„To be honest. wird ehrlicher und musikalischer als alles, was wir je gemacht haben.“ Mit dieser Ankündigung haben die O’Bros die Latte für ihr neues Album hoch gesetzt – und meiner Meinung nach ins Schwarze getroffen. 17 neue Songs drücken Sehnsucht nach der Ewigkeit aus, stellen Gott in den Mittelpunkt und feiern das Leben. Trotzdem bleibt Raum für Zweifel, Schmerz und Fragen – zum Beispiel mit den Songs „Wo bist du?“ und „Ich geb mich nicht auf“.
„Bin noch lang‘ nicht am Ziel, doch sind auf dem Weg – Wahrheit – Leben. Auf das Kreuz fokussiert, mir ist vergeben.“ Diese Zeile aus „Step by Step“ fasst die Message des Albums zusammen. Die O’Bros sprechen ehrlich über ihre Wunden und „Heartbreaks“ und schaffen es dabei, den Fokus immer wieder auf Jesus und seine Versprechen zu lenken. Hin und wieder wird es auch mal provokant und gesellschaftskritisch. Das Vertrauen auf Gott und seine Versprechen zieht sich als roter Faden durch das Album.
Auch musikalisch überzeugt „To be honest.“ mit Vielfalt: Von Hip-Hop über Techno bis hin zu ruhigeren Pop-Songs mit Worshipcharakter ist alles dabei. In „Wir sind nicht verloren“ ist sogar ein Kinderchor am Start. Unter anderem gibt es Features von bekannten Künstlern wie der Outbreakband, Sam Rivera und Ocean. Definitiv ein hörenswertes Album, das niemanden unberührt lässt!
reingehört_Malin Georg


Ich war gestern auf einem Konzert in Hamburg, ich bin erschrocken über die zustände die da herrschten, man musste Wasser auskippen, Mangostreifen die zu waren wegschmeißen, eine im Rollstuhl konnte nicht auf toilette da es nicht behindertengerecht war, und Jacke abgeben 2,50€ so unmöglich.
Sowas hab ich nich nie auf einem Christlichen Konzert erlebt, ich bin echt sprachlos darüber und frustriert das es so war… Man sollte mal überlegen ob sowas gut ist oder ob man sich doch eine andere location sucht und zumindest wäre es fair zu schreiben beim kauf einer karte das man nichts zu essen&trinken mitnehmen darf!!
Toll … ich weiß schon warum es eine meiner Lieblingsbands ist…