Schlagwort: Religionsfreiheit
Blasphemie-Urteil: Begnadigung von nigerianischem Jungen gefordert
Der Direktor der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Piotr Cywiński, will einem Zeitungsbericht zufolge gemeinsam mit 119 weiteren Personen die Haftstrafe für einen nigerianischen Jungen absitzen.
Open Doors und BAMF wollen Austausch intensivieren
Das christliche Hilfswerk Open Doors und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wollen künftig stärker kooperieren. Informationen des Hilfswerks sollen in die Länderprofile des Bundesamts einfließen.
Religionsbeauftragter: Keine Prüfungen an Feiertagen
Der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Markus Grübel (CDU), verlangt von den deutschen Hochschulen, Ausweichtermine anzubieten, wenn Prüfungstermine auf wichtige religiöse Feiertage fallen.
Sudan: Trennung von Staat und Religion vorgesehen
Die sudanesische Übergangsregierung plant eine Trennung von Staat und Religion. Kein Bürger dürfe aufgrund seiner Religion diskriminiert werden, heißt es in einer aktuellen Absichtserklärung.
Pakistan: Zahl der Blasphemie-Anklagen steigt
Die Zahl der Anzeigen wegen Blasphemie in Pakistan ist zuletzt stark gestiegen. Dies berichtet die "Human Rights Commission of Pakistan".
Eritrea: Regierung entlässt mehrere Christen aus Gefängnis
Die eritreische Regierung hat einem Medienbericht zufolge mehrere Christen, die aus religiösen Gründen festgehalten wurden, gegen Kaution freigelassen. Schätzungen zufolge sitzen in dem Land am Horn von Afrika mehrere tausend Menschen aus religiösen Gründen in Haft.
Asia Bibi verwirrt mit Interview-Aussagen (pro)
Große Verwirrung herrscht zurzeit um Aussagen der pakistianischen Christin Asia Bibi. Sie hat sich in einem Interview positiv über das pakistanische Rechtssystem geäußert und sich gleichzeitig vom Inhalt eines Buchs über ihre Leidenszeit distanziert, das sie im vergangenen Frühjahr selbst vorgestellt hatte.
Gewalt gegen Christen nimmt weltweit zu
Religiöse Verfolgung gehört in manchen Ländern zur "traurigen Normalität", schreibt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte anlässlich des internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aus religiösen Gründen am morgigen Samstag (22. August).
Laos: Wo Christen als Feinde des Staates gelten
Das christliche Hilfswerk Open Doors hat jetzt auf die schwierige Situation für Christen in dem südostasiatischen Land Laos aufmerksam gemacht. In dem kommunistisch regierten Land gelten sie als "Agenten des Auslands" und Feinde des Staates.
Abkommen statt Kritik: Vatikan schweigt zu Chinas Religionspolitik
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat kurz vor dessen Ablauf noch einmal das Abkommen zwischen Vatikan und China kritisiert. Denn umgesetzt wurde davon zu wenig.










