Margot Käßmann (zeitzeichen.net)

Fünf Jahre Reformationsbotschafterin: Margot Käßmann zieht im Interview mit dem Magazin „Zeitzeichen“ Bilanz. Es sei eine Herausforderung gewesen, in Martin Luther sowohl das Sprachgenie als auch den Antisemiten zu entdecken. Bedauern äußert sie darüber, dass das Thema Frauen und die Reformation „unterbelichtet geblieben“ sei. „Wir sollten als evangelische Kirche auch künftig klar und deutlich sagen, was bei uns anders ist als in der römisch-katholischen Kirche. Das Verschweigen des eigenen Profils um einer vermeintlichen Einigkeit willen ist für mich nicht der künftige Weg der Ökumene.“ Sie habe in erster Linie „Reformationsjubiläum“ gefeiert, weniger das ökumenisch ausgerufene „Christusfest“.

Hier geht es zum kompletten Interview.

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Vorallem, werte Margot (Schwester in CHRISTUS ?!) geht es darum, dass wir CHRISTen endlich glaub-haft werden, indem wir ALLES demontieren, was echte EINHEIT pro Wohnort, unter uns, bisher be- und verhindert hat:
    Wir brauchen allein CHRISTUS und die GESCHWISTER … Erst wenn das klar ist, werden wir Alles tun um alle falschen Dogmen und das Konfessions-Gerangel abzuschaffen … Denn unser HERR will endlich echte EINHEIT pro Wohnort unter uns CHRISTen: Wer von Herzen denkt u. bekennt, dass er CHRISTUS allezeit vertrauen und gehorsam sein möchte, der gehört zum LEIB des CHRISTUS … Alle anderen Krite-rien spalten, machen CHRISTUS und damit uns unglaubwürdig und müssen dringend und überall demon-tiert werden … !!! R.-D. Mucke

Comments are closed.