Glauben leben

Anbetung Gottesdienst

Vater, Sohn und…?

"Es ist wichtig zu betonen, dass der Heilige Geist nicht nur eine nette Vollendung einer trinitarischen Formel ist, sondern Gott in Person", schreibt David Brunner in seinem Blog. Und das verändere alles!

Gott legt keine Hinterhalte!

Führt Gott uns in Versuchung, wie es das Vaterunser nahelegt? Oder ist das eine unglückliche Übersetzung? Und wie sieht es mit Hiob aus, der zum Spielball einer Wette zwischen Gott und Satan wird? Wie hätte Hiob reagiert, wenn er von diesem "Deal" erfahren hätte, fragt Pater Bernd Hagenkord in seinem Blog.

Gemeindeaufbau beginnt online

"Gemeindeaufbau beginnt bereits im Web", schreibt Ralf Peter Reimann, Internetbeauftragter der Rheinischen Kirche. Dafür gibt er ganz grundlegende Tipps.

Darf ich als Christ das Leben lieben?

Die "schönen Dinge" sind uns geschenkt, damit wir uns an ihnen erfreuen. David Brunner ist sich sicher: "Wer sagt, all das dürfe ein Christ nicht, der verachtet den Schöpfer und seine guten Gaben."

Christliche Apologetik go home?

In der Apologetik geht es um die rationale Verteidigung von Glaubensinhalten. Reinhard Junker ist überzeugt: Apologetik ist notwendig. Sie könne ein Schritt hin zur persönlichen Nachfolge sein. Sein Beispiel: die Schöpfungslehre.

Wir brauchen (andere) Digitalprominente

Philipp Greifenstein kritisiert die kirchliche Online-Strategie als zu "klassisch". Und: Es brauche zwar Promis, aber nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer.

Abendmahl mit Kindern feiern

Inka Hammond hat das Abendmahl als bereicherndes Alltagsritual in ihr Familienleben übernommen - und macht die Erfahrung, dass Kinder sehr wohl seinen Wert verstehen.
Kirchenfenster Bergpredigt Jesus

Taugt die Bergpredigt als Regierungsprogramm?

Muss man "hart" agieren, um regieren zu können? Dürfen Politiker nicht "barmherzig" sein? Klaus Mertes plädiert für eine "politische Herzensbildung".
Ein Portärt von Huldrych Zwingli.

500 Jahre Zürcher Reformation: Neuer Thesenanschlag

In der Schweiz markiert das öffentliche Auftreten von Huldrych Zwingli im Jahr 1519 den Beginn der Reformation. Anlässlich des 500. Jahrestages versucht sich der evangelische Theologiestudent Christoph Staub an 95 Thesen, wie er sie seiner Kirche heute ans Kirchenportal nageln würde.
Astronom mit teleskop beobachtet den Sternenhimmel

Sterngucker sehen mehr

Was hat der Dreikönigstag uns als Christen heute noch zu geben? Wie die Weisheit der Sterndeuter Vorbild sein kann für die Gottsuche heute.