Hochmut, Neid und Zorn gehören zu den überlieferten sieben christlichen Todsünden. Eine Präsentation in Dresden fragt nach der Relevanz der moralischen Vorgaben in der Gegenwart.
Die Zerstörung Jerusalems und des Tempels im Jahr 70 nach Christus prägte die Entstehung des Christentums – und wurde im Mittelalter religiös neu gedeutet.
Papst Franziskus hatte an Gründonnerstag Migranten und Strafgefangenen die Füße gewaschen. Sein Nachfolger kehrt zu einer früheren Auslegung des Brauchs zurück.
Früher Folterinstrument, heute Hoffnungssymbol: Der evangelische Theologe Wolfgang Reinbold erläutert, wie das Kreuz zum Symbol für das Christentum wurde.
Im Elsass wird er gefeiert, in Deutschland ist er fast vergessen: Martin Bucer steht noch immer im Schatten anderer Reformatoren. Vor 475 Jahren ist er gestorben.