Angesichts der militärischen Eskalation im Nahen Osten haben internationale Kirchenvertreter zu einem Ende der Gewalt in der Region aufgerufen. Papst Leo forderte eine Rückkehr zur Diplomatie, der Weltkirchenrat ein Ende der Kampfhandlungen.
Von Franziska Hein (epd)
Internationale Kirchenvertreter haben nach den militärischen Angriffen der USA und Israels auf den Iran vor einer weiteren Eskalation gewarnt und zur Diplomatie aufgerufen. Papst Leo XIV. drang am Sonntag in Rom auf ein Ende der Gewalt. Stabilität und Frieden bringe man nicht mit Armeen, sagte das katholische Kirchenoberhaupt. Auch der Weltkirchenrat in Genf, deutsche Kirchenvertreter sowie US-Kirchen meldeten sich zu Wort.
Die USA und Israel hatten am Samstag einen großangelegten Militärangriff aus der Luft und von der See aus auf Ziele im Iran begonnen. Iranischen Staatsmedien zufolge wurde dabei Revolutionsführer Ali Chamenei getötet. Der Iran reagierte mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golf-Region und blockierte die für den Ölhandel zentrale Straße von Hormus, eine Meerenge am Persischen Golf.
Papst appelliert an moralische Verantwortung
Der Papst appellierte eindringlich an die beteiligten Parteien, ihrer moralischen Verantwortung nachzukommen und die Spirale der Gewalt zu stoppen, «bevor sie in einen unüberwindlichen Abgrund mündet». Er forderte eine Rückkehr zur Diplomatie, damit sie zum Wohl der Völker einen Frieden schaffen könne, der auf Gerechtigkeit aufbaue.
Auch der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) sprach von einer «gefährlichen Spirale der Gewalt», die Millionen von Zivilisten unmittelbar in Gefahr bringe. «Militärische Konfrontation und eskalierende Vergeltungsmaßnahmen können keine nachhaltige Sicherheit oder Frieden bringen», erklärte der Generalsekretär des Weltkirchenrats, Jerry Pillay. «Stattdessen vervielfachen sie das Leid und erhöhen das Risiko eines umfassenderen regionalen Flächenbrands mit unvorhersehbaren globalen Folgen.»
Bischöfin Fehrs: Gewaltspirale stiftet keinen Frieden
Die christlichen Kirchen in Deutschland sorgen sich um die Zivilbevölkerung der betroffenen Länder. «Als Kirche rufen wir zur Deeskalation auf, zum Schutz der Zivilbevölkerung und zu einer Rückkehr an den Verhandlungstisch», erklärte die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, am Samstag in Hannover. Die Hamburger Bischöfin sagte weiter: «Die Gewaltspirale aus Angriff und Vergeltung stiftet keinen Frieden; sie bringt stattdessen neues, unsägliches Leid über unzählige Menschen.»
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, äußerte ebenfalls tiefe Sorge. Israels Sicherheit sei für ihn von herausragender Bedeutung. Zugleich sagte er mit Blick auf den Iran: «Jeder, der Freiheit liebt, sehnt sich nach dem Moment, an dem die iranische Bevölkerung das Joch einer brutalen Herrschaft abschütteln kann.»
Auch US-Kirchen meldeten sich zu Wort. Die US-Presbyterianer, eine der großen protestantischen Kirchen in den USA, erklärten, Bomben schafften keine Demokratie und Luftangriffe keine gerechten Gesellschaften. Dauerhafter Frieden und Freiheit erforderten kontinuierliche Diplomatie, die Unterstützung der Zivilgesellschaft, regionale Deeskalation und die Einhaltung des Völkerrechts.
Sicherheitsbehörden wollen jüdische Einrichtungen besser schützen
Für die in Deutschland lebenden Jüdinnen und Juden bedeutet die militärische Eskalation eine verschärfte Bedrohungslage. «Insbesondere nach der Tötung des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei ist damit zu rechnen, dass der Iran seine Netzwerke hierzulande für Terroranschläge gegen jüdische und israelische Einrichtungen nutzen wird», sagte der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, am Sonntag den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Online). Sicherheitsbehörden in mehreren Bundesländern passten nach eigenen Angaben Schutzmaßnahmen an.

„Gewaltspirale stiftet keinen Frieden“ Das mag wahr sein, aber Friedensapelle stiften auch keinen Frieden !
Seit Kain und Abel schlagen sich die Leute die Köpfe ein und das wird so weitergehen bis der Friedefürst Jesus sein Reich aufrichtet.
Krieg ist grausam und fordert viele Opfer, dennoch gibt es auch den gerechten Krieg, nicht immer auf Anhieb zu erkennen, aber es gibt ihn !
Gott wird Schwerter zu Pflugscharen machen
Der liebe Stammtischbruder schreibt: „Seit Kain und Abel schlagen sich die Leute die Köpfe ein und das wird so weitergehen bis der Friedefürst Jesus sein Reich aufrichtet. Krieg ist grausam und fordert viele Opfer, dennoch gibt es auch den gerechten Krieg, nicht auf Anhieb zu erkennen, aber es gibt ihn“ ! Nein, dies mit dem Gerechten Krieg muss ist verneinen, Menschen im Tötungsmodus sind niemals gottebenbildlich. Notwehr ist etwas anderes. Die Ev. Kirche hat nach dem 2.Weltkrieg ein Schuldbekenntnis abgelegt und als Glaube definiert, dass Krieg gegen Gottes Willen ist.
Nein, dies muss nicht so weiter gehen bis Jesus kommt. Lieber Stammtischbruder: Auch das Wunder, wenn die Schwerter zu Pflugscharen werden und die Kriege geächtet werden, kann niemand mit dem Zauberstab vollbringen. Es wäre mit einem großen Vertrauen in Gott nur eine kommende Realität, wenn wir dem Heiligen Geist in uns Raum geben, wenn alle Menschen dieser Erde auf Gott hören und dies Wunder solcher Prophetie des Alten Bundes wahr werden kann. Der Krieg wird dann geächtet, die Tötungsinstrumente und Atomraketen besichtigen sodann interessierte Leute in jedem Museum und können dann nicht nachvollziehen, aus welch dunklen Zeiten wir stammen. Dies meinen wir ja auch, wenn wir in alter Burg den dortigen Folterkeller besichtigen, oder Hexenprozesse durch das Verbrennen von Menschen uns vor Augen führen. Nicht zu töten, also jener Totschlag von Kain an Abel, wo vorher Gott in der Bibel vor dem Fiasko warnte, mit dem Hinweis dass die Sünde vor der Tür lauert, wird dann hier auf Erden wie ein Steppenbrand gelöscht. Dann sind wir noch nicht im Himmel, aber bekommen einen Vorgeschmack von Gottes Neuer Erde und Neuem Himmel. Aber alle Prophetien sind keine himmlischen Fahrpläne ins Elend einer Apokalypse, oder einer kleinen Vorschattung der Erlösung durch eine lange Friedensdekade. Nein: Dies geschieht oder kann geschehen, wenn wir die Hausaufgaben auf Erden machen, den Klimawandel bekämpfen und jeden Krieg verbieten. Was immer nur mit Hilfe sowie getragen vom Heiligen Geist bewerkstelligt werden kann. Wunder sind nicht jenes Ignorieren Gottes eigener Naturgesetze, sondern wir dürfen Ursache und Wirkung der guten oder schlechten Taten sein. Gott wirkt dann durch Menschen, wie die großen Gestalten von Abraham und Moses. Oder Josef als Letzterer, der mit Gott (vielleicht in seiner Seele und Träumen) kämpfte und sich dann am Tag danach sich mit seinem Bruder versöhnte. Aus Josef macht Gott „Israel“, (heißt „der mit Gott kämpfte“). So wie auch der gewalttätige Saulus dann ein Apostel Paulus wurde. Der ehemalige Christenverfolger brauchte vor dem großen Licht Gottes keine Bedenkzeit.
Gott führte nicht die Kriege der Israeliten, denn ein Gott der Liebe, der sich wehrlos ans Kreuz schlagen lässt, übt keine Gewalt aus, er ist Liebe pur.
Nicht Josef wurde in „Israel“ umbenannt, sondern Jakob (Genesis 32,29). Josef war sein Sohn. Die Umbenennung Jakobs steht im Zusammenhang mit seinem Ringen mit Gott.
mir geht es wie Chey, ihre Ausführungen sind mir zu lang und inhaltlich kann ich meistens auch nicht mitgehen!
Warum ist mich nicht immer kurzfasse
Zum Stammtischbruder: Sollte ich gemeint sein, nur die Zeitung mit den großen Buchstaben lässt es inhaltlich zu, anfangs mit plakativer Überschrift zu glänzen, und der kürzere Artikel umfasst nur Narrative, Vorurteile oder beflügelt Neidgefühle. Und mich ärgert auch theologische Literatur die tatsächlich behauptet, Moses habe das 5. Buch Moses GESCHRIEBEN. Richtig wäre da, dass unser Altes Testament nach und nach im Babylonischen Exil als Glaubenserfahrung verschriftlich wurde und auch erst dort wirklicher Monotheismus entstand, vorher glaubten die Menschen an tatsächlich reale Götter in Konkurrenz. Um solche Dinge, auch warum fast jeder Bibel auslegt, schreibe ich wie in der Endlosschleife, das gebe ich hier gerne zu. Aber dieses Dinge nicht zu erwähnen, ist eigentlich (ganz genau genommen) Schwindel. Es stärkt in Wirklichkeit keinen Glauben, weil ich an an Gott glaube und an meine Glaubenserfahrung. Dass unsere Bibel, so wie die Texte geschrieben sind, von Gott (wahrscheinlich) so gewollt ist, und dass sie für mich Wegweisung sein kann/mss, bleibt hiervon unberührt. Ich brauche keinerlei an Gedankenakrobat bei der Schöpfungsgeschichte von Adam und Eva bis zum Turmbau zu Babel. Dies ist ein Schöpfungshymnus und eine Art von Antikem Glaubensbekenntnis und in ihren Fakten durchaus zutreffend, allerdings durch die antike Brille besehen.
Es wäre leichter zu beurteilen, wenn man wüsste, was das Ziel des Angriffs ist, also langfristig. Venezuela zeigte ja gerade, dass den USA demokratische Strukturen egal sind, Hauptsache die Regierung ist gefügig. Und da ist eine Diktatur in der Regel besser für die USA.
Man sollte auch bedenken, dass all das, was heute im Iran so schief läuft, von den USA verursacht wurden, als sie damals demokratische Strukturen zerschlugen und den Schah mit seinem menschenverachtenden Regime einsetzten, um sich den Zugriff auf das Erdöl zu sichern.
Ich befürchte, heute geht es immer noch um nichts anderes.
Die Katze ist ja schneller aus dem Sack als gedacht:
Laut Trump ist eine der beiden für ihn akzeptablen Lösungen wie Venezuela. Die Junta bleibt an der Macht, geht aber auf seine Bedingungen ein.
Die bösen Amis sind wieder mal Schuld, das Regime der Pahlavi regierte allerdings schon seit 1925, gab es vorher demokratische Strukturen?
Ich würde hier das Sprichwort vom Regen in die Traufe anbringen wollen, das Mullah-Regime brachte vermutlich eine Verschlechterung der Lage!?
Sind Sie nun mal.
Auszug wikipedia:
Iran war im Unterschied zu den meisten Nachbarländern nie von europäischen Mächten kolonisiert, doch setzte Großbritannien Anfang des 20. Jahrhunderts die Ausbeutung iranischer Erdölvorkommen durch die britisch dominierte Anglo-Iranian Oil Company durch. Die Verstaatlichung der Ölindustrie durch die iranische Regierung führte 1953 zur Einmischung der Vereinigten Staaten von Amerika. Nach dem vom amerikanischen Geheimdienst CIA betriebenen Sturz des Premierministers Mohammed Mossadegh wurde sie rückgängig gemacht, und die Öleinnahmen gingen von da zur Hälfte an den Iran, zur anderen Hälfte an ein Konsortium hauptsächlich amerikanischer und britischer Firmen. Mit militärischer und finanzieller Unterstützung der USA errichtete Schah Mohammad Reza Pahlavi in Zeiten des aufkommenden Ost-West-Konflikts eine amerikafreundliche Diktatur, die bis zur Revolution von 1979 Bestand hatte.
Gibt übrigens dazu auch derzeit auf Phoenix immer mal wieder eine interessante Reportage über die neuere Geschichte des Irans.
so funktioniert die Welt, was nicht immer schön ist, aber wenn amerikanischen und britische Firmen die Ölförderung im Nahen Osten forciert haben, ist das auch nicht nur schlecht ! Denken wir uns die Welt mal ohne unternehmerische (kapitalistische) Bestrebungen, wir würden vermutlich noch in Höhlen wohnen
Sie haben eine ihnen genehme menschenverachtende Diktatur wegen des Öls eingerichtet. Überlesen? Oder ist das auch okay?
Übrigens etwas, was die USA nicht nur im Iran gemacht haben.
Sorry: Man tut keine Schatten, sondern könnte sie sinnbildlich überspringen.
Krieg und Gewalt zu ächten sind Hausaufgaben
Ich wurde vor vielen Jahrzehnten als Kriegsdienstverweigerer anerkannt, nicht nur wegen Gründen unmittelbaren christlich motivierten Verzichtes auf Gewalt, sondern zudem eines Ausstieges aus atomarem Aufrüstungswahnsinn: „Angesichts der militärischen Eskalation dort im Nahen Osten haben die internationalen Kirchenvertreter zu einem Ende der Gewalt in der Region aufgerufen. Papst Leo forderte eine Rückkehr zur Diplomatie, auch unser Weltkirchenrat ein Ende aller Kampfhandlungen“! Die für mich allerdings nicht ausreichend stattfindenden wirklichen diplomatischen Mühen sind – im Verhältnis zum Aufwand der Unmenschlichkeit aller Kampfhandlungen sowie Leid und Tod immer sehr vieler Menschen auf allen Seiten ist nach Schulnoten fünf minus. Wir sägen dickste Äste ab, auf denen wir hier selbst sitzen. Wir verspeisen nicht mehr wie jene Neandertaler eigene Artgenossen, alle Sklaverei (bis auf die Prostitution und dem Geschäftsmodell der Pornografie) ist immerhin überwunden. Aber das völlige Nichtvorhandensein aller Strategien zur Abschaffung von Kriegen sowie Terror, ist menschliche Dummheit und Verstoß gegen Gottes Wille. Wie in den 1970er Jahren ist eine völlige Nichtbereitschaft einer Bannung der Atombomben und Atomraketen stets Absurdistan pur. Vor allem deswegen, weil wir immerhin Terrorstaaten Atombomben strikt untersagen. Dies fühlt sich als pädagogischer Unsinn ketterauchender Eltern an, die Kindern immerhin das Suchtmittel strikt verbieten. Es ist sehr bedenklich, dass wir Waffen und sogar die Atombomben zur Friedenserhaltung fast heiligen, die wegen Irrtum oder Irrsinn jede Selbstvernichtung wahrscheinlicher machen Unser Rezept hier den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben, ist eine wahrscheinlichst dümmste Idee im Universum. Da kann ich Weltkirchenrat und dem Vatikan nur recht geben, sie sind Rufer in unserer Wüste, wo ethische Mahnungen stillschweigend als reinste Naivität betrachtet wird. Es steht auch in meiner Bibel, dass Gott niemals die geliebte irdische Schöpfung vernichten will, aber er ist niemals Kain dann vor dessen Brudermord in die Hände gefallen. Als Jesus in der Wüste vom Teufel versucht wurde, bot dieser ihm alle Reiche dieser Welt an. Bei diesen Weltreichen wird unser Narrativ verborgen mitgeliefert, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben. Es gibt nie gute Gewalt, die sehr böse Gewalt vernichtet, sie küssen sich aber, dann findet furchtbare Zellteilung der Bösartigkeit statt
Immerhin gibt es eine Prophezeiung, dass Gottes Wille eine Möglichkeit für uns bereit hält, die Schwerter hier zu Pflugscharen zu machen. Denn der Schöpfer aller Dinge hatte uns Jesus geschickt, vor allem zur Erlösung, aber durchaus auch für unsere irdisch-praktische Intelligenz. Immerhin den Nächsten und Gott zu lieben. beinhaltet immer die sich selbst erfüllende Prophezeiung: Geht es mir gut, und geht es dem Mitmenschen gut, das haben wir schon das halbe Paradies. Der Teufel bot Jesus alle Reiche für eine Herrschaft an. Aber dieses Angebot hatte eine Vertragsklausel des Kleingedruckten: Jesus hätte herrschen müssen nach irdischem Rezept, mit Gewalt gegen Gewalt und Leben gegen Leben. Denn leider nach dem Rezept von Trump braucht Herrschaft deftige Handlungen und das Geschäftsmodell der Waffenschmiede ist, dieses als Fast-Ewigkeitsmodell nicht aufzugeben zu müssen. Die Ächtung aller Kriege, wenn sodann Schwerter zur Pflugscharen werden, ist Gottes Rezept und dieser weiß daher wie es funktioniert. Wenn wir dies wirklich wollen, gibt es dazu ebenso eine himmlische Weisheit. Denn wenn Gott möchte, dass wir Feinde lieben und er das Töten verbietet, dann gibt es dazu gute Wege. Mir ist dabei auch klar: Erst in Gottes Ewigkeit wird aber unsere Erlösung völlige Realität. Nur der Heilige Geist vermag Kraft zu geben, auf Erden bereits gut Schatten zu tun. Gott schenkt Wollen Vollbringen. Das Kamel geht so durchs Nadeloer, der Berg notfalls zum Propheten und sogar Petrus über das Wasser und kein entscheidet sich für das Gute. Sinngemäße Sprache ist nicht unwahr.
@Bernd Hehner:
Auch ich wurde im letzten Jahrtausend – so lange ist das schon her – zum „anerkannten Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen“.
Da haben Sie und ich ja etwas gemeinsam!
Aber bei den „Roten Teufel“ war ich noch nie.
Sie vielleicht?
Apropos Teufel, als der Teufel bei der Versuchung des Herrn Jesus diesem die Reiche dieser Welt anbot, ging es darum, dass der Herr Jesus den Teufel anbeten sollte.
Da sprach Jesus zu ihm:
„Verschwinde, Satan!, denn es steht geschrieben:
‚Du sollst den HERRN (JHWH), deinen Gott anbeten und ihm allein dienen.'“ (Matthäus 4:10)
Es ging und geht also um die richtige Anbetung des allein wahren Gottes und nicht um die von ihnen dargestellten Gewalt-Herrschaft.
Nur dann, wenn ein Mensch auf richtige Weise den wahren Gott anbetet, erhält er Sündenvergebung und ewiges Leben im Frieden mit Gott durch die Gnade Gottes und das Erlösungswerk des Herrn und Retters Jesus Christus geschenkt!!!
Wenn man das nicht tut und auf die antichristliche Allversöhnung vertraut, dann wird man das ewige Leben nicht sehen, sondern der ZORN GOTTES bleibt auf demjenigen.
Das steht sehr klar in Johannes 3:36!!!
Liebe Grüße
Aku