut stand St. Martini in der Öffentlichkeit.

Und dort blieb die Gemeinde auch. Denn zu den Angriffen kam im April erneut ein Vorwurf an den konservativen Pastor. Der soll in einem Eheseminar im Oktober homosexuell lebende Menschen als Verbrecher bezeichnet haben. Das Seminar wurde aufgezeichnet und war lange auf YouTube zu finden, ist mittlerweile aber öffentlich nicht mehr einzusehen. Wieder einmal schlugen die Wellen hoch – von beiden Seiten. Wohl auch, weil Latzel mittlerweile ein Symbol für eine konservative Auslegung der Schrift geworden ist.

Verurteilung auf der einen Seite

Mittlerweile ermitteln die Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung gegen den Bremer. Die Kirchenleitung hat ein Dienstgespräch angeordnet, da ihr eine Versetzung oder ein Disziplinarverfahren derzeit juristisch nicht möglich sind. „Der Kirchenausschuss verurteilt auf das Schärfste die Äußerungen, in denen Menschen herabgesetzt, beleidigt und in ihrer Würde verletzt werden“, heißt es in einer Stellungnahme.

Zahlreiche Pastorinnen und Pastoren, Beschäftigte aus Bildungs- und Sozialarbeit, Kitas, Kirchenmusik und Gemeindediakonie haben sich zu einem „Bündnis für Demokratie, Respekt und Verständigung“ zusammengeschlossen. In einer Erklärung bezeichnen sie den „verbal-aggressiven Übergriff“ des Pastors als „unerträglich“. Zwar bezeichneten sich „fundamentalistische Hassprediger“ als bibeltreu, neigten jedoch zu einem eher willkürlichen Umgang mit biblischen Texten, schreiben sie.

Rückendeckung auf der anderen

Rückendeckung bekommt Olaf Latzel erneut von seiner Gemeinde. Die stellt in einem Statement die Frage, ob zwischen der Berichterstattung zu den Angriffen und der Strafanzeige gegen den Pastor ein Zusammenhang besteht. Ein halbes Jahr habe niemand Anstoß an dem Eheseminar genommen: „Aber gerade jetzt, wo der Pastor selbst und die St. Martini Gemeinde sich besonders aggressiven Attacken bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt sehen und diese Vorgänge auch endlich in die Öffentlichkeit gelangten, wird ein solcher Vorwurf gegen den Pastor konstruiert und medienwirksam verbreitet.“ Der Kirchenvorstand spricht von einer „Ablenkung von den wirklich ausgeübten Straftaten“. Anschließend bekennt sich die Gemeinde „in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testamentes, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort.“

Auch Ulrich Parzany stellt sich als Leiter des Netzwerks Bibel und Bekenntnis hinter den umstrittenen Pastor: „Ich bin überzeugt: Wir brauchen heute seine Stimme.“ Nicht zuletzt hat der Kölner Jonas Eberhardt nun eine Petition für den Geistlichen ins Leben gerufen. Die „Solidaritätsbekundung mit Bremens Pastor Olaf Latzel“ hat mittlerweile über 8.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. „Wir setzen uns für die freie Glaubens- und Meinungsfreiheit in den evangelischen Kirchen in Deutschland ein. Bremens Pastor Olaf Latzel darf daher entschieden nicht suspendiert werden“, heißt es im Petitionstext.

Entschuldigung des Pastors

Olaf Latzel selbst hat sich am 26. April, relativ kurz nach Bekanntwerden der Ermittlungen, bereits entschuldigt. Das Wort „Verbrecher“ habe er nicht auf homosexuell lebende Menschen bezogen, „sondern auf militante Aggressoren, die uns als Gemeinde in den letzten Jahren immer wieder angegriffen und gotteslästerlich diffamiert haben.“ Sollte für Außenstehende der Eindruck entstanden sein, dass er generell alle Homosexuellen für Verbrecher hielte, wolle er sich dafür entschuldigen und klarstellen, dass dies nicht seine Meinung sei.

Im Folgenden erklärt er, dass auch homosexuell empfindende Glaubensgeschwister Teil der Gemeinde St. Martini seien. Sie seien, wie jeder andere Mensch, willkommen. Man sage als Gemeinde eindeutig „Ja“ zum Sünder und ebenso eindeutig „Nein“ zur Sünde. Geholfen, die Wogen zu glätten, hat diese Erklärung jedoch nicht.


EDIT: In einer früheren Version des Artikels lautete die Überschrift „Olaf Latzel gerät erneut zwischen die Fronten“. Nach zahlreichen Hinweisen darauf, dass der Pastor doch eher einer „Front“ zuzuordnen sei, haben wir den Titel angepasst.

146 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Es geht hier inzwischen um weitaus mehr: keine Toleranz mehr mit offenkundiger Intoleranz.

    • Da fragt sich nur, welche offenkundige Intoleranz: die des Predigers, der sich in dieser Zeit noch traut, die göttliche Intoleranz der Sünde gegenüber und die göttliche Liebe der Sünder gegenüber klar auszudrücken und damit die Bibel ganz auf seiner Seite hat. Oder nicht doch die unerträgliche Intoleranz derjenigen, die den Begriff Toleranz zwar immer hochhalten, aber nicht vor Sachbeschädigungen, Einschüchterungen und Morddrohungen zurückschrecken, wenn nicht ihre eigene Meinung vertreten wird.
      Dabei ist es leider bezeichnend, dass sich die evangelische Kirche nicht hinter einem bibeltreuen Pastor stellt, sondern ihn am liebsten rausschmeißen würde, damit sie ungestörter ihren Kurs weg von der Bibel fortsetzen können.

      • Die Sachbeschädigungen und Drohungen hat hier bisher jeder klar verurteilt.

        Die Intoleranz geht hier eindeutig von Latzel aus.

        Oder würdest Du Mesnchen, die Menschen mit schwarzer Hautfarbe als Mesnchen 2. lasse bezeichnen (also Rassisten) auch Toleranz entgegen bringen und die, die das Verurteilen, Intoleranz vorwerfen? ich nicht.

        Und bei Latzels Aussagen zur Homosexualität ist es nichts anderes. Er missbraucht die Bibel.

        • Es geht jetzt seit 13 Jahren so: Frauen auf der Kanzel, Abtreibung, andere Religionen, Homosexuelle – überall rückwärtsgewandte Positionen. Das Vergiften des friedlichen Zusammenlebens durch permanente Dreckschleuderei ist jedenfalls nicht legitim, es ist billiger Populismus. Wir brauchen hier in Bremen auch keinen Personenkult mehr und kein „Hände weg von unserem Pastor!“. Wenn überhaupt, personeller Neustart in Martini und Diskussion über Inhalte.
          Der Mann muss weg – ohne wenn und aber.

          • Haha schau doch mal wie die von vielen in Schutz genommene Religion aus dem arabischen Raum über das denkt. Wieso sehe ich keine Angriffe von Linken gegen Imame???

            Weil diese nicht die Deutsche *böse* Kultur vertreten und damit nicht ins Feindbild passen. Alles Heuchelei von vorne bis hinten

            • Auf diesem Niveau lohnt sich Auseinandersetzung einfach nicht mehr.
              Ausgrenzen – Ignorieren – Ächten.
              Wider den religiösen Wahn.

              • Lieber Motser,

                danke dir für diesen Kommentar. Aber bitte doch nicht fünf Mal den gleichen, ja? 😉

                Liebe Grüße
                dein Jesus.de-Team

                • OK. Spiegelt aber jedesmal wieder, das eine weitere Diskussion keinen Sinn mehr macht. Erschreckend ist [gestrichen / …die Beleidigung am Ende war überflüssig – die Redaktion]

                • die ganzen Anschuldigungen richten sich letztlich allein gegen das Heilige Wort Gottes und somit gegen Gott selbst. Wer seinem Wort nicht glaubt, der hat schon seinen Richter. Das Wort, welches Gott geredet hat, wird ihn richten am Jüngsten Tage. (nachzulesen in der Bibel bei Johannes 12, Vers 48)
                  Der Allmächtige Gott steht als gerechter Richter hinter Seinem Wort und Er wird die Unruhestifter eines Tages zu Rechenschaft ziehen.
                  Gott, der Heilige unf Allmächtige lässt sich nicht spotten.

                • Wenn Christen der Meinung sind, die Bibel sei nur halbwahr, dann sollten sie ihren Glauben doch als erstes hinterfragen. Warum glauben sie denn, dass es falsch ist klare Worte zu verwenden. Pastor Latzel tut nichts anderes als das was in der Bibel stwjt klar auszudrücken. Und wenn er sagt, dass bei uns Christen ein dicker Buddha nix zu suchen hat, dann greift er keine Buddhisten an, sondern teilt uns Christen mit, dass wir als Christen überhaupt nix damit zu tun haben dürfen. Ich habe diese Predigt gehört. Und wenn man den ganzen Text hört, klingt das nicht so hart rübergebracht, als wenn man einzelne Sätze raushaut. Wenn sich Christen an seiner Predigt stoßen, sollten sie vielleicht darüber nachdenken, ob sie überhaupt wissen, worum es geht. Es geht nur um Jesus. Nur er kann uns retten und niemand auf der Welt verspricht und 100%ige Sündenvergebung. Wenn ich als Christ einen anderen Christ und sogar bibeltreuen Pastor so verurteile und keine Barmherzigkeit übrig habe, kann ich von meinen Geschwistern dann Barmherzigkeit verlangen?

                  • Zu den Worten von Herrn Latzel wollen wir hier als Redaktion kein Urteil abgeben. Unsere Kommentare beziehen sich lediglich auf beleidigende Aussagen, die einzelne User hier getätigt haben..

                    Liebe Grüße
                    dein Jesus.de-Team

              • >Auf diesem Niveau lohnt sich Auseinandersetzung einfach nicht mehr.

                @ Motser: Wie war das nochmal, wenn man mit einem Finger auf andere zeigt? Und was hat die Rechtschreibung einer Kommentatorin mit dem Thema des Artikels zu tun?

                Richtig, auf diesem Niveau möchte auch ich nicht diskutieren!

        • die Situation ist das erst je. latzel angegriffen wurde.autos zerkratzt,Schilder beschmiert,und als je. Katzen eine Anzeige startete kam der Angriff von der CSD bewegung die ihn mehrfach angezeigt hat.
          es würde gegraben und nach Fehlern gesucht und nach 6 Monaten ein eheseminar herausgepickt und darin wörter verdreht und so eingedreht das Mann Pastor latzel angreifen und fertigmachen kann.
          Ausschnitt aus Römer 1,Vers 21 „weil sie Gott kannten ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm dank gebrachten sondern in ihren Überlegungen auf nichtiges verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert würde.darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihres Herzens in die unreinheit ihre Leiber untereinander zu schänden.denn ihre Frauen haben den natürlichen verkehrt in den unnatürlichen Verkehr verwandelt und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt indem Männer mit Männer Schande trieben und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verwirrung an sich selbst.“
          diese Stelle spricht wohl eine klare verständliche Sprache.

          • Mit Sprache, Rechtschreibung und Grammatik ist es bei Ihnen ja nicht so weit her…

            • Mir macht nicht Sprache oder Grammatik Sorgen (auch ich kloppe gern mal einen Rechtschreibfehler in ein posting) sondern wenn hier offen und unverhohlen gegen (homosexuelle) Mitmenschen gehetzt wird.

              Was geht in solchen Menschen vor? Ist der Glaube da wirklich so von Hass und Verachtung gegen andere geprägt?

              Das macht eigentlich eher traurig.

              • In keiner Weise! Gottes eindeutige Haltung zur Homosexualität ist nicht Hass zum Sünder, sondern zur Sünde. Und würde ein Pastor als Verwalter von Gottes Geheimnissen etwas anderes darlegen, macht er sich teilhaftig der Sünde!
                Herr Latzel erfüllt seinen Dienst treu und bibeltreu! Wer Toleranz zur Sünde in der Bibel oder im christlichen Glauben sucht, ist auf dem falschen Weg! Hier gibt es Nächstenliebe zum Sünder, aber kein gutheißen der Sünde!
                Hier gibt es kein gutheißen von groben geschlechtlichen Sünden (Homosexualität), mutwilligem Töten (Abtreibung) oder anderer (Ab)“Normalitäten“

            • Gute Ausrede. Die Bibel hat eine sehr klare Ausführung über Homos oder Lesben. Römerbrief. Tut rechtschaffene Buße der Frucht. Matth.3 .Bruder Olaf Latzel ist ein Echter Nachfolger Jesu. Jesus wird für ihn streiten.Amen

        • Er missbraucht nicht die Bibel, er sagt was in ihr steht und nichts anderes. Die Menschen selbst, das sagt Latzel, sind nicht das Problem. Es ist ihre Einstellung und so auch z.b. ihre homosexualität etc. Es ist und bleib Sünde. Etwas anderes Predigt er nicht. Selbst Ihnen wird Jesus vergeben, wenn sie es einsehen und Busse tun. Man darf die Bibel nicht als Wunschbuch missbrauchen, es ist das Wort Gottes und auch ein Handbuch fürs Leben und zum Heil. Es gibt nur einen Weg – Jesus

        • Ganz genau Jörg. Da hast du recht. Es würde mich nicht wundern, wenn Herr Latzel, irgendwann eins aufs Maul kriegt. Denn die Regenbogen 🌈Szene lässt sich nicht alles gefallen.

          Michael Diener hat diese Erfahrung schon gemacht. Und man sollte uns Rainbow-Mankinds einfach Menschen sein lassen.

          Außerdem, früher sind wir auch in die Kirche gegangen und keiner hat dran Ansroß genommen. Warum jetzt dieser Aufriss? Ich verstehe es nicht, wirklich nicht.

          In meiner Gemeinde, bin ich der einzige
          Transmann. Aber nach und nach haben sich beide Seiten aneinander gewöhnt und ich bin ein Teil davon.

          • > Es würde mich nicht wundern, wenn Herr Latzel, irgendwann eins aufs Maul kriegt. Denn die Regenbogen 🌈Szene lässt sich nicht alles gefallen.

            Ich hoffe sehr, dass das nicht passieren wird. Und ich finde diese Vorstellung mehr als verwerflich.

            Ich lehne seine menschenverachtende Meinung aus tiefsten Herzen ab. Aber das rechtfertigt keine Gewalt gegen ihn.

            So sehr Dich derartige Meinungen von Menschen wie ihn auch verletzen mögen, Du solltest Deine Ansicht diesbezüglich überdenken.

            Du gibst damt auch kein gutes Zeugnis ab.

            Heute sind vom Bundestag sogenannte Konversionstherapien verboten worden. Das Recht und die Gerechtigkeit nehmen ihren Lauf und lassen sich sicher nicht von Latzel und Co. mehr aufhalten.In 30 Jahren werden solche Ansichten nur noch in den Geschichtsbüchern auftauchen und nur noch ganz Versprengte verstehen können, wie man so denken konnte.

            • Hallo Jörg,

              möglich, dass in 30 Jahren alle den biblischen Ansichten nur noch mit einem Kopfschütteln begegnen werden und die Kinder von ihren Lehrmeistern erfahren werden, dass Menschen früher so „töricht“ waren, eine heterosexuelle Ehe fürs ganze Leben einzugehen und Kinder zu zeugen und diese dann auch noch selbst zu erziehen. Schon jetzt hält das von Ihnen herbeigesehnte Denken Einzug und die biblische Wahrheit gerät immer mehr aus Abstellgleis.

              Auch wenn wir beide nicht wissen, was in 30 Jahren sein wird, so möchte ich Ihnen doch nicht vorenthalten, wie sich das Wort Gottes in Bezug auf die Zukunft äußert:

              20 Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße über die Werke ihrer Hände, so daß sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen, noch hören, noch gehen können. 21 Und sie taten nicht Buße, weder über ihre Mordtaten, noch über ihre Zaubereien, noch über ihre Unzucht, noch über ihre Diebereien.

              8 Und der vierte Engel goß seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen. 9 Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und sie taten nicht Buße, um ihm die Ehre zu geben.
              10 Und der fünfte Engel goß seine Schale aus auf den Thron des Tieres, und dessen Reich wurde verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerz, 11 und sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie taten nicht Buße von ihren Werken.

              6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! 7 Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

              Die Menschen, und ich vermute, jene aus der Regenbogen-Bewegung ganze vorn mit dabei, werden Gottes Gerichtssprache vernehmen und dennoch nicht umkehren. Sie werden einsehen, dass die endzeitlichen Plagen von Gottes Antwort sind – und dennoch seinen Namen lästern und ihm die Faust entgegen recken, um ihre Ideale und Vorstellungen auszuleben.

              Ehrlich gesagt, ich hätte genau dieses Gericht verdient. Aber durch Gottes Gnade durfte ich bei Jesus Rettung erfahren und darf jetzt jeden Tag mit seiner Hilfe leben. Aber in der Haut jener, welche sich gegen Gott stellen, möchte ich nicht stecken. Wie die letzte Stelle sagt – sie werden keinen Anteil an Gottes Reich haben, sondern in den Feuersee geworfen, und da gibt es kein Entrinnen. Ich bedaure jeden, dem das geschehen wird.

              Wir sollten uns vor Gott demütigen und endlich erkennen, dass wir Gottes Zorngericht auf uns herabbeschwören, wenn wir seine Anordnungen für das Leben weiterhin mit Füßen treten.

              Der Herr Jesus segne Sie.

        • Wird die Lebenspraxis von [Beleidigender Ausdruck für People of Color von der Redaktion gestrichen] in der Bibel als Sünde bezeichnet?

          Überlege noch einmal!

        • Haben Sie den Eindruck – und können es beweisen – dass Jesus bzw. die Bibel gegenüber Sünde tolerant wäre. Homosexualität wird in der Bibel eindeutig als Sünde benannt. Warum meinen Sie, dass Olaf Latzel die Bibel missbraucht? Kann es sein, dass Sie wenig (genaue) Kenntnis über die Bibel haben? Dann meine Empfehlung: studieren Sie die Bibel, und die gute Predigten Können dabei sehr hilfreich sein.

        • Er zitiert die Bibel. Es steht dort genau so, wie er es sagt. Wie verstehen Sie Römer 1,18-32?Ich verstehe es so, daß der Verfasser meint, Homosexualität sei eine Folge der Tatsache, daß die Menschen Gott nicht ehren und undankbar waren, und Götzendienst Betrieben. Paulus ginge es wie Olaf Latzel.

    • Du meinst, man solle Latzels Aussagen nicht tolerieren, weil sie Ausdruck von Intoleranz sind? Für eine Organisation wie die EKD mag das ein gangbarer Weg sein, weil prinzipiell eine Organisation interne Regeln festlegen kann, die Repräsentanten nicht verletzen dürfen. Dass aber der Staatsschutz gegen Latzel aufgrund verbaler Äußerungen ermittelt, ist ein Skandal. Die Strafbarkeit von „Volksverhetzung“, worunter auch eindeutig Taten fallen, die gar keine Aufhetzung darstellen, widerspricht einer freiheitlichen Grundordnung.

      • Zu Jörg: Geht es hier nur um Rechthaberei und wer besser argumentiert? Was ich weiss ist, dass wir mit dem selben Maß gemessen werden wie wir andere bemessen. Und das tun Sie gründlich. Komischerweise kritisieren und be-und verurteilen die am lautesten, die auch nicht besser sind. Man sagt doch, man solle vorsichtig sein, wenn man mit dem Finger auf jemand zeigt, denn es zeigen 4 Finger auf einen zurück.
        Es geht nicht um Olaf Latzel, sondern dass man die Bibel und damit Gott nicht ertragen und akzeptieren will.
        Am Ende der Welt werden nicht Menschen, sondern Gott das letzte Wort haben. Und darüber bin ich froh.

  2. Mich wundert etwas die Betonung, dass Latzels Unterstützer hat. Niemand wird doch behaupten, dass er der einzige Christ mit homophober Einstellung ist.

    Und irgendwie scheinen ihm oft Missverständnisse rauszurutschen.

    • Homophob ist seine Einstellung nicht, das hat Latzel klar gestellt, das kann man im Artikel nachlesen. Er stellt sich aber klar gegen Sünde, nicht nur im sexuellen Bereich.

      “Homophoben“ Christen wird gerne vorgeworfen, sie verurteilen Homosexuelle. Jörg, sie machen genau den gleichen Fehler und verurteilen Latzel, und andere, die nicht ihrer Meinung sind. Können Sie ihr Urteil biblisch begründen?

      • Und Du machst den Fehler, dass Du Homosexualität vom Menschen trennen willst und damit Homophobie rechtfertigst.

        Ich bin heterosexuell. Das gehört zu mir, das kann ich nicht verleugnen. Es ist ein untrennbarer Teil von mir, allerdings nur einer von vielen, aber auch kein unwichtger. Man kann diesen nicht verurteilen, ohne mich auch als Person zu verurteilen. Und so ist es auch bei Homosexuellen.
        Und deshalb: Ja, homophobe Christen verurteilen Homosexuelle, nicht nur die Homosexualität. Das ist nur ihre Ausrede, um ihre menschenverachtende Intoleranz zu rechtfertgen.

        • Sie verurteilen nicht. Sie weisen auf die Sünde hin. Das hat nichts mit Verurteilung zu tun. Verurteilen wird Gott selbst persönlich. Wir dürfen nicht verurteilen nur, wie gesagt, hinweisen. Und was anderes tut Latzel nicht

          • Latzel ist ja ein Meister im Zzrück nehmen und missverstanden werden. Erinnert mich an eine Gruppierung, der das auch immer wieder passiert. Hat ähnlich menschenverachtende Einstellungen.

            „sollte für Außenstehende der Eindruck entstanden sein, dass er generell alle Homosexuellen für Verbrecher hielte,“

            Generell?

            Und Verbrecher, klarer kann man wohl nicht verurteilen.

            Und wenn ich immer mal in postings lese ‚vom Teufel‘ usw.

            Natürlich ist das verurteilen. Nur redet man sich seine Homophobie und Menschenverachtung anschließend schön. Wer will sich schließlich eingestehen, dass er so etwas ist?

    • was soll diese dumme Wort „Homophobie“ eigentlich? In meiner Bibel steht seit vielen Jahrzehnten, dass Gott die Knabenschänder bestrafen wird und keiner auf die neue Erde kommt – z.B. Offenbarung und diverse Aussagen des Apostel Paulus. Er fodert sogar auf, diese Sünde zu unterlassen. Eindeutig, finde ich!
      Das die Homosexualität nicht neu oder grün ist, wissen alle die lesen können. Das diese Art zu leben aber auch im Heidentum seit Jahrhunderten zu finden ist und schon im AT keine Zustimmung findet, ist auch bekannt.
      Warum verteidigen, wenn es Gott ablehnt?

      • Das ist Homophobie, die mit einer bestimmten Interpretation der Bibel begründet wird.

        Genauso wie Kinderschlagen, Frauen unterdrücken, Sklaverei rechtfertigen, Antisemitismus und vieles mehr. Geht alles wunderbar über Bibelstellen.

        Vielleicht solltst Du weniger am Wort kleben und mehr am Geist.

        Auch gut wäre es mal, sich mit den Bibelstellen zu beschäftigen, die dein eigenes Verhalten betreffen. Speisegebote der Apostelkonferenz, Jesus Aufforderung, erst den Balken im eigenen Auge zu betrachten, Jesus Sicht von Reichtum und Gier und vieles mehr. Ich denke, das sollte für ein Leben ausreichen, da brauchst Du dann nicht auf Homosexuelle zu schauen. Zu denen Jesus übrigens kein einziges Wort verliren hat. War offensichtlich nicht so wichtig wie das andere.

        • Sehr gut…dieser Buchstabenglaube ohne eine gesamtschau finde ich in evangelikalen Kreisen furchtbar. Oft wird sich auf das sexuelle konzentriert ohne zu merken, dass man Besitz und macht genau so anbetet wie alle Welt. Man muss nur die fetten karossen vor Martini anschauen. Man merkt gar nicht wie man dieses liberale Bremen eigentlich ablehnt und somit auch die Menschen sondern glaubt im Namen Gottes über sie Gericht zu sprechen ….
          Es ist keine Liebe oder der Wunsch nach echter Begegnung zu spüren ..

      • Wer sich Tonalität und Wortwahl dermaßen vergreift und unterschwellig unverhohlen zu Gewalt gegen alle Andersdenkenden aufruft, stellt sich selbst ins Abseits.

  3. Jeder Mensch in unserem Land ist entweder ein Fest, eine Strafe oder ein Geschenk.

  4. Olaf Latzel verkündet mutig Gottes Wort und eckt natürlich immer wieder an, er schert sich nicht um den liberal theologischen mainstream sondern verkündet ganz klar Gottes Wort. Meines Erachtens sind viele andere Pastoren eifersüchtig und neidisch weil seine Kirche am Sonntag immer gefüllt ist und die Internet Abrufe wöchentlich höher werden. Das ist natürlich auch eine Folge seiner angeblichen Hasspredigt in 2015! Luther eckte auch immer wieder durch klare Verkündigung an. Respekt an Olaf Latzel für seine bibeltreuen Predigten. Gott ist mit ihm, egal wieviel Hass ihm noch entgegenschlägt!

    • Und schon sieht man mehrere typische Dinge:
      1) Ein Mensch wird zum Märtyrer erhoben
      2) Gegenstimmen werden als Bestätigung der eigenen Meinung ausgelegt
      3) Gegenstimmen werden Intentionen unterstellt, die bei den Haaren herbeigezogen sind (hier: Neid)

    • Hallo Klaus,

      bitte prüfen Sie einmal, ob Ihre Aussage durch das Wort Gottes untermauert werden.

      Eph 2,3 unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen.

      Eph 4,17 Das sage und bezeuge ich nun im Herrn, daß ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, 18 deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; 19 die, nachdem sie alles Gefühl verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier.

      Eph 5,3 Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht soll nicht einmal bei euch erwähnt werden, wie es Heiligen geziemt; 4 auch nicht Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzeleien, die sich nicht gehören, sondern vielmehr Danksagung. 5 Denn das sollt ihr wissen, daß kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist), ein Erbteil hat im Reich des Christus und Gottes.

      Aus diesen Versen lässt sich folgendes schließen:

      – alle Menschen sind von Natur Kinder des Zornes (nicht Kinder Gottes) und unter der Herrschaft Satans
      – Unmoral wird als etwas dargestellt, dass Heiden im Kontrast zu Nachfolgern Jesu kennzeichnet. Die Christen werden aufgefordert, sich von solchen Dingen zu entfernen
      – Menschen, die in ihrer Unmoral verharren, müssen mit dem Zorngericht Gottes rechnen, nicht mit einer „Ich-hab-euch-alle-lieb-und-drücke-einfach-beide-Augen-zu“-Mentalität

      Das Wunderbare ist, dass Jesus für alle Menschen sein Leben gelassen hat und sie erretten möchte. Aber er selbst sagte: Tut Buße (d.h. kehrt um von eurer Sünde, dazu gehört auch Homosexualität) und glaubt an das Evangelium (d.h. wendet euch mir und meinen Maßstäben für das Leben zu). Rettung geschieht nicht automatisch, und nicht ohne einen Preis zu bezahlen. Der Mensch muss bereit sein, mit seiner Sünde zu brechen. Haben Sie das so erlebt?

      Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.

      • Jesus sagt bei der Ehebrecherin aber zum Publikum auch ‚Kümmert euch um euren eigenen Kram, damit habt ihr genug zu tun‘ (frei übersetzt).

        Ja, ich weiß, dass Jesus anschließend die Sünde gegenüber der Ehebrecherin benannt hat.
        Nur ist keiner hier Jesus. Einige scheinen sich aber auf seiner Stufe zu sehen.

        • Lieber Jörg!
          Aber wie soll Verkündigung dann geschehen?
          Habt euch alle lieb, dann könnt ihr euch schon irgendwie in den Himmel wurschteln?! Funktioniert nicht, weil keine Sünde in den Himmel eingehen wird!
          Sünde muss:
          1 erkannt werden (dazu gehört hinweisen, klassifizieren der Sünde in der Verkündigung)
          2 bereut werden (Buße tun)
          3 in Zukunft gemieden werden (Heiligung des Lebens)
          Dann hast du eine Verheißung des ewigen Lebens aus Gnade!

        • Jesus konnte nach der Thora die Ehebrecherin nicht verurteilen, weil
          1. zwei Zeugen, die nicht an der Tat mitgewirkt hatten da waren und
          2. weil einer dieser Zeugen, der ohne Schuld laut dem Gesetz dann den ersten Stein werfen musste.

          Jesus war kein Tatzeuge, und sonst sind alle weggewesen, auch von den Heuchlern kein Zeuge der Anklage und schon gar keiner ohne Schuld.

          Um das Gesetz zu erfüllen blieb nur der Hinweis: Sündige nicht mehr.

    • Richtig Klaus. Und ich verstehe dieses Theater darum überhaupt nicht. Ich bin ein Transmann, sitze im Rollstuhl bin spastisch beeinträchtig und gehe in eine Gemeinde.

      Gott hat unsere 750 Jahre alte Kirche nicht niedergebrannt nur weil ich als Transsexueller am Gottesdienst teilnehme.

      Früher hat uns, keiner wahrgenommen oder uns verboten, in eine Kirche zu gehen.
      Kein Pastor oder Pastorin störte sich dran.

      Was jetzt abgeht, ist riesen Unsinn. Da hast du Recht Klaus. Vollkommen.

  5. Olaf Latzel macht eigentlich nichts anderes was einst Luther veranlasst hat zu sagen, das man ihm beweisen soll das er gegen die Schrift verstösst. Man kann damit einverstanden sein oder auch nicht.Man kann ihm aber nicht vorwerfen gegen die Schrift zu predigen. Ich finde das es wesentlich wichtigere Probleme gibt wie zum Beispiel der Wille der Bundesregierung an der nuklearen Abschreckung festzuhalten. Hier sollten wir Christen unseren Verstand und Friedenswillen einbringen.

    • Ja, und Luther hat damit einen schrecklichen Antisemitismus das Wort geredet und mehrere Schriften dazu verfasst.

      Ich finde das gegen den Geist der Schrift. Genau wie bei Latzel, wobei er nun auch kein Luther ist, glücklicherweise.

      • Das Wort sie sollen lassen stahn und kein Dank dafür haben. O-Ton Luther und er hat Recht.
        Wer sind wir Menschen, dass wir Gottes klare Aussagen und Regeln in Frage stellen dürfen?
        ER ist der Herr und wir würden gut daran tun, ihn Ernst zu nehmen.
        Wer das nicht tut, wird die Folgen zu tragen haben. Welche das sind, haben schon andere in diesem Post deutlich gemacht und die entsprechenden Ankündigungen angeführt.
        Paulus hat mal über die Nichtbeachtung der göttlichen Regeln philosophiert und dabei festgehalten,
        dass für den Fall das es keinen Gott gebe, es kein Fehler war mit seiner Existenz und Allmacht zu rechnen – wenn man allerdings seinen Gott selbst nach eigenem Gusto strickt und er ist da und richtet und beurteilt nach seinen uns bekannten Regeln, dann wehe dem, der sich verzockt hat.
        Leider ist Bibel und Glaube so einfach – ob evangelikal oder anders genannt.

  6. Was würde HEUTE wohl passieren wenn JESUS CHRISTUS in Deutschland predigte?
    Würden wieder ein Mal Stimmen laut?
    “Deutsche, wehrt Euch !
    Kauft nicht bei dem KÖNIG der Juden !”
    Interessant, dass es immer erst NACH
    der Katastrophe zur (geheuchelten) Reue kommt. (Reicht es denn nicht, dass im Nazi-Deutschland die Prediger der reinen BIBEL mundtot, verhaftet, gefoltert und getötet wurden?
    “JESUS CHRISTUS ist der HErr – auch über das hässliche Leiden.”
    Spricht der HErr.
    Amen.

  7. Ich bin besorgt, dass auch in Deutschland eine Christenverfolgung kommen kann! Wer sich zu den Aussagen der Bibel bekennt, kann schnell in diesem Land in Gefahr geraten! Besonders, wenn er Homosexualität als Sünde bezeichnet! Sehr, sehr TRAURIGE Entwicklung!!

      • Lieber Motser,
        über Diskussionen auf Jesus.de, auch mit sehr gegensätzlichen Meinungen, freuen wir uns sehr. In dieser Diskussion hast du aber bereits wiederholt die Grenze zur Beleidigung überschritten. Wir bitten dich, auch in der Kommentarspalte das Gebot der Nächstenliebe zu achten. Vielen Dank!

        Liebe Grüße
        dein Jesus.de-Team

        • OK, danke für den Hinweis. Das soll es jetzt auch gewesen sein von meiner Seite.

  8. wie irre ist das Ganze denn? Da steht auf der einen Seite, die Bibel als Wort Gottes mit einem Pastor, der das akzeptiert und vertritt und auf der anderen Seite alle die, die weder das Wort Gottes als solches stehen lassen noch die angemessenen Verhaltensweisen von gottesfürchtigen Menschen akzeptieren oder praktizieren.
    Diese Auseinandersetzungen werden leider zunehmen, denn wir leben in einem säkularen Land mit sehr sehr vielen Gottlosen oder Neuheiden. Dennoch gilt es, das Wort Gottes zu verkünden, zur Umkehr zu Gott und seinem Wort und Willen aufzurufen, denn bald kommt Jesus wieder und dann werden alle Gottlosen Stroh sein und verbrennen, denn sie wollten nichts mit ihm zu tun haben und so auch keine Ewigkeit mit ihm verbringen. Gnade und Gericht – beides ist Gottes Sache und Angebot.
    Es geht um alles oder nichts – nicht um Religion, sondern Jesus alleine ist Weg, Wahrheit und Leben. Wer das nicht anerkennt, hat keine Zukunft! Eindeutig und deshalb kann ich Pastor Latzel nur ermutigen weiter zu machen, denn er erfüllt nur Jesu Auftrag, die Welt zu warnen. Wenn Kollegen, oder seine Kirche das aufgegeben haben, um so schlimmer, aber der Auftrag bleibt!!

    • wie billig Sie sich über andere erheben – und wie durchschaubar sie der Versuchung erliegen, nach unten zu treten.
      Einfach nur verachtenswert.

    • Wenn die „Gottlosen“ (wobei ich nicht sehe, dass irgendein Mensch gottlos ist; Gott ist für alle da und wenn man Jesus Worte liest, dann werden sich eher die wundern, die glauben, ihn gepachtet zu haben) homosexuellen Menschen mit Verständnis und Akzeptanz gegenüber treten und die Verachtung und der Hass von (manchen, ist ja glücklicherwiese nur noch eine kleine Minderheit) Chrsten ausgeht,

      dann hat diese Art des Christentums ein Problem und nicht die „Gottlosen“.

      Ja, es geht um alles. Geht es immer bei Themen, bei denen Menschen ausgegrenzt werden. Zum Glück hat sich die EKD in die richtige Richtung entwickelt. Im 100 Jahren wird man hoffentlich über solch homophobe Ansichten genau so den Kopf schütteln, wie wenn heute noch jemand bibelgemäße Sklaverei gefürwortet.

      • Mit nahezu 100 % Sicherheit gibt es in 30 oder 100 Jahren keine bewohnte Erde mehr. So sind jedenfalls die Aussichten.
        Zum Glück gibt es die Zusagen Gottes und Jesu, dass er wiederkommen und eine neue Erde machen werde, wo dann wieder paradiesische Zustände herrschen sollen.
        Ich glaube das und vertraue darauf das Gott/Jesus sein Wort auch in diesem Bereich hält.

  9. Es ist beängstigend, mit welcher Vehemenz man gegen bestimmte Meinungen inzwischen vorgeht. Und dann wird noch behauptet, man müsse intolerant gegen Intoleranz vorgehen. Respekt fuer den Mut von Herrn Latzel.

    • der „Mut“ von dem Sie hier reden ist nicht existent. Fangen Sie an, in der Realität zu leben.

  10. also :in der Bibel die für jeden Christen der Massstab sein sollte besonders für die bremische Kirche steht klar und deutlich das Frauen nicht Lehren sollen! dies hat mit der schöpfungsordnung zu tun und stellt keineswegs den Wert der Frau vor Gott in den Schatten! natürlich ist dies für die Welt und den Feminismus nicht zu verstehen.
    Buddha ist ein fetter Mann.buddah ist eine goldene statu die vom optischen durchaus adipös aussieht.
    im 1. Gebot was das 1. und wichtigste ist! und jahrelang von den Kirchen gehalten wurde(heute anscheinend nicht)steht:keine anderen Götter neben mir,im mosebrief steht mehrfach keine anderen Götter und nicht mit andren Göttern gemeinsamen Gottesdienst feiern. der Gott des islams ist ein anderer Gott als der Juden und Christen!

    das Verhalten der Mitarbeiter der bremischen Kirche die sich mit der CSD Bewegung auch noch auf eine Seite stellen zeigen mir klar und deutlich das sie kein Interesse an Gottes Willen und seinem Wort haben.denn wenn der christliche Glaube ihnen wichtig wäre ,wären sie auf der Seite von Pastor Latte denn als Christ ist man besonders Gläubigen gegenüber zur Liebe verpflichtet. ausserdem gibt es keinen Menschen der nicht einmal ein falsches Wort gewählt hat, „Wer von euch ohne Sünde ist werfe den 1.Stein kein Mensch ist ohne Sünde!!!! und dies trifft besonders auch auf all die steinewerfern zu die wegen angeblich falscher Wörter eine anhaltende Hetze über Wochen betreiben.die die Situation verdrehen
    denn die Martini Gemeinde würde angegriffen! diese anhaltende Hetze ist eine christenverfolgung!!!
    wenn man als Kirche nicht in der Lage ist sich klar und eindeutig hinter die Bibel zu stellen und allein sie zum Massstab zu machen sollte man den glauben gleich sein lassen.
    so wie sich die Menschen da in Bremen Verhalten ist in meinen Augen das letzte vom letzten was keineswegs mit glauben zu tun hat . so würden sich niemals Moslems gegenüber Moslems Verhalten wie die bremische Kirche und die rebellische CSD Bewegung sich mit ihrer anhaltenden Hetze gegenüber Pastor Latte verhält.
    das ist ein böoshaftes treiben eine verschörung ein systematisches fertigmachen einer Person.und so eine Gesinnung kommt niemals von Gott es gibt nur eine Gesinnung wovon die kommt.

  11. Ich verstehen eines nicht: Wenn schon bibeltreu dann sollte Bruder Latzel doch wissen, wie man mit sogenannten militanten Aggressoren umgeht. Als Jesus von militanten Aggressoren ans Kreuz geschlagen wurde (vielleicht mag das harmloser sein als das was rund um die Kirche von Herr Latzel passiert ist) hat er seinen Vater darum gebeten, ihnen zu vergeben. Kein Verurteilen sondern Mitleid mit den Menschen die nicht wussten was sie taten.
    Die Wortwahl Jesu gefällt mit viel besser als die von Herr Latzel, ich denke gegenüber religiös anders denkenden wäre eine christliche Sprache viel angebrachter als diese Gossensprache.

    • Ja, Herr Latzel mag zwar in vielem Recht haben, aber mit seiner Rhetorik gießt er offenbar immer wieder Öl ins Feuer. Die Bibel selbst ist bereits provokant genug; da muss man nicht noch zusätzlich provozieren.

      Ich frage mich auch, ob Latzels Lehre wirklich so biblisch ist. Auf Sünden hinzuweisen ist das eine. Weist er aber auch konsequent darauf hin, dass Gläubige unter Gnade statt unter Gesetz sind und die Verbesserung ihres Lebensstils deshalb durch innerliche Umgestaltung statt durch Drohungen kommt? Ich fürchte, dass Latzel wie so viele andere Haudraufwienix-Prediger das gerade nicht tut.

  12. Herr latzel predigt das Wort gottes so wie wie der herr es ich ihm aufträgt . Für mache ist es salz in der Wunde und das brennt diese so genannte Anklage als volksverhetzer ist krankhaft und ekelhaft zu gleich !Wieso schaut keiner mal in den koran hinein da wird richtige Hetze betrieben Anstachelung zum Krieg und barbarisches morden wieso wird da nicht aufgestanden ? Und dagegen angegangen? Der Herr der Schöpfung findet gleich geschichtliche Ehe nicht gut es ist Sünde und im Auge des Herrn ein greul in Römer 1 vers 27 steht :

    desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

    Wieso wir Herr Latzel so krass deformiert nur weil er knallhart das Wort gottes weiter verkündet unzwar unverfälscht die gesunde lehre behaltet . Möge der herr ihm morgen bei stehen er wird siegreich egal wie es aus geht hinausgehen weil der herr mit ihm ist !

  13. Von Ulrich Parzany enttäuscht

    Von Ulrich Parzany bin ich enttäuscht. Was sich Pastor Olaf Latzel da über Jahre hinweg leistet – und wie er die Gemeinde imgrunde eigentlich aufwiegelt und manipuliert – ist unsäglich. Im Gegensatz zu den Thesen des Genannten hat Jesus seinerzeit auf der Seite der Randständigen gestanden, derjenigen die einen schlechten Ruf hatten. Jesus hat davon gesprochen, daß man nicht richten soll und zuerst den Balken aus seinem eigenen Augen ziehen muss. Das ganze Gesetz und die Propheten, also auch die Botschaft Jesu als Gottessohn, lässt sich zusammenfassen Gott, seinen Nächsten und sich selbst zu lieben. Wie soll ein homosexueller Mensch, der weder krank oder sündig sondern nur anders ist, sich dann selbst lieben ? Wenn ihn Gott nicht als sein Ebenbild geschaffen hat ? Daß dort in Hamburg keine Frau auf die Kanzel darf hängt höchstwahrscheinlich damit zusammenm, daß der Apostel Paulus damals sagte, daß Weib solle in der Gemeinde schweigen. Im Himmel wird er sicherlich darüber anders reden, wenn nicht sogar seine Auffassung einen anderen Hintergrund besitzt. Daß da Parzany daß Ganze noch für gut, also den Willen Gottes hält, macht mich fassungslos.Ich habe mit meinem kindlich-naiven Laienverstand immer gemeint, daß das Wort Gottes immer Gottes Wort durch Menschenwort ist und sich daher der Mensch in seiner Predigt irren kann. Es wäre spannend zu wissen, was Jesus dazu sagen würde. Wahrscheinlich wäre er nicht zornig, sondern würde weinen. Haben wir Christen in der 2000jährigen Geschichte nach Jesus nicht schon genug angerichte t? Auch der (falsche) Eifer um die Sache Jesu darf nicht dazu führen, andere Menschen mit anderen Religionen anscheinend fast zu hassen.

    • Lieber Herr Hehner,
      ich schätze Ihre Menschenliebe. Es ist wunderbar, dass Ihnen Menschen und vor allem „Randständige“ wichtig sind.
      Es stimmt – Jesus nahm sich Zeit für letztere und war mit Huren und Zöllnern unterwegs. Er liebte sie. Die selbstgerechten Schriftgelehrten und Pharisäer hingegen wies er hart zurecht.
      ABER bei aller Philantropie: in Ihrem Urteil, dass ein homosexueller Mensch nicht sündig sei, stellen Sie sich gegen zahlreiche biblische Aussagen (Gen 19; Röm 1; Eph 5 etc). Wer hat nun Recht? Sie? Oder die Bibel? Wer hat den Maßstab für das, was Sünde ist? Bestimmt das der postmoderne gutbürgerliche Mensch – oder Gott in seinem Wort?
      Was Sie sagen, klingt religiös und gutbürgerlich. Aber Sie haben in Ihrem Urteil Gott nicht auf Ihrer Seite.
      Wenn Sie wissen wollen, was Jesus dazu sagen würde, dann muss ich Ihnen sagen: Er hätte diese Menschen geliebt, und ihnen auch praktisch seine Liebe gezeigt. Aber NIEMALS hätte er gesagt: Lebe weiter so, deine homosexuelle Lebensweise ist keine Sünde.
      Lesen Sie einmal die Bergpredigt: „Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen […]. Wenn nun dein Auge dich zur Sünde verleitet, dann reiß es aus und wirf es von dir. Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“
      Diesen Jesus gibt es auch in der Bibel. Und übrigens hat kein Mensch im Neuen Testament so viel vor der Hölle gewarnt wie der Herr Jesus. Dass man hier immer nur von dem Jesus liest, der alle liebt (was ja stimmt), aber nichts von seiner Gerechtigkeit und seinen vielen Warnungen vor dem Zorn Gottes über die Unbußfertigen, macht mich traurig.
      Wir leiden in Deutschland an einem katastrophalen Gottesbild von „dem lieben Herr-Gott“.
      Ich wünsche mir, dass Gott in unserem Land Männer aufstehen lässt, die fähig und stark genug sind, dieses Land wieder zur Buße und Reformation zu rufen!!!

  14. Das Problem liegt im Bibelverständnis:
    Vielen Theologen, Pastoren und Kirchenleitern gilt die Bibel gar nicht mehr als offenbartes Wort Gottes, welche Autorität und Verbindlichkeits-Charakter hat. Stichwort: Historisch-kritische Bibelexegese. – Wenn aber die Heilige Schrift keine Autorität mehr haben soll, weil alles in Frage gestellt wird, dann kommt man natürlich unweigerlich dazu, sich nach seinem eigenen Befinden alles auszusuchen (Zeitgeist). Dennoch gelten in der öffentlichen Wahrnehmung diese Damen & Herren als Vertreter des „Christlichen Glaubens“. Hm.
    Buchtipps:
    Was nun, Kirche? (Ulrich Parzany), Die Bibelfälscher (Klaus Berger), Das Buch der Mitte (Vishal Mangalwadi)

  15. Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit, oder zur Unzeit, weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre.
    2 Timotheus 4,2. Diese Verse, des Apostel Paulus, spiegeln das wieder, was Pastor Latzel tut. Er predigt das Wort Gottes, klar und bibeltreu. – Das ist es, womit seine Gegner überhaupt nicht klarkommen. Sie wollen ihn loswerden. Wenn er sagt, dass Homosexualität Sünde ist, dann zitiert er die Bibel, Gottes Wort. Das hat nichts mit Hetze zu tun. Wie es auch weitergeht, Pastor Latzel hat eine ganze „Artillerie“ von Betern hinter sich.Gebet ist eine starke und mächtige Waffe. Der Herr, unser Gott, segne ihm reichlich!

  16. Er ist nicht „zwischen die Fronten geraten“, sondern hat sich mit den von ihm verbreiteten Ansichten selber ins Abseits geschossen.
    Wer Christen anderer Kirchen, Andersgläubige und nicht-heterosexuelle Menschen derart ausgrenzt und beleidigt, darf sich über heftigen Gegenwind – auch von Christen – nicht wundern.

  17. Es ist schon interessant zu sehen, dass die Straftaten gegen Latzel und St. Martini nicht medial geächtet werden, wohl aber die klare Verkündigung.
    Latzel verkündigt klar und wahr. Sicher ist seine Art oft direkt und wenig kuschelig, aber das Wort Gottes lässt sich nun mal nicht verbiegen. Auch wenn Jesus voller Liebe zu den Menschen war und ist, so ist er aber auch konsequent und gerecht. Er vergibt allen, aber (das wird gerne ausgeblendet) nach Buße und Umkehr! Gottes Segen für Olaf Latzel und seine Gemeinde. Das letzte Wort behält der Schöpfer und dieser lässt sich nicht spotten!!!

    • Lieber Burkhard,

      deine erste These stimmt unseres Wissens nach nicht ganz: In unserem Artikel zu dem Thema, der auf einen Artikel des evangelischen Pressedienstes zurückgeht, haben wir beispielsweise die Bremische Evangelische Kirche zu Wort kommen lassen. Auch der Weserkurier berichtete über Politiker, die diese Angriffe ächteten.

      Liebe Grüße
      dein Jesus.de-Team

  18. Die biblischen Wahrheiten werden für die Welt und leider auch für immer mehr Christen unerträglich.
    Das ändert jedoch nichts an der Aktualität und dem Wahrheitsgehalt des Wortes Gottes. So bleibt auch Homosexualität Sünde, weil es nicht dem Willen Gottes entspricht. Ja, Gott liebt die Sünder und hasst die Sünde.
    Lieber Gruß Martin Dobat

    • [Beleidigung von der Redaktion gestrichen]. Wollen Sie wirklich einer primitiven Schwarzweiss Theologie das Wort reden?
      Wer nicht für mich ist ist gegen mich. Und willst du nicht mein Bruder sein…

  19. Wer die Wahrheit der Bibel Predigt wird Verfolgung erleiden! Das war bei Paulus schon so und ist heute genauso 😃 Danke Gott für diese Männer Gottes die bereit sind für die Wahrheit der Bibel einzustehen! Auch wenn es Konsequenzen hat 😇 Und sich nicht in den Schützengräben verstecken wenn scharf geschossen wird 🤨 Wie man es heute beobachtet 😮 Klaus Tomusch Mission Albanien + 🇦🇱

    • die Verfolgungssituation ist in Deutschland nicht gegeben. Man kann sagen was man will – solange man nicht anderen auf die Füße tritt. Aber der Gegenwind ist berechtigt und wird ihn bald aus dem Amt jagen – machen Sie sich da nichts vor.

  20. Ich habe schon dutzende Predigten von Pastor Latzel gehört. Jedoch waren dabei noch nie Hass oder anderweitige Herabsetzungen von Menschen zu vernehmen. Der Mensch bekommt immer ein „Ja“ und ist angenommen. Das heißt aber nicht, dass alles was er tut in Ordnung ist und weiterhin so laufen kann. Wir alle haben Baustellen in unserem Leben und arbeiten daran diese zu bewältigen. Dies geschieht mit Gottes Kraft, Liebe und Geduld. Sollte Pastor Latzel sein Amt nicht mehr ausüben dürfen, wäre das nur ein weiterer Grund, auch für mich, dieser immer gottloser werdenden Institution Kirche den Rücken zu kehren. Meine finanziellen Mittel würde ich dann lieber dafür aufwenden, Pastor Latzels Gehalt weiter mit zu tragen, damit er seine Arbeit weiter tun kann. Selbst in meinem bescheidenen Umfeld würden sich da noch mehr Glaubensgeschwister für finden. Pastor Latzel würde in dieser Hinsicht nicht schlechter dastehen wie vorher.

        • Das, was teilweise in der Bibel steht, ist in der Tat mitunter menschenverachtend und aus heutiger Sicht wohl auch der allermeisten Gläubigen nicht erstrebenswert.

          Deshalb gehört zum Lesen und Verstehen Herz und Vestand und auch die Sicht auf den Zeitbezug.

          Laut apostolischen Glaubensbekenntnis ist die Bibel, insbesondere das wörtliche Verständnis, kein Wesenskern des Christentums. Das das eine kleine Minderheit der Christen im fundamentalistischen Spektrum anders sieht, macht daraus keine biblische Wahrheit.

      • Herr Motser,
        ich mag Herrn Latzel sehr gern.
        Er hat mir in einer Predigt gesagt,
        wer an Jesus glaubt, kommt nach
        dem Tod direkt in den Himmel.
        Was kann es Schöneres geben!
        Was und wie Sie dauernd motsen,
        ist wirklich nicht gut für Sie!

  21. Die Kirchen sind abhängig vom Staat.Das Geld,Reichskonkordat von 1936 nehmen sie gern.Deshalb verkünden sie auch nicht mehr das Wort Gottes,sondern ein Beliebigkeitsgeschwurbel.
    Offenbarung,Gemeinde von Laodizea,ich werde euch ausspucken!
    Olaf Latzel hat nur das Wort verkündet,und ist deshalb zum Ärgernis geworden.

  22. Wer sich Tonalität und Wortwahl dermaßen vergreift und unterschwellig unverhohlen zu Gewalt gegen alle Andersdenkenden aufruft, stellt sich selbst ins Abseits.

  23. Ich finde es äußerst beschämend , wie die Pharisäer und Heiden sich auf Olaf Latzel stürzen . Dabei hat Olaf immer Bibel treu verkündet und somit die Wahrheit gesagt. Die Menschen verstehen nicht, dass sie sich nicht mit Oli, sondern mit Gott persönlich anlegen. Allein die Abonnentenzahl im Internet, zeigt das Gott hinter Oli steht. Nur, weil die Wahrheit einigen zu unbequem ist , wollen sie Oli zu Fall bringen.Aber eins ist gewiss, der dreieinige Gott ist für Oli und wir Geschwister im Herrn beten für unseren Bruder und stehen hinter ihm. Und die vielen Pastoren, die gegen ihm sind , sind vom Neid zerfressen und mittlerweile Instrumente des Bösen geworden. Solche Verkünder, wie Oli gibt es leider viel zu wenige in der Kirche. Jesus liebt alle Menschen, darum nahm er unsere Schuld auf sich und bezahlte mit dem Leben.Doch der Knackpunkt ist wir müssen ihm unsere Schuld/ Sünde bekennen und Jesus als unseren Retter annehmen. Halte durch Oli, der liebe dreieinige Gott schenke Dir Gnade, Kraft , Vertrauen und Mut. Liebe Grüße von Deiner Glaubensschwester Anett

    • Eigentlich ist OL aber er hier der Pharisäer, da er mehr am Wort klebt als am Geist.
      Sie schmeißen mit Begriffen um sich, deren wahre Bedeutung Ihnen nicht bekannt ist.
      Das bringt die Diskussion nicht voran, oder?

  24. Olaf Latzel ist ein sehr gesegneter Pastor, er predigt kompromisslos das volle, biblische Evangelium, welches in dieser Weise in dem gesamten Wort GOttes, der Bibel nachzulesen ist! Und das beinhaltet den vollen, unveränderten Willen GOttes an seine Diener und seine Gemeinde der Gläubigen!

  25. Warum, kann eine Demokratie das nicht aushalten? Ich muss nicht die gleiche Meinung haben, aber ich lass sie gelten..

  26. das war so klar… aber je mehr wir Christen verfolgt werden… desto echter ist unsere Nachfolge … Gott schütze Herrn Latzel !

    Die Presse hat schon immer jedes Wort verdreht ! davon können Prominente, die nicht an Gott glauben, ebenso ein Lied singen!

  27. Man kann über die Art Diskutieren aber nicht über die Kernaussagen. Hier ist die Bibel sehr deutlich. Die Religiösen Lehrer der damaligen Zeit wurden als Schlangenbrut und mehr bezeichnet… das sind Worte Jesu Christi.
    Deswegen gibt es auch nichts zu rütteln an den Linken Angriffen auf Kirchen. Sei es hier oder in Tübingen. Diese werden nicht verfolgt und staatlicher Schutz nur beschränkt ausgeübt.
    Wer das Wort verwässert und immer nut auf das schöne Miteinander sieht wird nicht sehr weit kommen. Aber das kennt man ja aus der Geschichte der Kirche. Hier kann sie Mut beweisen.
    Wir verurteilen nicht den Mensch, aber sehr wohl die Taten die dahinter stehen…und die Haltung darin.

  28. Die Erklärung, Olaf Latzel hätte nicht Homosexuelle als Verbrecher bezeichnet, sondern diejenigen, die Autos zerkratzen und das Gemeindehaus beschmieren, genügt in keinster Weise als Klarstellung. Autos zerkratzen und Gemeindehäuser beschmieren ist Sachbeschädigung. Das ist aber juristisch in keinster Weise ein Verbrechen, auch wenn der, dem es widerfährt, es subjektiv so empfinden mag. Es ist ein Vergehen, das mit Strafe bedroht ist. Es ist mir ein Rätsel, wie jemand, der so im Licht der Öffentlichkeit steht, in solch unbedachter Weise das Wort Verbrecher heraushaut, obwohl die so bezeichneten gar keine Verbrecher sind. Da sollte er sich schleunigst generell und nicht nur partiär für dieses Wort „Verbrecher“, das möglicherweise aus Hass auf die Täter, die des Vergehens Sachbeschädigung überführt sind, entstanden ist, in aller Form entschuldigen. Tut er es nicht, braucht er sich nicht wundern, wenn der Staatsschutz wegen Volksverhetzung ermittelt. Niemandem in unserer Rechtsordnung sollte es erlaubt sein, andere Menschen wegen erlittener Sachbeschädigung als Verbrecher zu diffamieren. Da hat er eine juristische Grenze überschritten und diesen Fehler wieder einzuholen, dürfte für ihn und für die ihn unterstützende Gemeinde trotz Solidaritätsbekundungen sehr, sehr schwer werden.

    • Umgangssprachlich finde ich die Bezeichnung ‚Verbrecher‘ für jemanden, der Sachbeschädigung begeht, völlig in Ordnung.

      So juristisch genau wird kaum jemand in der öffentlichen Diskusison differenzieren. Was wohl auch daran liegen dürfte, dass wohl nur Juristen das jeweilige Mindeststrafmaß für Delikte im Kopf haben dürfen, wonach zwischen Vergehen und Verbrechen unterschieden wird.

      Das Verwerfliche an Latzel ist der Inhalt seiner Äußerungen und die verächtliche verletzende Wortwahl, die er immer wieder wählt, nur um dann bei Protest halbherzig wieder zurück zu rudern (also ein Brandstifter, wie er im Buche steht) und nicht irgendeine juristische Spitzfindigkeit, die nur vom Kern der Kritik ablenkt.

      • Mag schon sein, dass umgangssprachlich niemand genau differenziert, was ein Verbrecher ist und was nicht. Der Staatsschutz, der ermittelt, wird aber kaum umgangssprachliche Überlegungen in seine Ermittlungen einbeziehen. Hier gelten nur die klaren nicht umgangssprachlichen juristischen Kriterien. Und dass einer nicht wusste, dass Menschen die Sachbeschädigung verüben, keine Verbrecher sind, schützt nicht vor Ermittlungen nach dem Grundsatz: Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Jedenfalls ist Pfarrer Latzel mit seiner Äußerung aus dem Wutbauch heraus weder so noch so dem Rat Jesu gefolgt: Seid klug wie die Schlangen, aber ohne Falsch wie die Tauben.

  29. Inwiefern ist er denn „zwischen den Fronten“? Das hieße ja, er bekäme von beiden Seiten Schüsse. So wie ich es sehe, ist er sehr klar einer „Front“ zuzuordnen.

  30. Das Perfide ist: wenn er sagt, ich weise ja nur auf die Sünde hin (die Gott verurteilt), impliziert sein Hinweis ja schon die Vorverurteilung der Sünde. Er suggeriert den Gläubigen seine subjektive Bibelauslegung.
    Damit bewegt er sich äußerst geschickt in einer juristisch-theologischen Grauzone.
    Immer einen Millimeter vor der roten Linie.
    Wie lange die Kirche bzw. die Politik diesem unsäglichen Treiben noch zuschauen will müssen nun ein etwaiges Disziplinarverfahren der BEK sowie die Justiz klären.

    • [Beleidigung gestrichen / die Redaktion]
      Ich frage mich eher was das füe Schwule und Lesben sind, die Dildos und Kondome aufs Kirchengelände werfen, die Gottesdienste massiv stören, Latzels Auto zerkratzen, ihm Morddrohungen schicken etc., das ist ja unterstes Gossenniveau! Warum hat keiner das Gespräch gesucht?Und jetzt nach einem halben Jahr das Eheseminar verantwortlich zu machen, absolut lächerlich! Latzel verkündet ganz klar Gottes Wort! Gott liebt den Sünder aber die Sünde nicht, lesen Sie mal die Bibel vielleicht verstehen Sie es dann! Er ist eber keiner dieser Kuschelpastoren sondern ein klarer Verfechter von Gottes Wort.Gott segne Sie Olaf Latzel!

      • Sie gehen auf kein einziges Argument ein.
        [Beleidigender Satz von der Redaktion gestrichen]
        Wir hier in Bremen wissen jedenfalls in den nächsten Wochen, was wir zu tun haben.

  31. Als in Magdeburg, „Unseres Herrgotts Kanzlei“, geborener Christ in einer ökumenischen Ehe (Evangelisch und Griechisch-orthodox) kann ich ein solches Religionsverständnis nicht nachvollziehen. Ein solches Verhalten kann unmöglich mit den Werten der Evangelischen Kirche Übereinkommen. Jesus hat uns immer wieder gezeigt, dass wir alle Menschen respektieren müssen. „Wer unter Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.“

    • Gott liebt alle Menschen

      Ole, du bringst es in aller Kürze auf den Punkt. Was hier insbesondere an Schriftverständnis geboten wird, ist die eine Sache. Die andere ist schlimmer: Wenn wir nicht alle Menschen als Gottes Geschöpfe betrachten und nur uns selbst als heiliger Rest, sind wir meilenweit von dem entfernt wie Jesus lebte, was er in der Bergpredigt sagte und warum sowie wozu er er starb. Schließlich war Jesus derjenige, der im Gleichnis die 99 Schafe verließ, um das Verlorene zu finden. Zwischen den Zeilen des Gleichnisses kann man lesen, daß das in die Dorne gefallene Schaf um seiner selbst willen gerettet wird und nicht weil es so anständig war. Wenn wir hier im Netz so ein Riesentheaterdonner veranstalten, wird uns ein zufälliger Leser, der mit dem Glauben nicht viel am Hut hat, niemals mehr unsere Gottes- und Nächstenliebe abnehmen. Vorallem nicht, wenn Frauen keine Ämter in der Kirche ausüben sollen, weil Gott das wolle und homosexuelle oder diverse Menschen sich selbst nicht mehr leben sollen, und sie ihre eigene Sexualität ausblenden müssen. Fröhliche Einladung, Menschen statt in unsere christliche Gemeinschaften zu bringen, sie zu Kunden von Psychotherapeuten zu machen. Das ist nicht gegen Letzt-genannte gerichtet. Mir verzeihe mir den umgangssprachlich mit etwas schwarzem Humor garnierte Satz: „Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel“!!!!

  32. 3. Mose 20, 13….Wenn ein Mann Geschlechtsverkehr mit einem Mann hat, müssen beide mit dem Tode bestraft werden. Quelle: Neues Leben Studienbibel

    • Auf diesem Niveau lohnt sich Auseinandersetzung einfach nicht mehr.
      Ausgrenzen – Ignorieren – Ächten.
      Wider den religiösen Wahn.

  33. Pastor Latzel hat nichts vom ewig gültigen Wort Gottes bei seiner Ausführung über Homosexzuelle verändert.Hier sollte sein jeder,zumindest in fast allen Kirchenkreisen daran erinnern,dass jede Veränderung der Bibel „Sünde “ ist.Denke dabei in 1.Linie an die 10 Gebote, (wie schon im ev.und kath.
    Katechismus)geschehen und vorher
    gesagt.Wer traut sich noch,Gottes Wort getreu zu verkündigen.Wo bleibt die Bruderliebe innerhalb der BEK.

  34. WWJD das ist das, was ich dazu sagen möchte. Nachdenken bevor man Dinge in einer bestimmten Art und Weise sagt. Das sehe ich als sehr relevant an, besonders in dieser Krisenzeit. Insbesondere für Politiker, für Pfarrer und andere Leitungspersonen des öffentlichen Lebens. Ich möchte hier keine Position vertreten, aber dazu anregen zu überlegen, wie Jesus den Menschen begegnet ist, von denen er wusste, dass sie nicht nach Gottes Geboten leben. Jesus war so sehr mit dem Vater und seiner Liebe verbunden, dass die Menschen in seiner Gegenwart nachfragten, wie man leben sollte, wissen wollten, was in den Augen Gottes gut ist. Ich wünsche mir, dass wir Christen zum Lesebuch der Liebe Gottes werden. Das bedeutet nicht, dass man nicht klar ist oder keinen Standpunkt hat. Wenn wir im NT lesen, wo Jesus sehr oft eindeutige und herausfordernde Worte fand dann bei den Schriftgelehrten, die sich immer im Recht sahen.

    • Man sollte für die Pastor beten

      Liebe Rosemarie,
      liest man deine Worte, kann man sich von vielem was zu diesem Thema geschrieben wird, und was sich oft als eine Zumutung anfühlt, seelisch und geistig/geistlich erholen. Wir sind nicht auf der Welt, um Moralisten zu sein, sondern die Liebe Gottes zu leben. Im Jahr 2020 sind wir insoweit weitergekommen, (ob wir Christen sind oder manchmal auch nicht) daß es bei der Sexualität darum geht, sie verantwortlich zu leben. Genauso wie man verbal persönlich und virtuell mit seinen Mitmenschen genauso verantwortlich kommunizieren könnte. Es kommt wesentlich auf unsere Gesinnung an, ob wir uns im Licht Gottes bewegen und ob wir uns bemühen, jeden Tag aus der Vergebung zu leben. Ich glaube, daß man mit jeglicher sexueller Orientierung ein Christ sein darf, so wie jeder Mensch ein Kind Gottes ist. Sagt nicht der Apostel Paulus doch sinngemäß, daß alles erlaubt ist, aber nicht alles gut für uns. Und daß alles nichts ist ohne die Liebe: Glaube, Hoffnung und Liebe, aber die Liebe ist die Größte unter ihnen. Wenn Gott so grausam ist, wie ihn manche Evangelikale schildern, gäbe es für die Welt keine Hoffnung. In Zeiten von Corona, Weltuntergangsstimmungen und gutem Boden für allerlei auch an
      Verschwörungstheorien sollte man für den Hamburger Pastor beten, daß wie bei Saulus aus ihm ein Paulus wird und er auf seiner Kanzel die Versöhnung der Menschen mit Gott und untereinander predigt. Davon bekommt man auch eine volle Kirche. Denn gut reden kann er ja. Aber was er so von sich gibt, muss man leider auch harsch kritisieren. Es ist mit der Botschaft Jesu schlicht und einfach nicht vereinbar. Wenn wir die Geister unterscheiden wollen, müssen wir auch kritisieren.

  35. Der HERR segne und behüte Olaf Latzel und die gesamte St. Martini Gemeinde in Bremen. Latzel ist ein klarer, vollmächtiger Verkündiger des Wortes, ich lehne die Diffamierungen und die Hetze gegen seine Person ab. In den meisten Medien wird kaum über die Vorgeschichte, den Hintergrund und den Kontext dieses Streites berichtet. Wir beten dafür, dass es mehr Prediger gibt, die ohne Scheuklappen von „Sünde,Gnade, Rechtfertigung und Buße“ predigen. In der EKD gehen zunehmend die Lichter aus, so das dieser Verein blutleer und salzlos ist und Christen nichts mehr zu sagen hat.

  36. Ich finde die BEK und ihre Organisationen haben grob fahrlässig gehandelt. Abgesehen davon liegen sie falsch, wenn sie LBGTIQ*+-Lebeweisen unterstützen oder tolerieren. Da hat Olaf Latzel durchaus recht. Worüber man streiten kann, ist die Wortwahl in einem Punkt.
    Doch die korrekte Vorgehensweise, wie sie uns Jesus vorgibt ist:
    1. Persönliches 4-Augen-Gespräch, ihm auch die Möglichkeit geben, die veröffentlichten Passagen zu korrigieren, sodass später keine öffentliche Erklärung notwendig ist.
    2. Heranziehen eines weiteren Gesprächspartners, eventuell für beide Seiten.
    3. Dann erst innerhalb der Kirche die Diskussion auslösen.
    4. Dann erst eine Trennung und Öffentlichkeit.

    Die BEK ist in Punkt 4 eingestiegen, weil die tonangebenden LBGTIQ*+-Gruppen ihn hassen und ihn, was es kosten wolle, aus seinem Amt draußen haben wollen. Dabei gibt es keine einzige Bibelstelle, die die LBGTIQ*+-Positionen unterstützt. Das hat sogar ein früheres EKD-Positionspapier festgestellt, wovon die heutigen Leiter nichts mehr wissen wollen, zu sehr sind sie dem Zeitgeist auf den Leim gegangen. Dabei übersehen sie, im Epheserbrief wird der Geist dieser Zeit (Zeitgeist also) als der Geist Satans beschrieben.

    • Auf diesem Niveau lohnt sich Auseinandersetzung einfach nicht mehr.
      Ausgrenzen – Ignorieren – Ächten.
      Wider den religiösen Wahn.

  37. An alle Pastoren und Pastorinen.
    An alle die, die gegen Pastor Latzel sind!
    Habt ihr die Bibel gelesen ? Kennt ihr Jesus Persönlich ? Wenn ja, warum der ganzen Streit Zirkus und Hass ? WARUM das alles ?
    Wenn aber nicht dann ist es höchste Zeit es zu tun! Jesus und sein Wort kennen lernen!!!
    Kommet zum Kreuz, da wo er für alle Menschen sein Leben gegeben hat. Auch wenn Pastor Latzel was falsch gemacht hat ?
    Einfach vergeben!!!! Sonst wird es euch Jesus auch nicht vergeben!!!!! Und ihr werdet verloren gehen. Ob ihr das wollt oder nicht !!!!
    Da geht keiner vorbei. Jeder wird Persönlich für sein eigenes Leben verantworten müssen!!! JEDER PERSÖNLICH!!!!

    • Auf diesem Niveau lohnt sich Auseinandersetzung einfach nicht mehr.
      Ausgrenzen – Ignorieren – Ächten.
      Wider den religiösen Wahn.

  38. An alle, die so leidenschaftlich diskutieren – lest, und am besten hört euch den Song von Heinz Rudolf Kunze an „Ein jeder bete für sich allein“. Das könnte den Druck aus der Diskussion nehmen. Man kann aus all den Beiträgen wunderbar entnehmen, dass es mehr Sinn machen würde, wenn sich jeder lieber mit Taten als guter Mensch erweist, als oberlehrerhaft sich die Textstellen aus AT oder NT um die Ohren zu hauen. An all die Verteidiger Pastor Latzels: handelt lieber christlich im Alltag, das ist mehr wert als sich mit Bibelwissen gegenseitig zu übertrumpfen. Oder im Klartext: schaut mehr auf euer eigenes Handeln. Bisweilen hat man den Eindruck, dass ihr durch das Fingerzeigen auf andere vom eigenen Handeln ablenkt:

    Jeder bete für sich allein Keiner rede dem andern rein Jeder glaube was er will Diskret zuhause friedlich still Private Angelegenheit Keine Kirchtürme weit und breit Synagogen und Moscheenvon Halbwahrzeichen nichts zu sehen Jeder glaube an seinen Gott Und schmiede um ihn kein Komplott Und suche keine Spießgenossen Sonst wird verketztert und geschossen Niemand wage zu missionieren Und andere zu drangsalieren Das wird unter strengste Strafe gestellt Überall auf der ganzen Welt Jedem sei sein Gott gegönnt Ganz egal wie er ihn nennt So lang er ihn nicht über andere stellt So lang er ihn für sich behält Jeder bete für sich allein Keiner mische sich wo ein Zusammenrottung ist verboten Sie produziert nur Vollidioten Und selbst wer Gott für tot erklärt Ist keinerlei Verfolgung wert Man muß ihm ja nicht glauben schenken Doch immer darf er anders denken Jeder bete für sich allein Dann müßte doch endlich mal Ruhe sein.

    • Volle Zustimmung.
      Es stirbt sich scheinbar für manchen leichter, wenn man vorher noch ein paar Andersdenkende fertigmachen konnte.
      Aber:
      Der Abschied vom Leben fällt jedoch immer schwer.
      Und: mitnehmen könnt ihr nix. Auch nicht die Martini – Jünger.

  39. Was für ein Trost ist es doch zu wissen, dass der HERR Jesus uns über die kommenden Ereignisse nicht im Unklaren gelassen hat. So sollte es auch jedem Jünger Jesu nicht ärgern, wenn die eigenen „Brüder und Schwestern“, Steigbügelhalter des Satans werden und einen ihrer Treuen vor der Welt verklagen – wie das die Mitarbeiter der Bremerischen Evangelischen Kirche mit dem Bruder Olaf Latzel machen.
    Was ist aus der evangelischen Kirche in Deutschland geworden? – Der religiöse Arm grüner und linker Aktivisten – und jetzt noch als Verfolger eines ihres bibeltreuesten Verkündigers, Olaf Latzel.
    Unser HERR Jesus möge die St. Martini Gemeinde und deren Pastor, Olaf Latzel, in dieser Zeit hindurchtragen. Es ist schon schwer genug von der gottlosen Welt verklagt zu werden, aber noch schlimmer und trauriger ist es, wenn die eigene Kirche nicht mehr biblischer Lehre folgt und mit der gottlosen Welt eins wird. Die evangelische Kirche würde heute auch Martin Luther, den Apostel Paulus, Johannes den Täufer und am Ende sogar unseren HERRN Jesus Christus auf die Anklagebank bringen. Was mit „Isebel“ Käsmann begann, setzt sich mit „Schwimmt-mit-dem-Strohm“ fort. Die evangelische Kirche hat sich in ihrer Leitung der Welt inzwischen so angebiedert, dass die Bezeichnung Protestantismus für diese Religionsgemeinschaft eine Beleidigung für jeden wahrhaften und bibelgläubigen Protestanten ist.
    Wir beten und hoffen, dass der Bruder Latzel in der Verbrüderung von Staat und der Bremischen Evangelischen Kirche nicht zum Opfer fallen wird. Deren Vertreter dürfen sich in ihrer Kritik an Olaf Latzel auf eine Stufe stellen mit dem Hohen Rat, der Jesus Christus an die römische Staatsmacht (Pontius Pilatus) ausgeliefert hatte. Zur geistlichen Läuterung empfehle ich ein gründliches Studium der Worte Johannes des Täufers und Jesu Christi an die Pharisäer, Saduzäer und Schriftgelehrten. Der HERR Jesus und Johannes haben sich nicht gescheut die religiöse Elite u. a. als Schlangenbrut, als Heuchler und als Söhne des Teufels (wörtlich: Ihr habt den Teufel zum Vater, Joh. 8,44) zu kritisieren.
    In meiner rollierenden Bibellese des Neuen Testaments hatte ich den Abschnitt aus Lukas 11, 37-54 gelesen. Wie sehr musste ich da an die Mitarbeiter der Bremerischen Evangelischen Kirche denken, wie am Ende des Textes die Pharisäer und Schriftgelehrten nur noch darauf lauern den HERRN Jesus mit irgendeinem Wort aus SEINEM Munde zu Fall zu bringen. So auch diese Leute.. Ich habe den Eindruck, dass sie nur darauf gewartet haben endlich den unbequemen Bruder Olaf Latzel loszuwerden.
    Über den Text habe ich auch die Auslegung von Gerhard Maier gelesen. Der ist Theologe in der evangelischen Kirche. Anschließend hörte ich noch von einem anderen Theologen, Winrich Scheffbuch, eine Predigt über „die schlimmste Verführung der Christen seit der Reformation“ an. Diese Predigt (https://www.youtube.com/watch?v=gLN4SfKMsrE) hatte der Bruder am 31.10.2016 gehalten. (Das Thema ist aktueller denn je).
    Wenn ich nicht wüsste, dass unserem HERRN Jesus Christus alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist, müsste mir Angst und bange werden, wenn die Stimmen dieser Brüder, die ja schon über 80 sind, einmal erlöschen.
    Der HERR schenke Gnade unserem Volk, dass ER es nicht zulässt, dass die Stimme von Olaf Latzel und seine vollmächtige Verkündigung zum Schweigen gebracht werden. Er schenke auch Gnade, dass jetzt nicht haufenweise wiedergeborene und bibelgläubige Jünger Jesu die Evangelische Kriche verlassen werden und es mit dieser Kirche noch ärger wird.
    Wenn es tatsächlich soweit kommen sollte, dass Olaf Latzel verurteilt wird, dann würde er und seine Gemeinde das erste prominente Opfer einer kommenden Christenverfolgung in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg sein. Würde er wegen Volksverhetzung verurteilt, dann haben wir es in der Verkündigung des Wortes Gottes mit einem Dammbruch zu tun; denn dann stellt sich unser Staat über die Bibel (In der Gesetzgebung ist das ja schon längst gängige Praxis). Es wird dann nur noch wenig nützen sich auf die Bibel zu stützen mit den Worten: Es steht geschrieben … .
    Deshalb werde nicht nur ich, sondern viele Allgäuer Christen für Olaf Latzel und seine Gemeinde St. Martini beten. Der HERR Jesus Christus schenke den Mitarbeiter der Bremerischen Evangelischen Kirche in SEINER Gnade Buße und Umkehr. AMEN.

    • Auf diesem Niveau lohnt sich Auseinandersetzung einfach nicht mehr.
      Ausgrenzen – Ignorieren – Ächten.
      Wider den religiösen Wahn.

      • Bei aller Liebe…religiöser Wahn ist etwas völlig anderes.
        Vielleicht sollten einige der sogenannten Christen ihre eigene Bibel mal wieder lesen!
        Und diese vielleicht auch Ernst nehmen. Homosexualität ist Sünde, bzw, folge von Sünde.
        Siehe dazu den Römerbrief.
        Wenn doch sowieso jeder nur sein eigenes Süppchen kochen möchte und sich ein „Christentum“ nach eigenem Geschmack oder besser gesagt nach Zeitgeist stricken möchte… erfindet doch einfach eine neue Religion, davon gibt es doch zu Hauff und das eigene Denken ist immer noch frei.
        Wenn man sich schon Christ schimpft, sollte man auch danach leben und nicht alles was darin steht und nicht dem Zeitgeist entspricht so lange verbiegen bis es einem endlich passt.
        Und dann das typische Totschlagargument mit der Liebe. Wenn ich von Gottes Liebe in der Bibel lese, ist das kein „Weichspülprogramm“. Jesus musste sterben…weil Gott die Menschen liebt – und ja, ALLE Menschen. Die Sünde aber HASST er.
        Gott ist kein Witz und er macht auch keine Witze wenn es um Sünde geht. In der Bibel steht klipp und klar, dass Homosexualität Gott ein Gräuel ist. Mehr muss man doch wohl nicht sagen, wenn man Gott ernst nimmt.
        Und ja, ich darf das sagen! Ich habe mit Homosexuellen in einer WG gelebt. Und mich super mit den Jungs verstanden. Man kann also sehr wohl den Menschen achten und ihnen Liebe entgegenbringen, aber die Tat nicht gutheißen!!! Das ist es nämlich worauf es ankommt: die Tat ist Sünde, der Mensch ist wertvoll und von Gott geliebt.
        Das ist die Wahrheit, weil es so und nicht anders in der Bibel steht! Wenn ihr die Bibel nicht ernst nehmt, nennt euch doch bitte nicht Christen. Das ist so was von unglaubwürdig.
        Und ja, ich bin stinksauer weil mir dieses „es ja allen Recht machen“ total auf die Nerven geht.
        Sobald jemand Rückgrat zeigt, ist er fanatisch.. was bitte seid ihr dann!?!

    • Sehr geehrter Herr Briechle,

      ihr gesamter höchstpathetischer Tenor lässt deutlich erkennen, dass Sie zu denjenigen gehören, die unsere schöne Welt in Schwarz und Weiß einteilen. Grautöne, und – passend zum Ursprungsthema – bunte Farben gibt es in dieser nicht. Bedauerlich.
      Sie zeigen eine dermaßen erzkonservative Einstellung, die der Hauch des Mittelalters umweht, dass es einen frösteln mag.
      Warum, im besten Sinne des Wortes UM GOTTES WILLEN, fehlt es Ihren Worten so sehr an Mitmenschlichkeit und Wärme? Sie argumentieren erschreckend anmaßend und besserwisserisch. Ihren Worten fehlt jegliche Demut und Respekt Ihren Mitmenschen gegenüber. Zum Menschsein gehört doch UM GOTTES WILLEN, dass wir einander respektvoll und vertrauensvoll begegnen. Wir müssen nicht einer Meinung sein, das sollte doch klar sein. Unsere Gesellschaft lebt von der Vielzahl an Meinungen, Lebensformen, aber auch Formen der Sexualität.
      Maßgeblich ist meines Erachtens, wie wir aufeinander zugehen, wie wir uns begegnen. Und ich muss Ihnen ehrlich sagen: wenn ich den Verlauf der Diskussion analysiere, sind die Worte von Pastor Latzel längstens nicht mehr das Problem. Er hat sich verletzend über seine Mitmenschen geäußert in einer Weise, wie man es von einem Pastor nicht gewohnt ist. Gut. Ist passiert. Er hat sich dafür entschuldigt. Er ist ja auch nur ein Mensch, und das meine ich nicht sarkastisch!
      Das Problem, das sich in vielen Kommentaren, so wie dem Ihren, zeigt, ist, wie erschreckend sogenannte „Christen“ gegen andere Menschen hetzen. Immer unter dem Deckmäntelchen des christlichen Glaubens. Es wundert mich nicht, dass bei dieser Einstellung die Menschen zunehmend mit der Kirche nichts am Hut haben wollen. SIe tragen Intoleranz und Ignoranz in die Welt. Das erschreckt mich. Menschen, die nicht an Gott glauben, weil sie ihre persönlichen Gründe und ihre persönliche Geschichte dazu haben, warum dies so ist, werden im Grundtenor als Heiden und gottlos, und dies im negativen Sinn beschimpft. Menschen die homosexuell sind, werden lautstark als Sünder verunglimpft.
      Werter Herr Briechle, gottlos sind nicht die Menschen, die dem christlichen Glauben nicht folgen (können), oder die körperlich anders lieben, als Sie es gewohnt sind. Gottlos sind die, die sich anmaßend über andere erheben. Nicht diejenigen sind Sünder, die eine andere Sexualität leben als Sie, sondern die sind Sünder, die ohne nachzudenken das Plärren anfangen und mit dem Finger auf andere zeigen. Und was mich am meisten ärgert: der liebe Gott wird als Totschlagargument missbraucht. Es ist so erstaunlich, was manche christlich geprägten Kommentatoren alles wissen, was Gottes Wille ist. Unglaublich! Und natürlich – zack – wird die passende Bibelstelle präsentiert. Dass nicht alles wörtlich genommen werden kann und im Kontext der Zeit gesehen werden muss – geschenkt: es steht doch so drin!

      Ich fand es beeindruckend, dass ein Kommentator sich als gläubige Transe bezeichnet hat und sein Recht einfordert, auch in die Kirche gehen zu dürfen. Und wissen Sie warum? Nicht nur, weil er unbedingt Recht hat, sondern weil er mit sich im Reinen ist, sich von Gott angenommen fühlt, mit seinen Einstellungen und Vorlieben. Weil er weiß, dass dem lieben Gott nicht seine Sexualistät wichtig ist, sondern seine Taten. Der liebe Gott schaut in ihn, und nicht wie Sie und Ihre Mitstreiter auf ihn.
      Aus seinen Worten spricht die Liebe zu den Menschen, aber auch das Unverständnis, weshalb er verbal von seinen „gläubigen“ Mitmenschen so ausgegrenzt wird. Aus Ihren Worten dagegen sprechen Hass und Verachtung.
      Sie geben ja auch Literaturtipps zur – wie Sie es ausdrücken – „geistigen Läuterung“. Ich misstraue diesen Tipps momentan, weil ich den Verdacht habe, dass Sie unter „geistiger Läuterung“ verstehen, ohne Hinterfragen Ihre Meinung anzunehmen.

      Ich habe auch einen Tipp für Sie,. Freilich würde ich es nicht als geistige Läuterung bezeichnen, das wäre zu anmaßend. Ich bezeichne es daher lieber als das „In-sich-gehen“:
      Vielleicht gehen Sie einmal in sich, legen mal alle Fachbücher und damit Fremdmeinungen zur Seite und hören Sie einmal auf sich, auf Ihre innere Stimme, Ihren Verstand. Unbeeinflusst von äußeren Faktoren! Hören Sie auf Ihr Herz, Ihre Gefühle. Ich wünsche Ihnen, dass Sie anmaßenden Worte künftig gegen sachliche und beleidigende Worte gegen verständnisvolle eintauschen. Damit meine ich nicht, dass Sie Homosexualität gutheißen müssen. Jeder darf seine Meinung haben, und wir dürfen und sollen auch darüber „streiten“ können. Sich über andere zu erheben, zu diffamieren und zu beschimpfen, ist , so hat mich meine christliche Erziehung gelehrt, das eigentlich sündhafte Verhalten.

  40. Bremer Pastor predigt Hass
    „Ich bin ein sehr liebloser Mensch“
    In der St.-Martini-Gemeinde in Bremen verunglimpft ein evangelischer Pfarrer Homosexuelle. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung, Kirche und Politik scheinen machtlos zu sein. (Spiegel Online vom 07.05.2020)

    Sobald wieder erlaubt: Mahnwachen und Demonstrationen durchführen!
    Dem Hass keinen Raum – Demokratie und Vielfalt verteidigen!
    Sofortiger personeller Neustart in St. Martini!

  41. Man kann nur den Kopf schütteln über die meisten Beiträge, die hier eingestellt wurden. Es sind die ewigen Wahrheiten, die da rumgeistern.
    Erfreulich wäre, wenn Hirn ins Spiel käme. Und das Hirn würde uns sagen, dass wir es nicht mit „Gottes Wort“ zu tun haben, sonders mit Männern – getrieben von einer bestimmten politischen und moralisierenden Gesinnung – , die diesen Nonsens erfanden. Und ihn – schön schlau – einem „Allerhöchsten“ in den Mund schoben. Subtext: Allerhöchsten widerspricht man nicht.
    Fakt ist: So wenig wie das „Alte Testament“ von „Gott Vater“ erzählt, so wenig ist Herr Jesus „Gottessohn“. Fest steht: Zur Zeit der römischen Besatzung Palästinas bevölkerten Hunderte von Wanderpredigern das Land. Von ihnen spielte sich so mancher als „Messias“ auf oder schmückten sich mit ähnlich überirdischen Titeln.
    Geschrieben weit weg von der Zeit, weit weg vom Schauplatz, zusammengestückelt von Leuten, die ihn nie gesehen hatten, die sich – im Märchenland Orient- auf „Augenzeugenberichte“ von Personen stützten, die sich wiederum auf „Augenzeugenberichte“ beriefen. Umso aberwitziger, als es keinen einzigen Zeitgenossen und tatsächlichen Augenzeugen gibt, der schriftlich über den so wundersam vom Himmel Herabgestiegenen und das die „damalige Welt“ angeblich so bewegende Ereignis Zeugnis abgelegt hätte. Nichts liegt vor. Auch der viel zitierte Tacitus verließ sich Jahrzehnte später, aufs „Hörensagen“.

    • So ist es. Im Zweifelsfalle lohnt sich ein Blick auf die Schlussszene des Films „Leben des Brian“: Schaut immer auf die Sonnenseite des Lebens.
      Wir kommen aus dem Nichts und gehen ins Nichts zurück.
      Also pfeift euch eins.
      Und hütet euch vor den Eiferern.

  42. Zitat des Apostels Paulus aus seinem Brief an die Römer: „…denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie IHN nicht als Gott gepriesen noch IHM gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschtmit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen Tiere. Darumhat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass sie ihre Leiber selbst entehren. Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer., der gelobt istin Ewigkeit. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn bei ihnen haben Frauen den natürlichen Verkehrvertauscht mit mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männer Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie esfür nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrtem Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, voll von Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, dass nach Gottes Recht den Tod verdienen, die solches tun; aber sie tun es nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun“.

    • Extremisten und Fundis wollen immer „Recht“ haben, aber darum geht es nicht.
      Das ist kein Grund zur Resignation.
      Resignation ist das Vorrecht der Sterbenden.

  43. Wir brauchen heute Menschen mehr den je die alles offen aussprechen, so wie Jesus es uns vorgezeigt hat..
    Laue gibt es wie den Sand am Meer

  44. Hoffe das Olaf Latzl sich nicht unterkriegen lässt uns das viele Leute ihm zur Seite strhn

  45. Die Wahrheit zu sagen ist vielen Menschen ein Dorn im Auge, weil Gottes Worte keine Kompromisse zulassen. Das was Gott sagt, ist zu unserem Besten, und wer sich zu den Worten Gottes bekennt, wird von der Gegenseite Gottes bekämpft. Die Gegenseite Gottes sind alle, die nicht auf die Worte in der Heiligen Schrift hören und sie tun wollen.

  46. Wir brauchen ein gestärktes Christentum. Allein die Schrift. Wir müssen wieder zur Schrift finden. Ich wünsche Olaf Latzel und Lothar Gassmann viel Mut und Zustimmung.

  47. Was bin ich froh, dass ich kein Christ mehr bin und mich an diesen gruseligen Debatten beteiligen muss.
    Die religiöse Gehirnwäsche hat mich wahrlich genug Lebenszeit gekostet.

  48. Wenn ich all die Kommentare hier lese, habe ich den Eindruck, dass wir uns bereits mitten in Sodom und Gomorrha befinden. Da war es allerdings noch etwas schlimmer: Menschen, die ihre sexuelle Gier ungehindert ausleben wollten, waren drauf und dran, sich sogar an den Boten Gottes zu vergreifen … Wir wissen, was aus Sodom und Gomorrha geworden ist!

  49. Ich stimme vollkommen mit den Worten von Pastor Jacobus überein. Besser kan sich nicht ausgedrückt werden.

  50. die ganzen Anschuldigungen richten sich letztlich allein gegen das Heilige Wort Gottes und somit gegen Gott selbst. Wer seinem Wort nicht glaubt, der hat schon seinen Richter. Das Wort, welches Gott geredet hat, wird ihn richten am Jüngsten Tage. (nachzulesen in der Bibel bei Johannes 12, Vers 48)
    Der Allmächtige Gott steht als gerechter Richter hinter Seinem Wort und Er wird die Unruhestifter eines Tages zu Rechenschaft ziehen.
    Gott, der Heilige unf Allmächtige lässt sich nicht spotten.

  51. Tote Tiere im Wohnzimmer? Widerlich! Offenbar nicht nur ein Menschen-, sondern auch ein Tierhasser.

  52. Ich bin sehr froh, dass es einen so mutigen Pfarrer gibt. Anfeindungen, widerrechtliche, aggressive Handlungen und Übergriffe von linken Gruppen und Homosexuellen, scheinen bei unserem hohen Maß an Toleranz erlaubt zu sein. Vielleicht sollten sich Linke und Homosexuelle auch in Toleranz üben. Das wär doch ein guter Anfang!

    • Mut gehört nur dazu, wenn man ernsthafte Konsequenzen fürchten muss.
      Davon kann hier nicht die Rede sein.
      Ergo brauchen wir auch keine „Solidarität“.
      Die ganzen Begriffe werden in ihrer eigentlichen Bedeutung entwertet,
      daran krankt diese Debatte.
      So einen Unfug nehme ich nicht ernst.

  53. Die gesamte Diskussion sollte sich wieder etwas versachlichen. Wir sollen als Christen dem Frieden dienen und als Staatsbürger die Würde des Menschen achten. Außerdem auch die Grundrechte, wie Religions- und Meinungsfreiheit…

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