Das waren die zwölf Jünger Jesu
Als Jesus begann, in Israel öffentlich zu predigen, erwählte er sich zwölf Schüler, die mit ihm herumreisen und von ihm lernen sollten. Diese zwölf Männer wurden als die Jünger Jesu bekannt.
Und wenn Gott nicht handelt?
Wenn Erwartungen nicht immer erfüllt werden, zweifeln wir schnell an Gottes Allmächtigkeit. Persönliche Gedanken zur "heiligen Verspätung".
Jesus Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte...
Ich habe die Liebe eines guten Hirten mit meinen eigenen Augen gesehen und persönlich erlebt. Umso mehr kann ich mir jetzt vorstellen, was Jesus damit gemeint hat, dass er der Gute Hirte ist, der sein Leben für seine Schafe gibt.
Jesus Christus spricht: Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen,...
Jesus ist für Sünder da, so wie ein Arzt für Kranke. Nicht für Glaubenshelden, sondern für diejenigen, die ernsthaft glauben wollen.
Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte – eine Auslegung
Viele Menschen kennen das Bild von Gott als dem guten Hirten. Aber Gott als Gastgeber? Der wohl bekannteste biblische Psalm vereint beide Motive.
Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte...
Jesu Worte haben kein Verfallsdatum, wie bestimmte Lebensmittel, die verderben und Schimmel ansetzen. Sie gelten ewig.
Von der Bibel inspiriert: Worte die durchs Leben tragen
Liedermacher Christoph Zehendner erzählt, welche Bibelverse ihm Kraft gegeben und inspiriert haben.
Woher kommt unser Gottesbild?
Alt, weiß und männlich; so sieht oft das Gottesbild in der westlichen Kultur aus. Doch woher kommt es - und trifft es zu?
Frischer Wind für’s Bibellesen: Eine Person aus der Bibel adoptieren
Manchmal braucht man einfach einen Tapetenwechsel. Beim Bibellesen ist das nicht anders. Ein neuer Zugangsweg, für einen begrenzten Zeitraum ausprobiert, kann die Bibel wieder lebendig werden lassen. Das Projekt diesmal: Eine Person aus der Bibel adoptieren.
Goldene Regel: Warum sie auch heute noch als ethischer Maßstab taugt
"Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg auch keinem andern zu" - so lautet die bekannte goldene Regel. Welchen Stellenwert hat sie eigentlich im Christentum und in der Bibel?











