Neues Religionsgesetz: Christen in China werden noch stärker kontrolliert
In China ist heute ein neues Religionsgesetz in Kraft getreten. Die Situation für die zahlreichen Christen, vor allem in den Untergrundkirchen, dürfte dadurch noch schwieriger werden - obwohl im Reich der Mitte offiziell Religionsfreiheit gilt.
Christen beten für Frieden zwischen Indien und Pakistan
Anlässlich der weltweiten "Gebetswoche für die Einheit der Christen" fand ein ökumenisches Treffen unter dem Motto "Frieden zwischen Indien und Pakistan" an der Grenze zwischen...
Nigeria: Besucher von Neujahrsgottesdienst erschossen
Im Süden Nigerias haben Bewaffnete mehrere Besucher eines Neujahrs-Gottesdienstes erschossen. Dies berichtet die ZEIT. Örtliche Medien schrieben von 14 bis 17 Toten und etlichen Verletzten.
Christsein in China: Getaufte Kinder können der Karriere schaden
Es gibt zwar seit einigen Jahrzehnten eine Öffnungspolitik Chinas gegenüber dem Christentum. Aber der christliche Glaube muss sich laut des Berliner Professors Christian Meyer dem Staat unterordnen – und vorauseilenden Gehorsam leisten.
„Moderne Sklaverei“: Christliches Werk will Tempelprostitution in Indien beenden
Das christliche Werk "Geschenke der Hoffnung" und seine indischen Partner wollen die Tempelprostitution bis zum Jahr 2025 beenden. Obwohl diese Praxis seit 1988 offiziell verboten ist, wird sie in einigen Regionen bis heute gebilligt. Allein im indischen Bundesstaat Telangana soll es etwa 80.000 Tempelprostituierte geben.
Interview: „Die letzten Christen“
Andreas Knapp hat Christen im Orient besucht, viele von ihnen in Flüchtlingslagern: Vertrieben, verfolgt, verlassen. Seine Erlebnisse hat der katholische Ordenspriester zu einem Buch verarbeitet. In "Die letzten Christen" erzählt er vom tragischen Untergang der christlichen Gemeinden im Irak und in Syrien. Dem "Plough Publishing House" hat er ein sehr ausführliches, lesenwertes Interview dazu gegeben.
Sie kamen um Mitternacht: Hexenverfolgung in Indien
Hexenverfolgung. Was man sich hierzulande allenfalls als Stoff für Fantasyromane oder Filme vorstellen kann, ist in Indien noch "grausame Wirklichkeit", so MDR-Auslandskorrespondent Markus Spieker. Allein in der ostindischen Provinz Jharkhand sollen seit dem Jahr 2.000 rund 500 Frauen als vermeintliche Hexen ermordet worden sein.
Als Leser sollte man nicht vergessen, dass die Hexenverfolgung auch eines der dunkelsten Kapitel der Kirchengeschichte darstellt.
Weltkirchenrat: Irakische Christen werden nicht in ihre Heimat zurückkehren
Die vertriebenen irakischen Christen werden nach Einschätzung des Weltkirchenrates in naher Zukunft nicht in ihre Heimat zurückkehren. Trotz der sich abzeichnenden militärischen Niederlage der Terrorgruppe "Islamischer Staat" seien die Voraussetzungen für eine Neuansiedlung im Irak nicht gegeben, sagte der Internationale Direktor des Weltkirchenrates, Peter Prove, dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Genf.
Nigeria: Elf Tote bei Schießerei in einer Kirche
Bei einer Schießerei in einer katholischen Kirche sind elf Menschen ums Leben gekommen. Bewaffnete Männer hätten am Sonntag das Gotteshaus im Süden Nigerias gestürmt und um sich geschossen, berichtete die Zeitung "The Punch" am Montag.
Bischof Dröge: Türkei soll Menschenrechtler freilassen
In den Fall des in der Türkei inhaftierten Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner aus Berlin mischt sich jetzt "seine" Landeskirche ein – und zwar durch Bischof Markus Dröge persönlich.






