Wie geht die Ökumene mit Spaltungen, Genderfragen und schrumpfenden Kirchen um? Antworten von Christopher Easthill, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.
Der anglikanische Reverend Christopher Easthill ist seit 2025 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Im Interview mit dem Eulemagazin widerspricht er der verbreiteten Wahrnehmung eines pauschalen kirchlichen Bedeutungsverlustes. Zwar schrumpfen die beiden großen Kirchen deutlich, doch es gebe auch wachsende Kirchen – „in vielen Fällen beeinflusst durch die Migration“, so Easthill. Vor allem orthodoxe Gemeinden verzeichnen steigende Mitgliederzahlen, während manche freikirchliche Werke nach der Corona-Pandemie erst wieder Tritt fassten.
Für Easthill bedeutet die kirchliche Landschaft vor allem eines: Vielfalt. Die ACK sei „ein lebendiges Beispiel dafür, wie man zusammenarbeiten kann, ohne bei allen Themen gleicher Meinung zu sein.“ Unterschiedliche Positionen gebe es beispielsweise beim Umgang mit Geschlecht und Gender, der Anerkennung von LGBTQI+ und Abtreibung. „Wir versuchen, mit gegenseitigem Respekt vor den Traditionen und Positionen des anderen miteinander im Gespräch zu bleiben“, sagt der ACK-Vorsitzende und betont: „Das Gemeinsame, wofür wir eintreten, ist stärker als das Trennende.“ Das sei nicht nur eine Phrase, sondern ökumenische Erfahrung.
Im Gespräch kritisiert der ACK-Vorsitzende die Versuche der AfD, einen Keil zwischen die von der Partei „verächtlich“ als „Kirchensteuer-Kirchen“ bezeichneten beiden großen Kirchen sowie evangelische Freikirchen und orthodoxe Kirchen zu treiben. Dieses Bild sei eine „Karikatur“ der Realität, die zurückgewiesen werden müsse, so Easthill. Die ACK hatte im Februar eine entsprechende Stellungnahme veröffentlicht. „Mir war das auch deshalb sehr wichtig, weil ich unsere Kirchen […] als Gegenbild zur Polarisierung in unserer Gesellschaft empfinde, wie sie die AfD immer wieder fördert.“ Tatsächlich arbeiteten die verschiedenen Kirchen strukturell und in den Werken „eng zusammen“, sagt Easthill und betont: „Uns verbinden gemeinsame Überzeugungen zu vielen wichtigen Themen in unserer Gesellschaft.“
Christopher Easthill ist Priester der Gemeinde St. Augustine of Canterbury in Wiesbaden.
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) ist der Zusammenschluss von derzeit 25 Kirchen unterschiedlicher Traditionen – darunter katholische, evangelische, orthodoxe und freikirchliche Gemeinden.
>>> zum kompletten Interview im Eulemagazin

Von welchem Gott sprechen wir hier eigentlich noch?
Wenn ich dieses Interview lese, frage ich mich ernsthaft: Ist uns die Meinung Gottes eigentlich völlig egal geworden? Wir debattieren hier über Strukturen, Finanzen und politische Haltungen, während das geistliche Fundament wegbricht.
Man muss die Frage stellen: Von welchem Gott wird hier überhaupt noch gesprochen? Der heilige Gott Israels, der für uns am Kreuz alles vollbracht hat, kann es nicht sein. Dieser Gott lässt sich nicht in unsere Kategorien von ‚Vielfalt‘ pressen.
Es ist intellektuell unredlich und theologisch ein Totalschaden, die apostolische Lehre hinter Begriffen wie ‚Tradition‘ oder ‚Pluralität‘ zu verstecken. Die Apostel kannten kein Buffet zur Selbstbedienung – sie predigten den einen Glauben, der jede menschliche Leistung zunichtemacht. Schauen wir auf Jesus selbst: Er war höchstgradig ‚intolerant‘ gegenüber jedem Versuch, seine Identität als die einzige Wahrheit zu relativieren. Er sagte nicht: ‚Ich bin eine interessante Perspektive‘, sondern: ‚Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich‘ (Joh. 14,6). Er ist nicht eine Option unter vielen, sondern der exklusive Retter.
Gemeinde definiert sich nicht nach menschlichen Parametern oder soziologischen Erfolgen, sondern allein nach Gottes Definition. Die Episteln lehren uns kein Relevanz-Management, sondern die Bewahrung des anvertrauten Gutes (2. Tim 1,14). Gemeinde geschieht dort, wo das Wort Gottes rein gepredigt wird – als Gesetz, das den Sünder tötet, und als Evangelium, das ihn allein durch Christus neu erschafft. Echter Glaube ist nicht unser religiöses Engagement, sondern das Vertrauen auf dieses externe Wort: Christus für dich!
Wir sollten aufhören, die Kirche im gesamten deutschsprachigen Raum nur noch zu therapieren oder eine geistliche Leiche zu schminken. Das Gesetz sagt uns ständig: ‚Du musst die Kirche retten.‘ Aber dieses ‚Du musst‘ rettet niemanden. Die Kirche stirbt nicht an Strukturen, sondern an einem akuten Mangel an Sündenvergebung. Eine Gemeinde wird nicht durch Dialoge gebaut, sondern sie ist dort, wo Gott uns von unserem hohen Ross stößt. Wir brauchen keine neuen Strategien, wir brauchen das nackte Evangelium, das uns von uns selbst befreit!
Ich kann ihren Beitrag nicht wirklich verstehen.
Lieber Adrian, so kann Ihren Beitrag überhaupt nicht (wirklich) in tiefster Konsequenz verstehen. Formal ist alles was Sie hier auch kommentieren, grundsätzlich irgendwie doch auch richtig. Aber Sie unterschieben Gott zwischen ihren Zeilen eben jene Haltung, die Sie als auch ein sehr evangelikaler Mensch hier vertreten (was Ihnen durchaus zusteht, aber nur Meinung ist). Ärgert Sie die im Artikel angegebenen unterschiedliche Positionen beispielsweise beim Umgang mit Geschlecht/ Gender, bzw. hier die Anerkennung von LGBTQI+ und Abtreibung. Dies sind doch auch Fakten und leider haben real so denkende Christinnen und die Christen andere Meinungen und es wäre absurd, dass Menschen nicht so ticken könnten. Ich vermute mal, dass Sie leider auch selbstverständlich Menschen, die von Gott als homosexuelle Erdbürger(innen) erschaffen sind, als Sünder ansehen und ihm jene Haltung nur unterschieben. Ich halte dies für völlig unangemessen. Denn wenn Gott sich nicht irrte bei der Erschaffung von allen Homosexuellen, oder sie nicht so quälen wollte, dann ist doch jeder von Gott so gewollt sein, wie er hier dieser Welt ankommt. So wäre die Ansicht, jemand werde gesund, oder würde sich so empfinden wenn er seine Sexualität ausblendet, müsste doch auch objektiv im aller tiefsten Irrtum stecken bleiben. Nach den heutigen Erkenntnissen widerspricht dies jeder Kategorie einer auch möglichen seelischen Gesundheit. Dies meine ich, weil es sich bei Homosexualität um keine moralische Angelegenheit, sondern sie jene der Biologie ist, eher also Wirklichkeitsverweigerung und daher auch mehr ist mehr als nur Meinung. Aber logisch lässt sich dies leider auch nie anders denken. Ich muss daher hier sehr widersprechen Für mich ist die Ablehnung von Menschen mit anderer Sexuellen Orientierung eine (noch) nicht strafbare Form von Rassismus. Dies stigmatisiert immer noch Menschen sehr und diese kommen fast nie in fromme Versammlungen. Ich halte dies (leider) für mit dem Menschenrecht völlig unvereinbar. Wie man dies mit aller Gottesliebe, Nächstenliebe und möglicherweise zutreffend mit legitimer Eigenliebe in eins bringt, kann ich niemals positiv beantworten. (Oder hat unser liebender irrtumsloser Gott eine irrende fehlfunktionierende Natur erschaffen, wenn sogar unsere Mitgeschöpfe, ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen, bisweilen homosexuell auf diese Welt kommen?)
Vielleicht liegt das ganze Problem daran, die Bibel nicht auszulegen, sondern sie zu verwörtlichen. Aber Sie sind hier Theologe!!
Oder nicht??
Von welchem Gott reden wir hier eigentlich noch?
Lieber Herr Hehner, Sie werfen mir vor, die Bibel zu ‚verwörtlichen‘ statt sie ‚auszulegen‘. Doch machen wir uns nichts vor: Natürlich lege auch ich aus. Jeder, der liest, legt aus. Der entscheidende Unterschied ist jedoch der Maßstab: Ich versuche, die Schrift von ihrer Mitte her auszulegen – von Christus und seinem klaren Wort. Wahre Auslegung geschieht ohnehin nur dort, wo wir den Heiligen Geist bitten, uns die Schrift zu erschließen, und wo wir betend über dem Wort bleiben, statt uns selbst zum Richter über das Wort zu erheben. Wenn wir Gott nur noch dort finden, wo wir uns biologisch ‚richtig‘ fühlen, brauchen wir keine Offenbarung mehr, sondern nur noch ein Labor.
Zu Ihren Punkten möchte ich drei Dinge klären:
Sünde und Liebe: Einer meiner engsten Freunde ist schwul; ich liebe ihn und stehe eng an seiner Seite. Aber christliche Nächstenliebe bedeutet nicht, die biblische Diagnose der Sünde durch ‚Nettigkeit‘ zu ersetzen. Wir alle – ohne jede Ausnahme – sind sexuelle Sünder. Keiner von uns entspricht in seiner Sexualität dem ursprünglichen Schöpfungswillen Gottes. Wer die Sünde für bestimmte Bereiche einfach wegdefiniert, beraubt die Menschen der Vergebung. Das ist kein Rassismus, sondern die Erkenntnis, dass wir alle gleichermaßen einen Retter brauchen.
Gefallene Welt vs. Schöpfungsideal: Ihr Argument, Gott habe alles genau so gewollt, wie es uns heute ‚biologisch‘ entgegentritt, ignoriert den Kern christlicher Lehre: Wir leben in einer gefallenen Welt. Dass Veranlagungen in der Natur vorkommen, bedeutet theologisch nicht automatisch, dass sie Gottes heiliger Wille sind. Auch Krankheiten und Naturkatastrophen sind Teil unserer biologischen Realität, aber sie sind das Zeichen einer Schöpfung, die ‚unter der Vergänglichkeit seufzt‘ (Römer 8). Wir können Gott nicht zum Handlanger einer gefallenen Biologie machen, nur weil uns das moralisch gerade besser passt.
Von welchem Gott reden wir? Wer behauptet, Gott habe eine ‚fehlfunktionierende Natur‘ erschaffen, verkennt, dass Gott die Welt gut geschaffen hat, wir Menschen sie aber durch den Sündenfall korrumpiert haben. Der Gott, den Sie beschreiben, ist ein Gott, der die Ist-Situation einfach nur sanktioniert. Das ist ein Götze nach unserem Bilde. Der heilige Gott Israels hingegen ist der, der uns am Kreuz begegnet, um uns von dem zu erlösen, was wir aus uns selbst heraus sind. Er ist der Herr der gesamten Schrift – von Genesis 1,1 bis Offenbarung 22,21. Wer Jesus gegen die Schrift ausspielt, hat am Ende weder die Schrift noch Jesus, sondern nur noch seine eigene Projektion.
In einer Ökumene, die die Sündenvergebung zum Nebenschauplatz degradiert oder die Sünde gleich ganz wegdefiniert, wird das Evangelium zur Makulatur. Aber eine Kirche, die nicht mehr vergibt, weil sie nicht mehr richtet, hat den Menschen nichts mehr zu sagen.
Zum Schluss: Nein, ich bin kein Theologe auf dem Papier. Aber ich bin ein Christ, der unter dem Wort Gottes steht. Und dieses Wort sagt mir, dass mein Heil nicht in meiner Biologie oder meiner ‚seelischen Gesundheit‘ liegt, sondern allein im externen Wort der Sündenvergebung: Christus für dich! Das ist keine Meinung, das ist das Evangelium.
Es ist mehr als höchste Zeit endlich alles was mit Konfessions-Denken (Spaltungen) zu tun hat zu beeenden. Es geht nicht um Kirche oder irgend einen frommen Verein, sondern einzig darum, daß Jede(r) der CHRISTUS von Herzen vertraut und auf SEINE innere Stimme hört zum örtlichen und weltweiten LEIB des CHRISTUS gehört, alles anderen Kriterien sind abgrund falsch …
Die Intoleranz ist das Problem
Dem kann ich eingeschränkt eigentlich sehr zustimmen, daher habe ich mich immer als Christ angesehen und nicht einseitig nur in eine Glaubensschublade gehörend, wie etwa liberal, charismatisch oder evangelikal. Aber es wird diese Richtungen geben und es gibt immer eine Einheit in der Vielfalt. Deshalb müssen wir uns alle als Christen betrachten, aber eben durchaus als Einheit in der Vielfalt. Die Intoleranz ist das Problem, nicht die Vielfalt. Nur totalitäre System, auch entsprechende Glaubensinstitutionen, bestimmen einfach bis auf die Ebene von Wörtern, was jeder zu glauben hat und was nicht. Dies aber entspricht niemals einer gesunden und guten Gottesbeziehung, dazu hat uns Gott doch als Individualisten geschaffen und sich dabei auch was gedacht.
Die früher großen Kirchensteuerkirchen als Gegenbild zur Polarisierung in unserer Gesellschaft? Da beide Kirchen in weiten Teilen politische Vorfeldorganisationen der Grünen geworden sind, befeuern sie die Polarisierung!
Sonst: Die Kirchensteuer ist ein großes Problem bei den früher großen Kirchen. Sie ist biblisch nicht begründbar und sorgt nur für Geldverschwendung und bürokratische Wasserköpfe. Sie blockiert eine sinnvolle Weiterentwicklung und bindet die Kirchen zu sehr an den Staat.
Dort wo es keine Kirchensteuer gibt, sind die Kirchen jung und lebendig.
Zu den Freikirchen: Ich weiß nicht woher Reverend Christopher Easthill seine Informationen her hat, aber die Freikirchen haben mit ihren offenen Angeboten während der Coronazeit die Lücken gefüllt, die von der Seelsorgsverweigerung der Kirchensteuerkirchen entstanden ist. In vielen Teilen Deutschlands haben Freikirchen nicht nur eine größere Reichweite als die Kirchensteuerkirchen, sondern auch eine viel gesündere Altersstruktur.
Völlige Hingabe an Gott ist große Freiheit
Dass die beiden großen Kirchen in Deutschland eine Vorfeldorganisation der Grünen geworden sind, wird vom „EinFragender“ hier beständig behauptet – was inhaltlich eine legitime Meinung ist – hatte aber überhaupt nie Anhalt an unserer Realität. Hier im Bemühen um Textkürze fällt die detaillierte Meinung zur Kirchensteuer und speziell zu den Freikirchen allerdings völlig weg.
Ich bin für eine Ökumene als Einheit in der Vielfalt, mit Akzeptanz, dass Einzelkirchen andere Frömmigkeitsformen einbringen.
Viele Gemeinden unserer Noch-Volkskirchen haben wunderbare Corona-Gottesdienst-Formen, auch im Internet, stark betrieben.
Die Freikirchen sind von der Mitgliederzahl etwa 0,5% aller Gläubigen. Aber Landeskirchen und Katholiken haben 3% Mitglieder exemplarisch glaubensmäßig erreicht. FRÜHER BLIEBEN ALLE VON WIEGE BIS BAHRE NUR TRADITIONELL MITGLIEDER.
Aber jenes Narrativ, was hier in jesus.de überrepräsentiert wird, dass wahrer Glaube (unausgesprochen) hier NUR evangelikal sein darf, widerspricht jeder Realität. Sonst gäbe es nicht viele Kirchen, Konfessionen, Frömmigkeitsformen, verschiedene Dogmen, und theologische Ansichten. Aber um solche letztlich genannten Probleme ging es der Urgemeinde nie. Wenn ich hier auf die Glaubensfundamente sehe, dann ist Gott für mich in allen Dingen und alle Dinge sind in Gott. Unser Gott ist für Christen, auch nach lutherischem Vorbild, Wollen und Vollbringen gleichzeitig. In und durch Gott werde ich völlig frei, wenn ich mich ihm öffne und mein Leben vollständig von seinem Geist bestimmen lasse. Nicht die Bibel ist heilig, sondern das Evangelium in der Bibel als Gottesbegegnung und Glaubenserfahrung. So letztlich alles was Jesus bzw. Gott in jeder Seele bewirkt. Dies beschreibt niemals nur einen Mittelweg, sondern bringt stärker auf konkreten Boden der Bergpredigt. Nämlich so Gott zu lieben, den Nächsten und uns selbst. Dass ich den Balken zuerst aus meinen Auge entferne. Oder den Maßstab für das, was christlich und gut wäre, stets zuerst an mir anlege und dann an andere. Nur Jesus zeigt uns das wirklich menschliche Gesicht Gottes und seine größte Liebe. Alle Jesuszentriertheit ist wesentlich. Glaube ist für mich neben Gebet und Gottesdienst alles, was ich in meiner Summe meines Leben tun darf. So muss ich mich immer wieder fragen, was mich hier in meinem Leben und der Welt so existenziell unbedingt angeht. Insofern ist es nicht Weltferne, oder Welt-Liebe, sondern auch immer unsere Liebe zu Gottes Schöpfung. Es wird sodann vom Himmel versprochen, dass diese Welt von der Seite des Schöpfers her niemals untergeht, aber wir haben stets in der Hand, auch als menschliche Schulaufgabe, dass wir uns nicht auf Erden selbst auslöschen. Gott zaubert nicht den Klimawandel weg. So wie er Kain niemals in die Hand fiel, als er seinen Bruder ermordete, oder mit dem Turmbau zu Babel die erste Tyrannei entstand.
Die Heiligkeit Gottes besteht in seiner Liebe und dass er als Mensch und in Jesus zu uns kam bis in das Elend seiner Kreuzigung. Somit haben wir einen Schöpfer aller Dinge, der in aller tiefste menschliche Abgründe geht. Mehr Liebe ist niemals möglich.
Der Versuch, Kritik an staatlichrn Kirchensteuereinzug und Staatsfinsanzierung als rein rechtsextremen AfD-Thema zu brandmarken, ist sehr durchschaubar und mehr als verwerflich.
Die Kritik daran ist viel älter als die AfD und geht weit über diese hinaus. Hier ist die AfD eher auf einen Zug gesprungen. Und das bedeutet nicht, dass dieser deshalb in die falsche Richtung fährt.