Aktion „BibelStern“: 43.000 Bibeln für Indonesien
Im Advent hatte die Stiftung Bibel Liga zu Spenden für Indonesien aufgerufen. Dabei kam eine Rekordsumme zusammen.
Über 50.000 Schüler demonstrieren gegen die Wehrpflicht
Am Donnerstag versammelten sich bundesweit rund 50.000 Jugendliche in 150 Städten, um zu streiken. Sie befürchten, dass aus dem freiwilligen Wehrdienst bald ein Zwang wird.
Theologe warnt vor christlichem Rechtspopulismus
Manche Christen fühlen sich von AfD-Positionen zu Abtreibung. Migration oder Genderfragen angesprochen. Der Tübinger Theologe Probst sieht darin einen theologischen und gesellschaftlichen Irrweg.
Kölner Dom: Touristen müssen künftig Eintritt zahlen
Sightseeing im Kölner Dom kostet in Zukunft Eintritt. Wer betet oder den Gottesdienst besucht, muss nicht zahlen.
Diakonie kritisiert neue „Grundsicherung“
Die Bundesregierung will durch die neue "Grundsicherung" mehr Menschen in Arbeit bringen. Die Diakonie warnt: Härtere Sanktionen könnten besonders Familien mit Kindern treffen.
Kann man wirklich an die Auferstehung glauben?
Viele Menschen glauben: Die Auferstehung von Jesus kann man nicht wörtlich verstehen – sie ist auch nicht so wichtig. Ist sie tatsächlich verzichtbar für den Glauben?
Papst Leo XIV warnt vor „der Versuchung durch KI“
Bei einem Treffen mit Geistlichen der Diözese in Rom sprach der Papst über Herausforderungen des digitalen Zeitalters. Sein Appell: mehr Gebet, mehr Nähe – und keine KI-generierten Predigten.
Er schenkt alten Bibeln ein zweites Leben
Restaurator Matthias Raum kümmert sich um den Erhalt alter Schriftstücke. Durch seine Werkstatt gehen auch einige Bibeln – und eine Menge spannender Geschichten.
Johannes Mickenbecker wird Sprachrohr von „7 vs. Wild“
Die letzten Staffeln der Survival-Serie "7 vs. Wild" wurden stark kritisiert. Jetzt bekommt die Show ein neues Gesicht: Den christlichen Influencer Johannes Mickenbecker.
Irankrieg – völkerrechtswidrig, oder nicht?
Der Friedensverband pax‑christi verurteilt die Luftangriffe der USA und Israels auf den Iran als Bruch des Völkerrechts. Rechtsexperten stimmen zu. Andere verweisen auf die Verantwortung des Regimes in Teheran.










