Sterbehilfe: Abgeordnete wollen neuen Vorschlag bis zum Sommer
Abgeordnete mehrerer Fraktionen wollen einen neuen Gesetzentwurf zum assistierten Suizid in den Bundestag einbringen. Doch die Details sind weiter umstritten.
Karnevalsumzüge als Spiegel der Weltpolitik
Die Karnevalsumzüge beschäftigen sich satirisch mit der internationalen politischen Lage. Von Trump, über Putin bis Merz - jeder wird auf die Schippe genommen.
EU-Parlament: Armut in Europa soll bis 2035 enden
Im Frühjahr 2026 will die EU-Kommission ihre erste umfassende Strategie zur Bekämpfung von Armut vorlegen. Das Europaparlament fordert messbare Verbesserungen: Armut soll demnach bis 2035 beseitigt werden.
„Trump hat das Gebetsfrühstück auf übelste Weise missbraucht“
Ein evangelischer Abgeordneter aus der Schweiz hat angekündigt, während Trumps Präsidentschaft kein US-Gebetsfrühstück mehr zu besuchen.
Welche Christen unterstützen Trump?
Eine neue Umfrage des Pew Research Center zeigt: Christen in den USA stehen Trump kritischer gegenüber als im Vorjahr.
Thorsten Dietz: „Wir sollten Mut haben, den Frieden zu riskieren“
Im „Himmelwärts“-Gottesdienst der Creativen Kirche spricht der Theologe Thorsten Dietz darüber, wie Christen mit gesellschaftlicher Polarisierung umgehen können. Sein Kernanliegen: Entfeindung statt Schwarz-Weiß-Denken.
Präambel: „Verantwortung vor Gott und Menschen“?
CDU und SPD im Landtag wollen die saarländische Verfassung anpassen. Eine der Fragen: Soll die Präambel einen Gottesbezug enthalten?
Weltwirtschaftsforum: Brot für die Welt fordert Milliardärssteuer
Im schweizerischen Davos tagt zurzeit das Weltwirtschaftsforum. Brot für die Welt fordert konkrete Schritte gegen die globale Armut.
Hilfswerk: Merz soll Religionsfreiheit bei Indien-Reise ansprechen
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zurzeit auf Staatsbesuch in Indien. Das christliche Hilfswerk missio fordert ihn auf, die Diskriminierung von Christen anzusprechen.
„Antisemitismus hat sich tief in die Gesellschaft eingenistet“
Seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 habe sich Antisemitismus «tief in unserer Gesellschaft eingenistet. Er hat sich auf unseren Straßen breitgemacht», so der Präsident des Zentralrats der Juden. Antisemiten würden gezielt Regelungslücken nutzen, die jetzt geschlossen werden sollen.










