Glaube und Unglaube, ein widersprüchliches Wortpaar. Tobias Faix schreibt dazu: „Glaube ohne Zweifel wäre Wissen und Wissen braucht kein Vertrauen und letztendlich keinen Gott.“ Glauben bedeute, die „Sicherungen“ loszulassen. Vertrauen. Der eigene Glaube sei immer „vorläufig und niemals perfekt oder fertig“. Und was den Zweifel betrifft: Es sei erstaunlich, dass dieser in vielen Kirchen und Gemeinden immer noch mit Scham belegt sei.

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