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Viele Menschen stellen sich unter Weihnachten eine schöne und gemeinsame Zeit mit der Familie vor. Sie sitzen zusammen am Esstisch, packen die Geschenke aus und singen Weihnachtslieder. Aber das ist nicht bei allen so. Gerade für Menschen, die kürzlich eine nahestehende Person verloren haben, ist das Fest besonders schwer. Katholisch.de widmet Ihnen einen Artikel.

Mit so einer Situation geht jeder anders um. Beispielsweise deckt die Familie den Platz für die verstorbene Person mit. Andere durchbrechen alte Traditionen. Norbert Mucksch, Fachbereichsleiter für den Fachbereich „Sterbe- und Trauerbegleitung“ an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld und Mitglied im Bundesverband Trauerbegleitung, empfiehlt, den Trauernden Zeit zu geben. Offene Angebote wie zum Beispiel eine Einladung fürs Kaffeetrinken bauten den Trauernden auf.

LINK: Das erste Weihnachten ohne Mama

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