Nachfolge

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!” – Überlegungen zur Jahreslosung 2020

Glauben bedeutet, die "Sicherungen" loszulassen, sagt Tobias Faix. Vertrauen. Der eigene Glaube sei dabei immer "vorläufig und niemals perfekt oder fertig".
Eine Frau schaut nach oben.

Gott beruft keine Menschen

Der Theologe Oliver Wintzek begründet in zwei Artikeln für das theologische Feuilleton feinschwarz.net, warum er Berufung für ein Willkürkonzept hält.

Gott beschenkt immer nur die anderen …

Machen nur "junge" Christen starke Glaubenserfahrungen? Manchmal scheint es fast so - und das hat einen Grund.

Eingesaut, abgewaschen und trockengeföhnt

Manchmal wehen heftige Stürme durch unser Leben. Jürgen Ferrary erinnert daran, dass Gott nicht weit weg ist - er fühlt zutiefst mit uns.

Darf ich als Christ das Leben lieben?

Die "schönen Dinge" sind uns geschenkt, damit wir uns an ihnen erfreuen. David Brunner ist sich sicher: "Wer sagt, all das dürfe ein Christ nicht, der verachtet den Schöpfer und seine guten Gaben."
Eine aufgeschlagene Bibel liegt vor einer Pflanze.

Bitte predigt genau dieses Evangelium!

Mit Blick auf 7 Thesen aus dem Römerbrief und ihre Antithesen fragt sich Markus Till: Welches Evangelium predigen wir eigentlich?

Stundengebete – Mega hilfreich jetzt …

Lothar Krauss ist freikirchlicher Pastor, spontan, mag das freie Gebet und hat kein enges Verhältnis zur Liturgie. Doch in der Coronakrise hat er Stundengebete zu schätzen gelernt.

Du sollst nicht lügen! – Geht das überhaupt?

Es gibt Studien, die sagen, dass der Mensch 25 bis 200 Mal pro Tag lügt. "Einer der häufigsten Gründe für Lüge ist Angst", schreibt Mandy in ihrem Blog "Gekreuzsiegt". Und die Wahrheit könne manchmal auch schlicht weh tun. Gibt es einen Ausweg daraus? Und wie kann und soll ich als Christ/in das achte Gebot umsetzen?

Freiheit – ein Gedankenpuzzle

Die Sehnsucht nach Freiheit kann ein sehr asoziales Bedürfnis sein. Nämlich dann, wenn uns diese Freiheit voneinander isoliert. Warum Freiheit mehr ist als die Freiheit zu tun und zu lassen, was man will.

Die Sehnsucht nach dem Unvergänglichen

Am Anfang steht ein Rilke-Gedicht, wie so oft: "Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt obdachlos die Unvergänglichkeit." Anke Ramöller liebt an Rilke, dass er...