Bischof Dröge fordert Hilfe für Christen in Syrien und im Irak

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Die Christenverfolgung in Syrien und dem Irak waren dem Berliner Landesbischof Markus Dröge ein besonderes Anliegen bei seinem Besuch im syrisch-orthodoxen Kloster Warburg. Dort traf er sich mit dem Erzbischof der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien in Deutschland, Mor Philoxenos Matthias Nayis.
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Die Terrormiliz IS bedrohe die Existenz christlicher Kirchen, sagte Dröge. Ohne die Christen drohe im Nahen und Mittleren Osten die religiöse und kulturelle Vielfalt verloren zu gehen, in der Christen, Juden und Muslime vor allem in den Städten wohnten. Bei den Mönchen des Klosters bedankte er sich für ihre Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Geflüchtete in Deutschland sollen Traditionen leben

Markus Dröge (Foto: EKBO)

Auch die Sprache Jesu, das Aramäische, könnte endgültig verschwinden, warnte Dröge nach Angaben einer Sprecherin. „Daher ist es umso wichtiger, dass die orientalischen Christen ihre Traditionen bei uns erhalten können und dass alles Menschenmögliche getan wird, damit sie ihren Glauben im Irak und in Syrien wieder in Freiheit leben können“, sagte der Berliner Bischof. Dröge würdigte den Einsatz des syrisch-orthodoxen Klosters für Flüchtlinge. „Mich beeindruckt sehr, wie die Mönche zusammengerückt sind und als Ansprechpartner den Geflüchteten Hilfe zum Leben in Deutschland gewähren“, sagte er.

Der syrisch-orthodoxe Erzbischof Mor Philoxenus Mattias Nayis beklagte, das Leben für die Christen in Syrien und dem Irak werde immer schwieriger, weil es dort kaum Lebensmittel gebe.

Syrischer Erzbischof dankbar für deutsche Hilfe

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„Wir wissen nicht, wie lange wir unseren Glaubensgeschwistern noch sagen können, dass sie dort bleiben sollen und durchhalten“, sagte Nayis. Er sei dem deutschen Staat dankbar, der bis heute insgesamt sieben Millionen Euro für die Christen in diesen Ländern gegeben habe.

Am Donnerstag besucht Dröge das koptische-orthodoxe Kloster in Höxter, um dort mit Bischof Anba Damian über die Situation der Christen in Ägypten und das Engagement für Flüchtlinge zu sprechen.

2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Muß man wirklich erläutern, daß der Mann schwachsinnig denkt? Womit der sich profiliert, das ist Symptombehandlung; so bleibt der dem Sozialdarwinismus gefällig und deckt die Schuldigen!

    Daß dieses System die Ausgeburt des Satans ist und voller Niedertracht steckt, läßt sich ganz schnell klären. Survivel of the fittest, die EU ist die nahtlose Fortsetzung des Hitlerismus. Schäuble wirbt penetrant für „mehr Wettbewerb“ und der findet im Kampf zwischen Deutschen und Ausländern statt. Nur der Rücksichtsloseste, Rabiateste, Gottloseste kann Erfolg haben als Bestangepaßter.
    Das Völkerrecht wird mit der politisierten Evolutionstheorie unterlaufen, behauptet, wir alle gehörten zu einer Menschenrasse und stammten von den Afrikanern ab, eine Aussage, in sich schon schizophren ist und unverhohlen die Herrenrasse postuliert, und Millionen über Millionen Ausländer werden eiskalt nach Deutschland importiert, um hier sozialen Druck aufzubauen. Die Deutschen müssen sich nun mit den Ausländern um die Futtertröge beißen; dahinter steckt eine wahrhaft dämonische, politische Bösartgkeit.

    Die Kirche kommt in die Hölle. Um der Gerechten Willen und der Wahrheit wird Gott keine Ausnahmen zulassen.

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